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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Solid Information Technology - http://www.solidtech.com

23.12.2002


AdaptableEngine von Solid - erstes Datenbank-Verwaltungssystem mit freier Wahl des Speicherplatzes
 

Solid Information Technology, führender Anbieter von verteilten Datenverwaltungslösungen, präsentiert sein neuestes Produkt: Die Solid AdaptableEngine 4.0 ist das erste verteilte Datenverwaltungssystem, bei dem die Entwickler selbst entscheiden können, ob die Daten auf Festplatte/Datenträger oder im Arbeitsspeicher abgelegt werden sollen. Indem man für jede einzelne Tabelle die passende Speicheroption wählen kann, wird optimale Leistung, Speichernutzung und Durchsatz der Anwendungen erzielt. Die Entwickler brauchen sich also nicht um die Datenverwaltung zu kümmern, sondern können sich auf das Design robusterer Anwendungen konzentrieren. Solid wird die AdaptableEngine per Direktvertrieb und über Vertragshändler in Asien verkaufen; sie wird ab 1.Quartal 2003 allgemein verfügbar sein. Die AdaptableEngine ist eine Ergänzung zur Solid FlowEngine, deren Version 4.0 gleichzeitig mit der AdaptableEngine 4.0 eingeführt wird.

Nach einem kürzlich veröffentlichten Bericht der Aberdeen Research Group soll der Datenbankmarkt, beflügelt durch neue Anwendungen, im Jahr 2003 ein Volumen von über 10 Mrd. US-Dollar erreichen. Für die Solid AdaptableEngine bedeutet das ein immenses Absatzpotential.

"Die Kombination aus Arbeitsspeicher und Festplatte/Datenträger über einen Datenmanger hat riesiges Potenzial im Markt", betont Joshua Greenbaum, Principal Enterprise Applications Consulting, Daily City/Calif. "Sie ermöglicht die Adaptierbarkeit im laufenden Betrieb. So können Entwickler dynamischere Datenbank-Anwendungen entwerfen, die die Gesamtgeschwindigkeit und Leistung des Netzwerkes verbessern und die Performance von unternehmenskritischen Anwendungen maximieren."

Die verteilte Datenverwaltungs-Architektur der Solid AdaptableEngine bringt Anwendungen die bestmögliche Leistung und höchste effektive Speichernutzung, wie einige Beispiele beschreiben:

In einem Optischen Telekommunikationssystem werden die Verbindungs- und Systemdaten sehr häufig gebraucht und müssen ständig verfügbar sein. Deshalb legt man sie Arbeitsspeicher ab. Die weniger dringlichen Konfigurations- und Leistungsdaten können auf Festplatte/Datenträger gespeichert werden.
 

Ein Vertriebsunternehmen muss Betriebsdaten an seine Niederlassungen weiterleiten. Da die Bestandsmengen kritische Daten darstellen, die sich häufig ändern, werden sie im Arbeitsspeicher aufbewahrt, wo man schneller auf sie zugreifen kann. Die Warenpreise ändern sich weniger häufig als die Bestandsmengen, also werden die Preisinformationen auf Festplatte/Datenträger gespeichert.
 

Über die Solid AdaptableEngine

Die Solid AdaptableEngine stellt eine verteilte Datenverwaltungs-Plattform der Carrier-Klasse dar, die sich leicht in selbständig laufende Geräte und in Anwendungen komplett integrieren lässt und so die Gesamtkosten attraktiv niedrig hält. Mit der Solid AdaptableEngine erhält der Kunde zwei Datenverwaltungssysteme in einer robusten und kompakten Gesamtlösung: Sie besteht aus einer Engine für Plattenspeicher-/Datenträger-Betrieb und einer zweiten Engine für Arbeitsspeicherbetrieb, beide mit jeweils sehr kleinem Speicherbedarf.

Das System wählt im laufenden Betrieb automatisch die jeweils passende Engine, wobei der Speicherort der Tabellen für die Anwendung immer transparent bleibt. Solid garantiert die 100prozentige Abwärtskompatibilität mit früheren Versionen der FlowEngine und Embedded Engine Technologie. Dadurch lassen sich bestehende FlowEngine-Anwendungen problemlos und ohne jegliche Codeänderung mit der AdaptableEngine nachrüsten. Alle Solid-Optionen sind auch für die AdaptableEngine verfügbar, inklusive Hot-Standby, Replizierung und der Option, das Produkt als Link Library zur tiefen Integration in eine Anwendung zu erwerben.

Automatisierung als Schlüssel

Wenn bei der Solid AdaptableEngine eine Anwendung die Datenbank abfragt, wählt das System je nach Speicherart der entsprechenden Tabelle automatisch die richtige Engine. Dieser Auswahlprozess erfolgt für die Anwendung völlig transparent. Dabei kann sich eine Tabellenabfrage sowohl auf den Arbeitsspeicher als auch auf Festplatte/Datenträger beziehen. Dank dieser Automatisierung kann man bereits bei der Anwendungsentwicklung entscheiden, welche Daten im Arbeitsspeicher und welche auf Festplatte/Datenträger gespeichert werden. Während der Ausführung lassen sich je nach Optimierungs- und Leistungszielen der Anwendung weitere Anpassungen vornehmen.

"Solid hat die AdaptableEngine in enger Zusammenarbeit mit Kunden und ihrem Bedarf an flexiblem und funktionellem Datenmanagement entwickelt. Es gibt kein anderes Produkt auf dem Markt, das Datenbankobjekte Tabelle für Tabelle sowohl im Arbeitsspeicher als auch auf Festplatte/Datenträger lokalisieren kann. Diese Fähigkeit führt zu einer deutlich höheren Anwendungsgeschwindigkeit und sorgt gleichzeitig für eine kosteneffektive Speichernutzung", erläutert Jussi Harvela, President und CEO von Solid.

"Mit der beeindruckenden Investitionsrentabilität von Solid und der optimierten Leistung durch unsere patentierte Synchronisation, hohe Verfügbarkeit und unabhängig ausgeführte Betriebsabläufe eröffnen wir neue Dimensionen für die verteilte Datenverwaltung. Von ihnen können die Anwendungsentwickler nur profitieren."


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