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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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20.01.2003


Microsoft kündigt zweite Betaversion von Exchange Server 2003 'Titanium' an
 

Microsoft hat die Verfügbarkeit der zweiten Betaversion von "Titanium" angekündigt. Dabei handelt es sich um die neueste Version der Microsoft Exchange Server Software für Messaging und Personal Information Management, die voraussichtlich im Sommer dieses Jahres unter dem Namen "Exchange Server 2003" auf den Markt kommen wird. Die Testversion kann unter http://www.microsoft.com/exchange/evaluation/ti heruntergeladen oder auf CD bezogen werden. Die Betaversion 2 wurde im Rahmen des Exchange Joint Development Programms (JDP) von Kunden und Partnern umfangreich getestet und evaluiert. Darüber hinaus hat Microsoft "Titanium" intern getestet und bereits mehr als die Hälfte aller Microsoft Mitarbeiter an die neue Exchange-Version angebunden.

Mohsen Al-Ghosein, Vice President des Geschäftsbereichs Exchange Server von Microsoft, erläutert: "Unsere Kunden erwarten von einer Kommunikations-Infrastruktur mehr als nur die zuverlässige Übermittlung von E-Mails. Sie muss einen klaren Mehrwert für das Unternehmen bringen. Dazu gehören beispielsweise eine höhere Produktivität der Information Worker und des IT-Personals und reduzierte Betriebskosten, verbunden mit einer hohen Zuverlässigkeit und erweiterter Sicherheit. Mit der Kombination aus Exchange Server 2003, dem Outlook 11-Client und Windows Server 2003 bieten wir unseren Unternehmenskunden eine leistungsstarke End-to-End Messaging-Lösung an."

Exchange Server 2003 und Outlook 11 werden voraussichtlich im Sommer 2003 auf dem Markt kommen, im Anschluss an den für das Frühjahr 2003 geplanten Launch von Windows Server 2003.

Höhere Produktivität

Kunden, die Exchange 5.5 oder Exchange 2000 einsetzen, profitieren bei einem Upgrade auf Exchange Server 2003 und Outlook 11 insbesondere von der erhöhten Flexibilität und Effizienz sowie der vereinfachten Verwaltung.

Die zahlreichen Optimierungen in Exchange Server 2003 und Outlook 11 zielen darauf ab, die Produktivität und die Benutzerfreundlichkeit für Information Worker zu erhöhen. Mit dem neuen Cache-Betriebsmodus lässt sich viel Zeit sparen, da die Synchronisierung der Benutzerinformationen transparent und einheitlich im Hintergrund erfolgt. Auf diese Weise kann der User mit einer regelmäßig aktualisierten, lokalen Kopie seines Mail-Accounts arbeiten, unabhängig von der Qualität der Netzwerkverbindung. Die verbesserte Benutzeroberfläche von Outlook 11 umfasst Suchordner und ein optimiertes Sichtfenster, mit dem sich 40 Prozent mehr Informationen auf dem Bildschirm anzeigen lassen als in den früheren Versionen von Outlook. Dies trägt zu einer erhöhten Produktivität bei der Verwaltung personengebundener Informationen bei.

Das Protokoll für die Kommunikation zwischen Outlook und Exchange, MAPI, wurde ebenfalls optimiert. Durch eine Minimierung des Netzwerkverkehrs zwischen Client und Server und die Datenkomprimierung lässt sich die Leistungsfähigkeit des E-Mail-Systems deutlich erhöhen. Da der Benutzer mit MAPI über das gesicherte HTTP direkt auf den Exchange Server zugreifen kann, entfällt bei Remote-Zugriffen die komplexe und kostenintensive Anbindung an das Unternehmensnetzwerk über ein Virtual Private Network (VPN).

Exchange Server 2003 ermöglicht die einfache Anbindung einer Vielzahl von Clients, einschließlich mobiler Endgeräte. Durch die erweiterte Outlook Web Access Funktionalität kann der Benutzer über einen Browser auf einen Großteil der Funktionen zugreifen, die er von einem Desktop-Client gewöhnt ist. Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls überarbeitet und entspricht größtenteils den Neuerungen von Outlook 11.

Die neue Version von Exchange verfügt über einen integrierten Support für den drahtlosen Zugriff über Outlook Mobile Access. Außerdem werden mobile Endgeräte unterstützt, die mit Protokollen wie iMode, cHTML und WAP 2.0 Microbrowsern arbeiten, sowie Windows-basierte Pocket PCs und SmartPhones.

