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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Xerox GmbH - http://www.xerox.de

20.01.2003


Neue DigiPath-Software 3.0 unterstützt Farbdrucke, PDF-Funktionen und Web-basierten Workflow
 

Xerox erweitert seine Workflow-Management-Lösung, um den vielversprechendsten Bereich der Druck- und Publishing-Branche mit neuen Funktionalitäten und höherer Effizienz zu unterstützen: den Internet-basierten, digitalen Farbproduktionsdruck. Die neuen Versionen der Xerox DigiPath Produktions-Software und der Xerox VIPP-Software (Variable Information Production Print) liefern eine Vielfalt an neuen Leistungsmerkmalen für den variablen Datendruck. Zusätzlich bietet Xerox die neue "Colour Splitter"-Software, die automatisch Druckjobs mit Farb- und Schwarzweiß-Seiten auf verschiedenen Geräten steuert. Die Xerox DigiPath- und VIPP-Software-Lösungen sind in ihrer jeweiligen Kategorie branchenführend. Bis heute sind bei Kunden mehr als 12.000 DigiPath-Systeme und 9.000 VIPP-Lizenzen weltweit im Einsatz.

Die Software-Erweiterungen wurden sowohl für digitale Produktionsdruck-Umgebungen der Druck- und Publishing-Branche wie Druckdienstleister, Schnelldruckereien, Formulardrucker, Verlage und Rechenzentrumsdruck entwickelt, als auch für Druck- und Reprografieabteilungen großer Unternehmen. Xerox DigiPath 3.0 ist die umfassendste Workflow-Software der Branche für den Digitaldruck in Farbe und Schwarzweiß und ermöglicht es Druckdienstleistern, einzelne digitale Aufträge auszuführen. Sie wird in den Versionen DigiPath Xpress und DigiPath Professional angeboten.

Beide Systeme basieren auf der gleichen Hardware und unterscheiden sich nur durch die Softwarefunktionalitäten hinsichtlich der Dokumenten-Aufbereitung. Die kostengünstigere Version Xpress bildet nach wie vor die Einstiegslösung für Unternehmen, die zunächst ausschließlich Scannen und Drucken beziehungsweise gescannte Dokumente als PDF-Datei speichern und mit Acrobat 5.0.5 bearbeiten wollen. Die Version Professional richtet sich an Unternehmen, die zusätzliche Leistungsmerkmale wie Datenarchivierung und -management benötigen.

"Der Wandel hin zum Web-basierten, digitalen Farbdruck veranlasste uns dazu, die branchenführenden, monochromen Workflow-Systeme mit umfassender funktionaler Unterstützung für den Farb-, variablen Daten-, PDF- und Web-basierten Produktionsdruck auszurüsten", erklärt Anshoo S. Gupta, President der Xerox Production Systems Group. "Diese Erweiterungen erhöhen die Effizienz des digitalen Workflows unserer Kunden. Außerdem bieten sie neue Funktionalitäten, die im stärksten Wachstumssegment der Druck- und Publishing-Branche profitables Drucken und Cross-Media-Anwendungen möglich machen."

Erweiterung des Document-Scan-and-Make-ready-Moduls

Das Modul "Document-Scan and Make-ready" (DSM) umfasst nun Bildbearbeitungsfunktionen für Schwarzweiß- und Farbbilder nach dem Scannen und bietet optionalen Zugriff auf Adobe Photoshop 7.0 als eines der Bearbeitungstools. Für die Bearbeitung von PDF-Dokumenten wurde Adobe Acrobat 5.0.5 integriert, so dass Text- und Bildelemente, Seitenumbrüche, automatische Preflights sowie automatische PDF-Erstellungen aus der Postscript-Datei direkt im DSM-Modul bearbeitet werden können. Die integrierte Dokumentendatenbank - Document Library - basiert auf Oracle9i und kann sowohl zentral als auch als Client-/Server-Konfiguration installiert werden. Als Betriebssystem wurde Windows 2000 ausgewählt.

VIPP integriert neue Datenströme

Die neue Xerox Software-Version VIPP 4.0 ist die erste in der Branche, die variable Datensätze nach XML-Standard (Extensible Markup Language) als variable Komponente in der VIPP-Produktion unterstützt. Zusätzlich bietet sie die Möglichkeit, aus VIPP-Druckdaten PDFs in Produktionsdruck-Geschwindigkeit zu erstellen. Die XML-Fähigkeit bedeutet, dass der gleiche Datenstrom genutzt wird, um Daten für die Ansicht im Browser auszutauschen und diese für den VIPP-Druck und PDF-Erstellung zu nutzen. VIPP unterstützt auch weiterhin jede größere Veröffentlichung und direkte Datenverarbeitung für den variablen Datendruck.

Mit dem neuen optionalen Xerox VIPP Thin Printer 2.0 können indizierte PDF-Dateien mit variablen Daten erstellt und diese gespeichert, im Web dargestellt oder über Computer-Plattformen verbreitet werden. Mit diesem System ist es möglich, sowohl Druckdokumente als auch PDFs aus den gleichen Datenströmen im gleichen Workflow zu generieren - vom Entwurf bis zum Ausdruck in einheitlichem "Look and Feel". Der VIPP Thin Printer wurde von Xerox in Zusammenarbeit mit Adobe Systems Inc. entwickelt und enthält einen Server, der die PDF-Erstellungs-Software Adobe Destiller ausführt.

Farb- und Schwarzweiß-Druckkosten effektiv gemischt

Der Xerox PDF Colour Splitter ermöglicht den kostengünstigen Druck von PDF-Dokumenten, die aus Farb- und Schwarzweiß-Seiten bestehen. Die entsprechenden Seiten werden automatisch an den jeweiligen Farb- beziehungsweise Schwarzweiß-Drucker gesendet. Diese Anwendungen eignen sich vor allem für Bücher, Handbücher und Berichte mit einem geringen Anteil an Farbseiten. Alle 19 Einzelblatt-Drucker der Xerox DocuTech- und DocuPrint-Produktionsdruckmaschinen, die den DocuSP-Controller nutzen, unterstützen den Colour-Splitter als Software-Anwendung für DocuSP. Dieser steuert den Schwarzweiß-Druck und sendet die Farbseiten und ein neuartiges Jobticket an die Farbdrucker.

Weitere, den Colour Splitter unterstützende Farbdrucker sind die DocuColor 2000 Serie mit Creo-, Fiery- und DocuSP-RIPs (Raster Image Processor), die DocuColor 12 und DocuColor 40 jeweils mit Fiery-RIP sowie die neue DocuColor 1632 und 2240. Mit Interposer ausgestattete DocuTech-Modelle erleichtern das Zusammentragen von Schwarzweiß- und Farbseiten, wobei das "job recovery feature" (bei Fehlern werden die restlichen Seiten eines Satzes automatisch ausgesondert, so dass immer die richtigen Seiten zugemischt werden) die vollständige Seitenzusammenstellung sicherstellt.


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