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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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TechnologieStiftung Hessen GmbH - http://www.tsh-hessen.de

20.01.2003


TSH-Zukunftskonferenz: Know-how-Transfer und Vertrieb sind für Hessens Software-Wirtschaft am wichtigsten
 

Gerade in wirtschaftlich angespannten Zeiten gilt es, zukunftsfähigen Branchen wie der Software-Wirtschaft stabile und unternehmensfreundliche Rahmenbedingungen zu geben. Dies sagte der Staatssekretär im Hessischen Wirtschaftsministerium, Dr. Herbert Hirschler (FDP), anlässlich der Eröffnung der ersten Zukunftskonferenz für die hessische Software-Branche vor über 170 Teilnehmern im Kloster Eberbach (Rheingau).

Die von der TechnologieStiftung Hessen GmbH (TSH) organisierte Veranstaltung war erstmals als "Open Space"-Konferenz konzipiert. "Dies bedeutet, dass die Themen nicht starr vorgegeben waren, sondern von den Teilnehmern in 20 Workshops selbst festgelegt und anschließend bearbeitet wurden", erläutert TSH-Geschäftsführer Thomas Köbberling. Das "Open Space"-Konzept gilt als Novum in der wirtschaftspolitischen Willensbildung; es soll sicherstellen, dass die Politik exakt jene Problemfelder adressiert, die die jeweilige Branche am stärksten "drücken". Zugleich entsteht damit eine Kommunikationsplattform, auf der der betroffene Wirtschaftszweig viele Probleme selbst lösen kann, ohne auf die Politik warten zu müssen, erklärte Köbberling im Kloster Eberbach.

Als wichtigste Themen für die hessische Software-Wirtschaft kristallisierten sich auf der heutigen Veranstaltung Know-how-Transfer und Wissensmanagement, Hilfe bei Vertrieb und Marketing, Finanzierungsprobleme, Mitarbeiterführung und Open Source heraus. Zudem wurde der Ruf nach einem Online-Marktplatz für den Austausch von Ressourcen der mittelständischen Software-Anbieter untereinander laut. Die Mehrzahl der anwesenden Software-Häuser zeigte sich von ihrer eigenen technischen Kompetenz überzeugt, räumte jedoch Schwierigkeiten bei der Suche nach Kooperationspartnern, Vertriebswegen, Medienpräsenz und Kapitalgebern ein.

Die TechnologieStiftung Hessen kündigte im Rheingau mit Start zur Computermesse CeBIT (12. bis 19. März 2003) einen neuen Matching-Service an, um hessische Software-Hersteller verstärkt mit internationalen Vertriebspartnern zusammen zu bringen. Im letzten Jahr hat die TSH bereits mehr als 120 Transferprojekte erfolgreich durchgeführt, um Firmen aus Hessen mit EU-Partnern zu vernetzen. Bei Förderprogrammen legt die Mehrzahl der Software-Hersteller über den Kapitalzuschuss hinaus hohen Wert auf die Unterstützung durch Know-how vor allem bei Vertriebs- und Marketingfragen, war ein weiteres Ergebnis der TSH-Konferenz.

Die TechnologieStiftung Hessen hat hierzu einen so genannten "Innovationslotsen" ins Leben gerufen: Er berät Unternehmen nicht nur bezüglich finanzieller Förderung, sondern vor allem auch in fachlicher Hinsicht. Das Thema Finanzierungsprobleme adressiere das Land Hessen in mehrfacher Hinsicht, erklärte Staatssekretär Dr. Hirschler. Dazu gehörten beispielsweise ein verstärktes Engagement in der Frühphasenfinanzierung von Startup-Firmen sowie das Programm "Fit for Rating", mit dem mittelständische Unternehmen auf die Neubewertung durch die Banken aufgrund der Kreditrichtlinie Basel II vorbereitet werden.

Zur neuen Organisationsform "Open Space" erklärte Dr. Herbert Hirschler: "Innovative Unternehmen brauchen innovative Diskussionsforen." Man habe festgestellt, dass in der Software-Wirtschaft ein sehr hoher Kommunikationsbedarf bestehe. Zielsetzung dieses Dialogs sei es, das Dienstleistungsangebot für die Branche noch stärker als bisher an den Erfordernissen des Marktes auszurichten. "Das Open Space-Konzept der TechnologieStiftung Hessen ohne ein festgelegtes Vortragsschema war ein gewagtes Experiment - das voll gelungen ist", lobte Konferenzteilnehmer Manfred Tubach, Vorstand der in Langen bei Offenbach ansässigen deutschen Skillportal-Börse für IT-Dienstleistungen. Markus Mahler, Geschäftsführer des Software-Herstellers sad und eigens aus Kassel in den Rheingau gereist, stimmte zu: "Ich nehme von der Veranstaltung wichtige Impulse für unser Marketing und den Vertrieb mit."

Wie TSH-Geschäftsführer Thomas Köbberling betonte, ist die Zahl der in Hessen ansässigen Software-Firmen in den letzten zwei Jahren trotz rezessiven Umfelds auf mehr als 6.500 Unternehmen deutlich angestiegen. An der IT-Wirtschaft (Informationstechnologie), für die Software das Herzstück darstellt, hängen in Hessen rund 70.000 Arbeitsplätze. Weitere 25.000 Beschäftigte sind in der ebenfalls stark software-orientierten Telekommunikationsbranche tätig, nochmals 80.000 in der Medienwirtschaft. Durch Veranstaltungen wie die Zukunftskonferenz will die TechnologieStiftung Hessen dieses Potenzial nicht nur sichern, sondern weiter ausbauen. "Trotz Turbulenzen im Markt wird die Software-Wirtschaft langfristig weiter erheblich an ökonomischem Gewicht gewinnen", gab sich Wirtschafts-Staatssekretär Dr. Hirschler im Kloster Eberbach überzeugt.

Die TechnologieStiftung Hessen GmbH ist eine Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes Hessen. Sie arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Aufgabe der TechnologieStiftung Hessen GmbH ist es, den Technologiestandort Hessen weiterzuentwickeln und Zukunftstechnologien strategisch voranzubringen. Zusammen mit ihren Partnern will die TechnologieStiftung Hessen GmbH die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der kleinen und mittelständischen Unternehmen stärken und Unternehmern, Existenzgründern und Wissenschaftlern bei der Verwirklichung ihrer innovativen Ideen zur Seite stehen und sie fit machen für die Herausforderungen des Marktes. Die TechnologieStiftung Hessen GmbH ist behilflich bei der Vermittlung von Kontakten, gibt Know-how weiter und steht bei Fragen als kompetenter Dienstleister zu Seite.


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