Dazu Rolf Hansmann, Leiter Global E-Mail und Collaboration Services bei Aventis Pharma: "Der ständige Austausch mit unseren Vertriebsmitarbeitern in der ganzen Welt ist in der Pharmaindustrie von zentraler Bedeutung. Dass Mobilität bei Exchange Server 2003 und Outlook 11 eine wichtige Rolle spielt, kommt uns sehr entgegen. Sehr positiv ist die Leistungssteigerung, die durch die reduzierte Netzbelastung beim Datenaustausch zwischen Outlook und Exchange erzielt wird. Wie wir bei unseren Tests gesehen haben, profitieren insbesondere unsere remoten Benutzer, die mit niedrigen Bandbreiten arbeiten, von der neuen Exchange Version."

Optimierte Systemstabilität

Die Einbindung des Exchange Servers 2003 in Windows Server 2003 sorgt für eine höhere Zuverlässigkeit der IT-Umgebung. Die Integration mit den Volume Shadow Copy Services von Windows Server 2003 ermöglicht ein sofortiges Backup und die Wiederherstellung der Exchange Server. Auf diese Weise sind Administratoren in der Lage, eine größere Anzahl von Benutzern auf einem einzigen Server zu unterstützen. Windows Server 2003 unterstützt Cluster mit bis zu acht Knoten, wodurch sich hochverfügbare Messaging-Umgebungen realisieren lassen. Eine Optimierung der allgemeinen Systemleistung wird duch Verbesserungen von MAPI in Outlook 11 und dem Exchange Server 2003 herbeigeführt. Dank dieser Funktionalitäten können Server in regionalen Rechenzentren zentralisiert werden. Darüber hinaus kann eine höhere Anzahl von Benutzern in entfernten Büros unterstützt werden, ohne dass ein dedizierter Server vor Ort eingesetzt werden muss.

Ein weiterer Vorteil ist die vereinfachte Implementierung und Verwaltung der Nachrichtenübermittlung. Mit Bewertungs-Tools für die Implementierung der Active Directory Verzeichnisdienste und des Active Directory Connector Wizard können Unternehmen ihre bestehende Infrastruktur analysieren und ihre Umgebung automatisch für ein Upgrade auf Exchange Server 2003 vorbereiten. Das Exchange Management Pack für Microsoft Operations Manager ermöglicht eine automatische Systemüberwachung und stellt mehr als 1.700 Regeln zur Verfügung, mit denen Administratoren die Kommunikationsinfrastruktur noch genauer überwachen können. Exchange Server 2003 vereinfacht zudem die Bereitstellung und die Verwaltung von Outlook, Outlook Web Access und Outlook Mobile Access von einer einzigen, zentralen Stelle. Der Vorteil dieser Tools liegt in einem zügigen Upgrade der Umgebung, minimalen Ausfallzeiten während des Upgrades und weniger Störungen für den User.

Mehr Sicherheit

Microsoft Exchange Server 2003 und Windows Server 2003 tragen der Trustworthy Computing Initiative von Microsoft Rechnung und wurden mit dem Ziel konzipiert, ein Höchstmaß an Sicherheit im Hinblick auf Design, Störungen und den laufenden Betrieb zu gewährleisten. Der Administrator ist in der Lage, nur die Funktionen zu installieren, die für die jeweilige Umgebung benötigt werden. Darüber hinaus wird Outlook Web Access künftig das S/MIME-Sicherheitsprotokoll unterstützen, um Nachrichten zu kennzeichnen und zu verschlüsseln. Administratoren sind in der Lage, Verbindungen zu unterbrechen und damit die Wahrscheinlichkeit von Sicherheitsverletzungen zu verringern.

Exchange Server 2003 verfügt zudem über neue Funktionen zum Schutz vor Junk-Mails. Dazu gehört auch das Filtern von Verbindungen auf Basis von Echtzeit-Listen mit sogenannten schwarzen Löchern und Dial-Up Benutzerlisten. Durch Verbesserungen der VSAPI, der für das Virus-Scannen zuständigen Anwendungsprogramm-Schnittstelle in Exchange Server 2003, können auch Antivirus-Produkte anderer Hersteller auf Exchange Servern eingesetzt werden, die keine residenten Exchange Mailboxes haben. Damit können eingehende Nachrichten im Hinblick auf möglicherweise harmlose Codes untersucht werden, sobald sie die Unternehmensgrenzen überschreiten.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.microsoft.com/exchange.


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