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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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19.12.2002


Content Management Server 2002: Enge Einbindung in Microsoft .NET und volle Unterstützung für XML
 

Noch in diesem Jahr wird das neueste Produkt aus der .NET Enterprise Server Familie von Microsoft erscheinen: Der Content Management Server 2002 ist in diesen Tagen in Produktion gegangen. Die neue Content Management-Lösung von Microsoft ist eng mit Microsoft .NET integriert und unterstützt XML-Inhalte sowie XML Web Services. Vereinfacht wurden die Administration von Webseiten und die Entwicklung von neuen Anwendungen. Kunden können damit ihre Web-Inhalte mit einer noch leistungsfähigeren und flexibleren Plattform verwalten.

Gegenüber der erfolgreichen Vorgängerversion bietet Content Management Server 2002 einige Features, die die Produktivität der Autoren und Administratoren erhöhen: So ist es künftig möglich, direkt aus Microsoft Word Inhalte für das Web zu erstellen und sie zu publizieren, ohne die Word-Umgebung zu verlassen. Durch die Integration mit dem Microsoft Application Center wird es einfacher, große und komplexe Webseiten zu managen und die Pflege in vielen Bereichen zu automatisieren. Neue Funktionen für die verteilte Administration erleichtern das Management von globalen Webseiten oder von mehreren Webseiten über ein Content Management System. Dabei gibt es zahlreiche Levels für die Vergabe von Administrationsrechten an einzelne Anwender oder Anwendergruppen.

Die Entwicklungstools von Content Management Server 2002 sind eng mit Visual Studio .NET und dem .NET Framework integriert. Das bietet Entwicklern eine vollständige Umgebung, um leistungsfähige und geschäftskritische Webseiten mit geringem Programmieraufwand aufzubauen. Zahlreiche vorbereitete Steuerungselemente helfen dabei, dynamische Webseiten im Drag-and-Drop-Verfahren zu erstellen. Über ein eigenes Software Development Kit können diese Elemente an die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst werden oder neue maßgeschneiderte Features entwickelt werden. Der Einsatz von Templates wird durch die Unterstützung von Source Code Management Systemen, wie Microsoft Visual SourceSafe, vereinfacht.

Der neue Content Manager Server bietet nativen Support für das Management von XML-basierten Inhalten und unterstützt auch XML Web Services. Damit werden die Schranken von verschiedenen Entwicklungssprachen überwunden und es gibt keine Hindernisse mehr für die Integration des Content Management Server in heterogene Umgebungen.

Mit dem neuen XML Placeholder Object können Anwender XML-Inhalte erzeugen und ablegen sowie Extensible Stylesheet Language Transformation (XSLT) Stylesheets und XML Schema Definition (XSD) verwenden. So lassen sich Webanwendungen erzeugen, die effizienter mit anderen Systemen Daten austauschen und die durch offene Standards flexibel für zukünftige Einsatzmöglichkeiten bleiben. XML Web Services eröffnen weitere Möglichkeiten für das Content Management: Die neue Lösung von Microsoft erlaubt es, Web-Inhalte oder Funktionalitäten als Web Services bereitzustellen und leistungsfähige verteilte Lösungen zu entwickeln. Mit geringem Aufwand lässt sich beispielsweise eine Content Syndication zwischen internen Anwendern, Geschäftspartnern und Kunden einrichten.

"Da Unternehmen ihre Geschäftsprozesse über das Internet ausdehnen, wird eine eBusiness-Infrastruktur, die Anwender mit den notwendigen Informationen verbindet, wichtiger denn je", erklärt Volker Heimannsberg, Produktmanager E-Business Server von Microsoft. "Der Content Management Server 2002 bietet erweiterte Unterstützung für das Microsoft .NET Framework, XML Web Services und die Integration mit Microsoft Office und Visual Studio .NET. Das hilft Kunden, vorhandene Qualifikationen voll auszuschöpfen und durch eine voll integrierte und kompatible Content Management-Lösung Kosten zu senken."


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