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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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27.02.2003


Rückblick dot.net Konferenz 2003: Getting the Power of .NET
 

Nach der ersten dot.net Konferenz im Juli 2002 in Frankfurt lud der Software & Support Verlag vom 3. bis 6. Februar .NET-Profis zur dot.net Konferenz 2003 nach Frankfurt am Main ein. Bei dieser zweiten dot.net Konferenz zeigte sich eindrucksvoll, wie weit die .NET-Technologie in den letzten sechs Monaten fortgeschritten ist.

Ziel der Veranstaltung war es, Entwicklern und Projektverantwortlichen grundlegende und fortgeschrittene Aspekte der Entwicklung mit .NET näher zu bringen und den Teilnehmern die Möglichkeit zum Austausch über aktuelle und zukünftige Entwicklungen der .NET-Technologien zu geben. Die Konferenz, die parallel zu den Entwicklertagen 2003 und dem ersten Agility-Tag abgehalten wurde, wurde von rund 300 Teilnehmern besucht.

Das Programm umfasste neben zwei Tagen mit ganztägigen Workshops – unter anderem zu den Themen C#, CLR und .NET Framework und ADO.NET – ein zweitägiges Session-Programm mit über 30 Veranstaltungen. In den Sessions wurden alle Aspekte der .NET-Entwicklung von den Sprachen C#, VB.NET und Delphi for .NET über Datenzugriff, Webentwicklung, Mobile Entwicklung bis hin zu Enterprise-Systemen, XML und Web Services sowie Softwareengineering abgedeckt, wobei sich viele Speaker der Vertiefung von spezifischen Teilproblemen und fortgeschrittener Programmierungsthemen widmeten.

Darüber hinaus wurden in Keynotes von Borland, HP und dem Konferenzteam neue Trends und Produkte präsentiert. Unter anderem präsentierte Borland hier die weltweit erste Live-Demonstration seiner zukünftigen C#-IDE "Sidewinder". Flankiert wurde die Konferenz von einer Ausstellung, in der Anbieter von .NET-Lösungen sowie Fachverlage Ihre Produkte demonstrierten.

Lässt man die Erfahrungen der zweiten dot.net Konferenz Revue passieren, treten einige Unterschiede zur ersten Konferenz hervor. Während es bei der ersten Konferenz überwiegend darum ging, die fiktive Frage "Was ist .NET überhaupt?" zu beantworten, stand bei der zweiten die Frage "Was kann ich mit .NET so alles anstellen?" im Vordergrund. Im .NET Framework sind derart viele leistungsfähigen Technologien verfügbar, dass ein Entwickler häufiger als ihm lieb ist vor der Qual der Wahl steht. Wie die Diskussionen auf der Konferenz gezeigt haben, fällt zum Beispiel die Entscheidung für die Nutzung eines XML Web Services oder .NET Remoting oder .NET Enterprise Services nicht leicht, da es keine generelle Antwort geben kann. Jedes zusätzliche Argument für ein Für oder Wider, dass man dabei aufschnappt, lindert die Entscheidungsqualen.

Außerdem spiegelte sich auch im Themenangebot die Tatsache wieder, dass .NET ein sehr breites Spektrum von Software-Lösungen abdeckt – angefangen bei Windows-Anwendungen über ASP.NET-Webanwendungen, Web Services und nicht zuletzt Anwendungen für Smart Devices. Resultierend daraus waren im Vergleich zur ersten Konferenz deutlich mehr Sessions im Angebot, die sich jeweils auf einen kleinen, aber deshalb nicht weniger wichtigen Teilbereich der .NET-Welt beschränkten. In den Gesprächen mit den Konferenzteilnehmern hat sich auch gezeigt, dass die Vielfalt an .NET-Sprachen auch in der Praxis eine Rolle spielt – die Mehrsprachigkeit eines Entwicklers, der sich außer in seiner primären Sprache auch in den anderen "Hauptsprachen" auskennt, existiert nicht nur in der Theorie. Dabei gibt es keinen "Krieg" zwischen den einzelnen Sprachen.

Hinter .NET steckt eine mächtige Technologie, die ihren Tribut in Form eines nicht zu unterschätzenden Einarbeitungsaufwands vom Entwickler einfordert. Wie die Gespräche gezeigt haben, sind die meisten jedoch derart in den Projekt-Alltag eingebunden, dass für die Einarbeitung in das Neue nur nebenbei Zeit bleibt. Auch dies mag eine Erklärung dafür sein, dass die Windows-Welt im vergangenen Jahr noch nicht mit einer Vielzahl von .NET-Anwendungen überschwemmt wurde. Mal sehen, ob das in diesem Jahr anders wird...


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