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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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SAP AG - http://www.sap-ag.de/germany

20.01.2003


Web-Services werden geschäftsfähig: SAP präsentiert neue Enterprise Services Architecture
 

Die SAP AG hat ihre neue Enterprise Services Architecture (ESA) vorgestellt, die als Referenzarchitektur für zukünftige Geschäftsanwendungen gelten wird. Die SAP spezifiziert damit ihre Entwicklungsplanung für eine vollständig integrierte Anwendungsumgebung für Geschäftsapplikationen, die auf Web-Services aufbauen, sowie existierende Anwendungslösungen einbindet. Damit bietet die Enterprise Services Architecture bestmöglichen Investitionsschutz. ESA liefert Unternehmen eine Vorlage, wie sie auf Basis einer Services-basierten Architektur IT-Umgebungen schaffen können, die system- und unternehmensübergreifend arbeiten. Dabei stellt SAP erstmals dar, wie Web-Services zukünftig als flexible Basis für Geschäftsanwendungen einsetzbar sind. Gleichzeitig hat die SAP mit SAP NetWeaver die Weiterentwicklung von mySAP Technology, der offenen und flexiblen Technologie-Plattform, präsentiert und stellt damit die technische Grundlage von ESA vor.

Die neue Enterprise Services Architecture (ESA) beschreibt, wie eine Integrations- und Applikationsplattform genutzt werden kann, um Geschäftsprozesse schnell und flexibel abzubilden und aufeinander abzustimmen. So ermöglicht ESA das Design zusammengesetzter Lösungen (composite applications), die auf bestehenden Systemen aufsetzen und Web-Services nutzen, um spezielle Geschäftsprobleme oder -aufgaben schnell und effizient zu bearbeiten. ESA erreicht eine neue Dimension von Flexibilität, da alle Aspekte eines Geschäftsprozesses inklusive aller eingebundenen Personen, Systeme und Informationen gesteuert werden können; das umfasst SAP- und SAP-fremde Anwendungen sowie strukturierte und unstrukturierte Daten - also beispielsweise Datenbanken und Dokumente - entlang der gesamten Wertschöpfungskette.

In der Enterprise Services Architecture werden alle Funktionalitäten als Service behandelt. Services-basierte Architekturen gelten als Lösungsansatz für den steigenden Integrationsbedarf in IT-Umgebungen, da sie universell einsetzbar sind. Als technische Grundlage des ESA-Modells bildet SAP NetWeaver die integrierende Applikationsplattform der SAP. Sie liefert die Werkzeuge, Vorlagen, Methoden und Parameter, mit denen SAP und ihre Partner in der Lage sind, schnell neue Geschäftsprozesse zu entwickeln, die auf bereits bestehenden aufsetzen. Die darunter liegenden Systeme bleiben dabei die gleichen.

Die dritte Generation von Geschäftsanwendungen

Mit der Enterprise Services Architecture definiert SAP die neue und dritte Architekturgeneration für Geschäftsanwendungen.

"Die heutige Ankündigung ist für SAP genau so bedeutend wie seinerzeit die Einführung der dreistufigen, dezentralen Client-/Server-Architektur", erklärte Hasso Plattner, Mitgründer und Vorstandssprecher der SAP AG. "SAPs anhaltender Erfolg basiert auf unserer Fähigkeit, Kundenbedürfnisse und -anforderungen, die sich immer wieder ändern, in umfassende Geschäftslösungen abzubilden. Dabei hat es SAP stets verstanden, neue Technologien zu nutzen. Die jüngsten Markterfolge von mySAP Technology und der SAP xApps haben uns angespornt, die dort verwirklichten Konzepte in allen Lösungen anzuwenden. Mit der Einführung von ESA schaffen wir in IT-Umgebungen die Voraussetzungen für Anpassungsfähigkeit und Interoperabilität. Firmen werden zukünftig in der Lage sein, aktuelle Technologien zu nutzen, um ihren Geschäftsprozess systemübergreifend mit Kunden, Partnern und Lieferanten zusammenzuführen und eine homogene Wertschöpfungskette aufzubauen."

SAPs dreistufige Server-Architektur wurde schnell zum de-facto-Standard. So liefert sie die Basis für Client-/Server-Systeme, um Informationen und Prozesse auf Anwender-, Applikations- sowie Datenebene zu integrieren. Diese dreistufige Architektur bildet die Grundlage aller SAP-Lösungen, die heute bei mehr als 19.000 Unternehmen weltweit im Einsatz sind.

Während die dreistufige Client-/Server-Architektur vorhandene Mainframe-Systeme ersetzte, eröffnet ESA Unternehmen die Chance, durch den Einsatz von Web-Services die Flexibilität ihrer IT-Umgebung zu erhöhen und dabei auf bestehenden Lösungen aufzubauen. Das ESA-Konzept ebnet den Weg für die Integration heterogener Anwendungen. In dieser Services-basierten Architektur werden alle Applikationen als Service behandelt, die Anwender jederzeit und problemlos nutzen können. Dabei setzt die SAP auf die Vorteile offener, standard- und Web-basierter Technologien und sorgt gleichzeitig für den Schutz bestehender Investitionen.

Die neue ESA-Architektur bildet bereits die Basis für die ersten ausgelieferten SAP xApps. Dabei handelt es sich um vorgefertigte, bereichsübergreifende Applikationen, die auf bestehenden Systemen aufsetzen. Außerdem liefert ESA das Konzept für die Entwicklung und Bereitstellung neuer Funktionen für SAP-Lösungen in der Zukunft. Geplant sind beispielsweise neue Integrationsszenarien für SAP-Anwendungslösungen, neue Funktionen für Branchenanwendungen und Funktionserweiterungen für SAPs ERP-Lösung (Enterprise Resource Planning) sowie mehr Flexibilität für kundenspezifische Entwicklungsprojekte.

"Web-Services werden heute primär genutzt, um existierende Systeme einzukapseln," erläuterte Yvonne Genovese, Research Director bei der Gartner Group. "Die permanente und sofortige Informationsverarbeitung im Sinne der 'Real-time Enterprise' erfordert jedoch Geschäftsprozesse, die auf einer Services-basierten Infrastruktur aufbauen und in der Web-Services integraler Bestandteil zusammengesetzter Applikationen sind."


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