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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Phoenix Technologies - http://www.phoenix.com

27.02.2003


Phoenix cME verbessert Sicherheit beim Abruf von Internet-Inhalten
 

Phoenix Technologies erweitert mit der jetzt erstmals weltweit vorgestellten "Core Managed Environment"-Software (cME) seine BIOS-Versionen. Das Unternehmen setzt damit neue Maßstäbe im Hinblick auf die Integration unternehmensentscheidender Anwendungen und Geräte-kritischer Dienste in digitale Produkte unterschiedlichster Natur. Die Einführung des neuen Standards gewährleistet einen umfassenden Schutz von Programmen und Services und stellt darüber hinaus sicher, dass auf diese jederzeit - auch nach Systemabstürzen - zugegriffen werden kann. Der Einsatz von Phonix cME eröffnet OEMs (Original Equipment Manufacturer) und Systemherstellern völlig neue Chancen, ihren Kunden Produkte an die Hand zu geben, die sich durch höchste Benutzerfreundlichkeit auszeichnen. Dies liegt in erster Linie daran, dass auf der neuen Phoenix-Technologie aufsetzende Computer und digitale Lösungen weitaus verlässlicher und sicherer arbeiten als bisher am Markt verfügbare Komponenten und zudem einfacher zu handhaben sind.

"Mit der Einführung von Phonix cME reagieren wir auf die Anforderungen, die Anwender in Zeiten der zunehmenden Vernetzung und Abhängigkeit von digitalen Ressourcen an Systeme stellen", erläutert Albert E. Sisto, Chairman, President und CEO von Phoenix. "Jetzt können Nutzer auch nach Systemausfällen weiterhin auf Self-Healing- und Diagnose-Funktionalitäten, das Internet und für den Neustart notwendige Recovery-Tools zugreifen. Wir arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die Integration von Phoenix cME in Computer und weitere elektronische Geräte voranzutreiben. Unser gemeinsames Ziel besteht darin, Anwendern die Arbeit mit ihren Systemen so einfach wie möglich zu gestalten und auf diese Weise positive Erfahrungen im Umgang mit ihren Produkten zu vermitteln. Auch Hersteller profitieren von der Einführung der neuen Software. Zum einen verringern sich die Kosten, die im Zusammenhang mit dem Kunden-Support stehen, zum anderen können sie unabhängig von der Hardware-Plattform die unterschiedlichsten Produkte vermarkten und ihr Angebotsspektrum um neue Lösungen erweitern."

Jederzeitige Verfügbarkeit auch nach Systemabstürzen

Die Phoenix cME-Lösung setzt sich aus unterschiedlichen auf Standards basierenden Technologien und Anwendungen zusammen, die sich direkt in Personal Computer und andere elektronische Geräte integrieren lassen. Sie sind fester Bestandteil der Firmware von Systemen, aber auch innerhalb eines geschützten Bereichs auf der Festplatte gespeichert und daher jederzeit verfügbar und zudem abgesichert. Dies liegt vor allem daran, dass cME eine eigene Umgebung darstellt, die unabhängig von dem jeweilig installierten Betriebssystem oder den von den Anwendern durchgeführten Transaktionen arbeitet.

Die Vorteile von Phoenix cME in PC- und Server-Umgebungen

In PC- und Server-Umgebungen ermöglicht die Verfügbarkeit von Phoenix cME die Einrichtung und die Verwaltung einer sicheren "Host Protected Area" (HPA), einem abgeschotteten Bereich auf der Festplatte. Hier lassen sich Anwendungen, die für die Nutzung unter Phoenix cME zertifiziert sind - zum Beispiel die Phoenix FirstWare"-Produktfamilie - abspeichern. Die unter diesem Namen zusammengefassten Software-Lösungen stellen Diagnose- Funktionen bereit und ermöglichen die Wiederherstellung des ursprünglichen Arbeitszustandes eines Rechners auch im Falle von Ausfällen des eigentlichen Betriebssystems. Phoenix cME stellt die derzeit sicherste am Markt bekannte HBA zur Verfügung und bietet Software-Entwicklern erstmals die Möglichkeit eigene Anwendungen für die Speicherung in dieser sicheren Umgebung zu schreiben.

Phoenix cME verbessert Sicherheit beim Abruf von Internet-Inhalten

Mit der Integration von Phoenix cME in Information Appliances und Consumer-Produkte wie Set-Top-Boxen oder Handhelds stehen sichere Umgebungen für den Abruf von Internet-Inhalten zu Verfügung. Wie auch bei Rechnern erfolgt hier die Integration wichtiger Anwendungen direkt in das elektronische Produkt. Auf diese Weise lassen sich zusätzliche Dienste bereitstellen. Eines der ersten für den gemeinsamen Einsatz mit cME zertifizierte Anwendungspakete stellt die FirstView Connect"-Produktfamilie von Phoenix dar, zu deren Umfang unter anderem ein Internet-Browser und ein E-Mail-Programm zählen.

Anforderungen von Partnern und Kunden stehen im Mittelpunkt

Bei der Entwicklung von cME berücksichtigte Phoenix Technologies die Interessen von OEMs und ODMs (Original Design Manufacturer), unabhängigen Softwareentwicklern (ISVs) und Systemherstellern. Diese benötigen nicht nur Lösungen, durch deren Einsatz sich IT-Kosten verringern lassen. Vielmehr verlangen sie nach neuen Möglichkeiten zur Diversifizierung ihres Produktangebots, zur Steigerung der Kundenzufriedenheit und zur Stimulation des Nachfrageverhaltens. Eine neue Studie, die sich mit den Belangen von Systemherstellern befasst und in Kürze von dem US-amerikanischen Verband "NASBA" (National Association of System Builders) veröffentlicht wird, belegt diesen Trend. Sie zeigt auf, dass für Kunden die Lösung von Sicherheits-, Zuverlässigkeits-, und Servicefragen den größten Mehrwert bedeutet. Genau diese Anforderungen lassen sich durch den Einsatz von Phoenix cME erfüllen.

Verfügbare Produktvarianten

Phoenix cME wird derzeit in folgenden vier verschiedenen Varianten angeboten, die auf die spezifischen Anforderungen unterschiedlicher Hardware-Plattformen ausgerichtet sind:

Phoenix cME PC Edition
 

Phoenix cME Server Edition
 

Phoenix cME Information Appliance Edition
 

Phoenix cME Embedded Edition
 

Im Lieferumfang jeder dieser Phoenix cME-Lösungspakete sind plattformspezifische Softwareanwendungen, BIOS, Tools und APIs enthalten. Kunden von Phoenix, einschließlich OEMs, ODMs und Systemhersteller, bestimmen selbst welche Technologien und Anwendungen im cME installiert sein sollen und wie viel Speicherplatz der Umgebung eingeräumt wird. Dies hängt jeweils davon ab, welche Produktdiversifizierungen sie vornehmen möchten und auf welche Art und Weise sie ihren Kunden den größten Mehrwert anbieten können.


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