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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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SIEMENS Automation & Drives - http://www.ad.siemens.de

20.01.2003


AS-Interface: Sicherheitsmonitor mit neuen Funktionen
 

Der Sicherheitsmonitor des Systems AS-Interface "Safety at Work" wird um neue logische Funktionen erweitert. Dazu zählen beispielsweise Erweiterungen für Applikationen, wie die Steuerung einer Türzuhaltung, oder Bausteine wie einen sicheres Flip-Flop. Das bedeutet für die Realisierung von Sicherheitseinrichtungen ein erheblichen Komfortgewinn und rationellere Entwicklung von Anlagen. Derzeit bietet der Monitor anwählbare logische Bausteine, beispielsweise für die Steuerung von Not-Aus Applikationen oder mehrere Stopp-Kategorien.

Das Konsortium AS-Interface Safety at Work besteht aus den folgenden Firmen und repräsentiert die führenden Anbieter der Sicherheitstechnik in der Fertigungsautomatisierung: Euchner, Festo, IDEC, IFM, Leuze, Moeller, Omron, Pepperl+Fuchs, Sick, Schmersal, Schneider und Siemens. Neu seit 2002 sind Honeywell und EJA.

Die Entwicklungsgemeinschaft führt die sicherheitsgerichtete Erweiterung des Feldbussystems AS-Interface durch und hat erste Produkte im Jahr 2001 in den Markt eingeführt. Inzwischen sind mehrere hundert AS-Interface Installationen weltweit im Einsatz. Produkte die im Konsortium entwickelt werden, können von jedem Mitglied unter eigenen Label vertrieben werden.

Die Anwendungen erstrecken sich von der Sicherheitstechnik in einer Endmontage bis zur Gepäckförderungen in Flughäfen. AS-Interface Safety at Work vereinfacht die Verdrahtung in einer sicheren Anwendung, da sichere und Standard-Signale auf den Standard-Feldbus AS-Interface IEC 62026 übertragen werden können. Darüber hinaus benötigt das System keine sichere Steuerung, und Erweiterungen sind durch einfaches Hinzufügen von neuen Teilnehmern möglich.

Das System AS-Interface Safety at Work besteht im wesentlichen aus dem zentralen Monitor, sicheren Eingangsmodulen und integrierten sicheren Sensoren. Über sichere Eingangsmodule können beispielsweise Not-Aus Taster, Türzuhaltungen, Lichtgitter, Trittmatten oder ähnliche Sensoren die keinen integrierten AS-Interface Anschluss haben, angeschlossen werden.

Norbert Ehninger, Leiter der Planung Fördertechnik bei DaimlerChrysler Bremen sagt : "Mit AS-Interface Safety at Work haben wir ein kostengünstiges, flexibles System für die Belange der Sicherheitstechnik in der Endmontage gefunden. Mit AS-Interface Safety at Work haben wir eine der erfolgreichsten Produktionsanlagen des Konzerns mit optimaler Verfügbarkeit der Anlage aufgebaut."

In einem nächsten Schritt wird der Sicherheitsmonitor, der auch die sicheren Ausgänge enthält, um weitere logische Funktionen erweitert. Derzeit beinhaltet er schon anwählbare logische Bausteine, z.B. für die Steuerung von Not-Aus Applikationen oder verschiedener Stopp Kategorien. Die Erweiterungen betreffen Applikationen, wie die Steuerung einer Türzuhaltung oder Bausteine, wie einen sicheres Flip-Flop.

Safety at Work wird bereits in mehreren hundert Installationen eingesetzt. Beispielsweise in der Endmontage von Automobilwerken, Fördereinrichtungen, kompakte Maschinen aber auch Gepäckfördereinrichtungen an Flughäfen. Schwerpunkt der Anwendungen sind Installationen in denen sowohl Standard als auch sichere Informationen übertragen und verarbeitet werden müssen.

Weitere Informationen im Internet unter http://www.as-interface.net.


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