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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 01.12.1999

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ORACLE Deutschland GmbH - http://www.oracle.de

01.12.1999


ORACLE fördert den SQL:1999-Standard und sichert die Unterstützung in Folgeversionen von Oracle8i zu
 

Oracle unterstützt nachhaltig die Veröffentlichung des SQL:1999-Standards und beabsichtigt, diesen neuen Standard in künftige Versionen von Oracle8i zu integrieren. Das Softwarehaus teilte darüber hinaus mit, dass es als erster Anbieter grundlegende objektorientierte Eigenschaften des neuen Standards implementiert. Außerdem will Oracle in Kooperation mit IBM neue analytische Funktionen für Data-Warehouse-Anwendungen erstellen; sie bieten höhere Durchsätze und sind skalierbarer bei komplexeren OLAP-Datenanalysen.

"Die zunehmende Bedeutung von Internet, Java und objektorientierter Programmierung unterstreicht, wie wichtig offene Standards sind", sagte Chuck Rozwat, Senior Vice President Server Technologies bei Oracle. "Die Pionierarbeit von Oracle bei der Etablierung des SQL-Standards und unsere dauerhafte Unterstützung offener Standards in Oracle Produkten ist eine starke und stabile Basis, auf die unsere Kunden sich insbesondere bei nternehmenskritischen Anwendungen verlassen können."

SQL:1999 ist die technische Definition der nächsten SQL-Generation, und die Standardmethode für die Kommunikation mit den weltweit führenden Datenbanken. Die baldige Veröffentlichung dieses fast 2000 Seiten umfassenden Werkes durch das American National Standards Institute (ANSI) und die International Organization for Standardization (ISO), stellt wichtige, neue Technologie in den Bereichen Objektorientierung und Java-Integration vor. Oracle hat einen entscheidenden Beitrag zur Standardisierung durch den Vorsitz beim technischen Ausschuss des ANSI und der Herausgabe des ANSI/ISO-Standards geleistet.

"Oracle besitzt seit langem eine führende SQL-Engine. Wir haben mit wichtiger Technologie und Sachkenntnis dazu beigetragen, diesen neuen Standard zu definieren", ergänzte Don Deutsch, Chairman des ANSI NCITS/H2 Technical Committee für Databanken und Vice President Standards Strategy and Architecture bei Oracle. "Oracle hat den größten RDBMS-Marktanteil. Durch die einzigartige und genaue Kenntnis darüber, was Kunden und Entwickler brauchen, konnten wir bei der Standardisierung einen entscheidenden Beitrag leisten."

Seit der Einführung vor sieben Jahren war Oracle aktives und führendes Mitglied bei den SQL:1999-Standardisierungsbemühungen. In der Zeit hat Oracle mit anderen Datenbankanbietern wie IBM, Sybase und Informix zusammengearbeitet, den Standard geformt und überarbeitet, um ihn an die Anforderungen neuer Internet- und Data-Warehouse-Anwendungen der Datenbank anzupassen.

SQL:1999 unterstützt Objektorientierung einschließlich Benutzer definierter Typen mit hierarischer Vererbung, dynamischer Einsatzverteilung und vollständiger Einkapselung. Objekt/relationale Datenbanksysteme wie Oracle8i besitzen bereits diese Merkmale. Das Objektmodell von SQL:1999 ist ähnlich wie das von Java, und erleichtert damit die gemeinsame Nutzung beider Sprachen. Mit einem neuen Teil von SQL:1999, der 2000 veröffentlicht werden soll, können SQL-Befehle sogar in Java-Programme eingebettet werden. Weitere Fähigkeiten sind in Vorbereitung, um Java-Methoden in SQL-Code nutzen zu können.

"Oracle besetzt weiterhin eine führende Rolle in der Definition künftiger SQL-Technologien mit der Einreichung der Analysefunktionen für Data-Warehouse-Anwendungen", sagt Jim Melton, Herausgeber des umfassenden, mehrteiligen SQL:1999-Standard, und beratendes Mitglied des technischen Stabs bei Oracle. "Diese Merkmale und die grundlegende Objektorientierung von SQL:1999 sind bereits in Oracle8i Release 2 eingebaut. Der SQL:1999-Standard selbst ist ein großer Schritt nach vorn für Kunden, Entwickler und die Industrie."

Bekannt unter dem Namen ANSI SQL Committee, wurde das H2 Technical Committee für Datenbanken vom National Committee for Information Technology Standards (NCITS) beauftragt, American National Standards für Datenbanksprachen zu entwickeln. Außerdem soll es die USA international bei der Standardisierung vertreten.


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