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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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ORACLE Deutschland GmbH - http://www.oracle.de

12.09.2003


ORACLE präsentiert mit Oracle Datenbank 10g erste Datenbank für Enterprise Grid Computing
 

Oracle Corporation, Anbieter von Unternehmens-Software, kündigte die Oracle Datenbank 10g an. Damit können Kunden und Partner den größtmöglichen Nutzen aus ihren IT-Investitionen ziehen, einschließlich Hardware, Software und Personal. Die neue Datenbank entlastet IT-Profis von zeitaufwändigen, sich wiederholenden Verwaltungsarbeiten und lässt ihnen mehr Zeit für die Lösung von Problemen. Neben der neuen Datenbank stellte Oracle zwei weitere neue Lösungen vor: Oracle Application Server 10g und Oracle Enterprise Manager 10g. Gemeinsam stellen die neuen Lösungen Oracle Grid Computing dar, die erste integrierte Grid-Infrastruktur-Software.

"IT-Systeme gewinnen inzwischen strategisch immer mehr an Bedeutung und sind fester Bestandteil des Kerngeschäfts geworden. Zugleich werden sie auch immer komplexer und kostspieliger in der Verwaltung", sagte Carl Olofson, Program Director for Information and Data Management Software Research bei IDC. "Die neuen Funktionen für die selbständige Verwaltung ermöglichen die automatische Sammlung von Statistiken, Instanzen-Tuning, Speicheroptimierung und vieles mehr. Damit markiert die Oracle Datenbank 10g einen gewaltigen Schritt nach vorne. Durch die Automatisierung täglicher Routine-Aufgaben können Kunden den Verwaltungsaufwand reduzieren, was zu erheblichen Kosteneinsparungen und einer effektiveren Datenbank-Administration führt."

Traditionelle IT-Infrastrukturen verfügen über "Insel-Lösungen" bei Computer-Ressourcen und Software, die schwer zu integrieren und zu verwalten sind. Die Systeme waren zumeist auf Höchstbelastungen ausgelegt, die einmal im Quartal oder einmal im Jahr auftreten. Infolgedessen waren IT-Infrastrukturen oft sehr ineffizient. Oracle Grid Computing nimmt diese Herausforderung an und unterstützt Kunden dabei, Zeit, Personaleinsatz und Kosten bei operativen IT-Aufgaben zu reduzieren. Dazu werden Standard-Server und Storage-Systeme in einer anpassungsfähigen Infrastruktur zusammengefasst, die den wechselnden Geschäftsanforderungen gerecht wird.

Oracle Grid Computing basiert auf einer 10-jährigen Entwicklung der Grid Technologie im akademischen Umfeld und ermöglicht Unternehmen jetzt den nutzenbringenden Zugang zu dieser Technologie. Auf Oracle Grids laufen Lösungen wie die Oracle E-Business Suite sowie andere ISV-Applikationen von Anbietern wie PeopleSoft und SAP. Enterprise Grid Computing erfordert ein vereinfachtes Storage Management, transparentes Server-Clustering sowie stark automatisierte Software und ermöglicht Kunden und Partnern einen bedeutenden Schritt in Richtung Utility Computing.

Automatisches Management und Datenbank-Kontrolle

Enterprise Grid Computing unterstützt Kunden beim schnellen und kostengünstigen Aufbau hoch skalierbarer Computerkapazitäten aus kostengünstigen, standardisierten Komponenten wie Cluster aus Server Blades und Rackmounted Storage. Um dies zu ermöglichen, müssen Managementfunktionalitäten stärker automatisiert werden. Dafür bietet Oracle Datenbank 10g jetzt erweiterte Funktionen für eine selbständige Verwaltung sowie eine neue, Internet-basierte Konsole namens "Database Control".

Auf der Basis des Oracle Enterprise Manager 10g bietet Database Control eine grafische Aufbereitung der laufenden Datenbank. Administratoren können proaktiv den Datenbankbetrieb überprüfen und erhalten umgehend Warnungen und Hinweise, um eine optimale Leistung und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Database Control kann sogar unzureichenden Programmcode identifizieren, besseren Code vorschlagen und die Datenbank automatisch einstellen, um eine optimale Leistung zu erzielen.

