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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Hewlett-Packard GmbH - http://www.hewlett-packard.de

19.12.2002


Neue HP OpenView-Tools für das Management von Web Services und Windows-Umgebungen
 

Web Services setzen sich in modernen IT-Infrastrukturen zunehmend durch. Immer mehr Unternehmen setzen sie ein, um die Kosten bei der Integration ihrer Applikationen zu senken, Verbindungen mit Geschäftspartnern zu realisieren und neue Geschäftskanäle zu generieren. Um die optimale Leistung und permanente Verfügbarkeit dieser Services sicherzustellen, sind hochentwickelte Managementwerkzeuge notwendig.

Ähnlich wie bei den traditionellen Internet-Applikationen benötigen IT-Manager auch bei Web Service-Umgebungen einen tiefen Einblick in die Funktionsweise ihrer modernen IT-Landschaft. Nur so können sie feststellen, wie sich die Infrastruktur auf die Arbeit des Anwenders auswirkt und welche Serviceanforderungen daraus entstehen können. Darüber hinaus müssen IT-Manager in der Lage sein, neben den Web Service-Plattformen und der darunter liegenden Strukturen die eigentlichen Web Services aktiv auf J2EE- und .NET-Plattformen professionell zu verwalten.

Dabei baut Hewlett-Packard auf seiner Expertise als führender Anbieter von umfassenden Management-Services auf, mit denen sich Netzwerke, Systeme, Applikationen, Speicherumgebungen und Web-Anwendungen überwachen und verwalten lassen, und weitet diese nun um die Disziplin des Webservicemanagements aus.

Unterstützt werden SOAP, UDDI sowie führende J2EE- und .NET-basierte Web-Applikations-Umgebungen, darunter auch BEAs WebLogic Server, der WebSphere Server von IBM, Microsofts .NET-Technologie und Sun ONE. Zusätzlich stellt HP OpenView seine Web Service Management Engine vor, die Web Service- Anfragen abfangen kann und es Kunden ermöglicht, statt einer komplexen Plattform die eigentlichen Web Services zu managen.

Als aktives Mitglied verschiedener Open Source-Konsortien und Standardisierungsgremien hat HP OpenView sich dazu verpflichtet, die Entwicklung von Standards für .NET- und J2EE-Umgebungen zügig voranzutreiben. Darüber hinaus engagiert HP OpenView sich in der weltweiten Entwicklergemeinde, um diese bei der Entwicklung von leicht zu handhabenden Web Services zu unterstützen.

HP OpenView Web Service Management

Zahlreiche Produkte und Technologien erweitern das bisherige Web Service-Management Angebot von HP OpenView. Anwender haben damit die Möglichkeit ihre Web-basierten Services zu überwachen und Probleme, die deren Bereitstellung und Verfügbarkeit negativ beeinflussen könnten, im Vorfeld aufzudecken und zu beheben.

HP OpenView Web Services Management Engine (WSME): Mit der WSME-Technologie lassen sich Web Services auf J2EE- oder .NET-Plattformen aktiv verwalten. Diese Technologie ermöglicht es einem Unternehmen oder Service Provider:

.NET- und J2EE-Services auf Subskriptionsbasis einzusetzen, auf Web Service-Plattformen individuelle Zugangskontrollen sowie Autorisierungs- und Authentifizierungsmechanismen einzurichten
 

Service Level Agreements (SLA) zu definieren und aufzubauen
 

Support für WS-Sicherheit, WS-Routing und WS-Referral zu bieten
 

Die WSME-Technologie wird als "Technology Preview" frei gegeben und wendet sich an große Kunden und Partner. Dabei handelt es sich nicht um ein einzelnes Produkt, sondern um eine Sammlung von Software-Komponenten. Einige davon können auf der Web Service-Plattform (WSP) des Partners eingesetzt, andere mit HP OpenView Produkten integriert werden. Die Komponenten beinhalten:

WSM Agent - einen SOAP-Handler mit Integrationslogik, der auf allen führenden J2EE- oder .NET-Plattformen residieren beziehungsweise mit diesen verbunden werden kann
 

"Lightweight" Provisioning- und Subscription-Umgebungen
 

Integration in den HP OpenView Transaction Analyzer für das Performance Monitoring und den HP Service Desk mit Help Desk-Tickets
 

Einen Verteiler für die Verwaltung von Web Services, die auf "Out-of-process"-Plattformen laufen
 

HP OpenView Smart Plug-Ins (SPIs) für UDDI, SOAP und führende Web-Applikationsserver: Mit dem UDDI SPI lassen sich der Zustand, die Verfügbarkeit und die Antwortzeiten des UDDI-Servers überwachen. Der Apache Axis SOAP SPI ermöglicht es, den Zustand, die Verfügbarkeit sowie die Antwortzeiten auf Web Service Anfragen und die Web Service Anrufstatistiken für den Apache Axis SOAP Server darzustellen. Diese neuen Web Services SPIs ergänzen den bereits vorgestellten Sun ONE SOAP SPI und erweitern die Überwachungsoptionen, die HP OpenView für Web Service-Plattformen bereitstellt.

Neben SOAP und UDDI muss eine fortschrittlicher Web Services-Management-Strategie auch Lösungen für die darunter liegenden Applikationsserver-Infrastrukturen enthalten. Mit den Applikationsserver Management SPIs von HP OpenView können Anwender ihre Applikationsserver auf einfache Weise verwalten und optimieren und darüber hinaus zusätzliche Web Services entwickeln. HP bietet jetzt neue und erweiterte Managementfunktionalitäten für zahlreiche Applikations- und Web Services Server, darunter BEA WebLogic, IBM WebSphere, Microsoft .NET Enterprise und den Sun ONE Application Server.

HP OpenView Operations for Windows: Damit können Anwender erstmals J2EE und .NET, die zwei führenden Umgebungen für die Entwicklung und Verteilung von Web Services-Applikationen sowie SOAP und UDDI von einer zentralen Windows-basierten Konsole aus verwalten und steuern. Zu den erweiterten HP OpenView Windows Managementfähigkeiten gehören:

Microsoft Active Directory Management mit einer herausragenden Virtualisierungs-Technologie
 

Durch die neue strategische Partnerschaft mit Aelita Software, wurde die Erweiterung des HP OpenView Windows Management-Portfolios um das integrierten Active Directory sowie die Exchange Verwaltung und Migrationsoptionen möglich
 

Support für Windows .NET Server 2003
 

Erweiterter Integrationsmöglichkeiten mit HPs Insight Manager für die Verwaltung von HP ProLiant-Umgebungen
 

Durch die ausgeweitete Partnerschaft mit Hermes Softlab wird ein neues Smart Plug-In für Citrix Metaframe zur Verfügung stehen
 

Noch umfangreicheres Microsoft Exchange Management
 


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