Darüber hinaus eliminieren die Funktionen für eine selbständige Verwaltung der Oracle Datenbank 10g komplexe, sich wiederholende Aufgaben wie Leistungsdiagnose, Application Tuning und Speicherverwaltung. Die neue Software enthält auch eine Selbstdiagnose-Funktion, die automatisch Leistungs- oder betriebsbedingte Probleme erkennt und Lösungsmöglichkeiten vorschlägt. Diese Funktionalitäten bieten eine sofortige Entlastung der IT-Mitarbeiter und langfristig Vorteile für den Aufbau von Enterprise Grids.

"Die Oracle Datenbank 10g bietet uns einen erheblichen Mehrwert in Sachen Verwaltung, da sie unsere Datenbank-Administratoren bei den laufenden Tätigkeiten entlastet", sagte Arvind Gidwani, Manager IT bei Qualcomm. "Ein gutes Beispiel dafür ist die Funktion 'Flashback-Database', mit deren Hilfe wir jederzeit auf unsere Daten zurückblicken können, ohne einen Recovery-Betrieb durchführen zu müssen. Das spart uns Zeit und Kosten. Da weniger Zeit für die Überwachung und Verwaltung der Datenbank nötig ist, kann sich die IT-Abteilung mehr um die Geschäftsprozesse kümmern."

Einfaches Datenbank Clustering

Herzstück von Oracle Grid Computing ist die innovative und führende Datenbank-Cluster-Technologie Oracle Real Application Clusters. Mit mehr als 550 Kunden in 44 Ländern ist Oracle Real Application Clusters der Höhepunkt einer mehr als 10-jährigen Software-Entwicklung. Auf der geclusterten Datenbank laufende Anwendungen können unverändert betrieben werden, selbst wenn der Cluster um zusätzliche Server und Storage erweitert wird.

Aufgrund der integrierten Clusterware sind der Einsatz und die Verwaltung von Datenbank-Clustern als Enterprise Grid mit Oracle Real Application Clusters 10g wesentlich einfacher. Die integrierte Clusterware umfasst eine Reihe gebräuchlicher Clustering-Services, die in die Oracle Datenbank 10g eingebaut sind, um Aufbau und Betrieb von Datenbank-Clustern zu vereinfachen. Bislang erforderte der Einsatz von Oracle Real Application Cluster auf unterschiedlichen Plattformen - Unix, Linux, Windows - detailliertes technisches Wissen über den Cluster-Betrieb für jede Plattform. Oracle Real Application Clusters 10g beinhaltet jetzt die gesamte Cluster-Software, die erforderlich ist, um Cluster auf allen unterstützten Plattformen einfach zu installieren, zu konfigurieren und effizient zu betreiben.

"Die Richtung, die Oracle beim Enterprise Grid Computing einschlägt, gefällt uns", bemerkte Rick Brauen, Senior Manager Database Services von Amazon.com. "Die Möglichkeit, die Datenbank-Auslastung in einem Cluster entsprechend den Schwankungen im Geschäftszyklus zu beeinflussen und umzuverteilen, ist für uns von unschätzbarem Wert. Wir können unsere IT-Investitionen maximieren und gleichzeitig den ständig wachsenden Service-Level-Anforderungen gerecht werden."

Integriertes Speicher-Management

Mit Oracle Datenbank 10g wird auch Automatic Storage Management (ASM) vorgestellt, eine neue Software, die Speicherkonfiguration und -management erheblich vereinfacht. ASM blendet den komplexen Umgang der Datenbank mit Dateien und Speicher-Subsystemen aus und verteilt automatisch die Speicherbelegung, um die bestmögliche Systemleistung zu erhalten. Es ist nicht mehr nötig, konstant die Speichersysteme nach "hot Spots" oder Leistungsengpässen zu überprüfen, die oft die Datenverarbeitung verlangsamen. Auch der Einsatz kostspieliger Volume-Management- und File-System-Lösungen anderer Anbieter wird durch ASM überflüssig, da die Speicherung der Dateien und Daten in der Datenbank vollständig automatisiert ist.

Mit ASM können Kunden die Komplexität von Datenzentren und die Kosten für das Systemmanagement erheblich senken. Oracle hat mit zahlreichen führenden Speicherherstellern, wie EMC, Hitachi, HP, Network Appliance und Xiotech zusammen gearbeitet, um sicher zu stellen, dass ASM nahtlos mit deren Network Attached Storage (NAS) und Storage Area Network (SAN) zusammen arbeitet.


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