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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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SIEMENS Automation & Drives - http://www.ad.siemens.de

27.11.2002


Synchron im Takt
 

Das Betriebssystem für Simatic-S7-400, die modularen Controller großer Leistung, hat Siemens Automation and Drives (A&D) mit neuen Funktionen ausgestattet. Die neue Version bietet "Taktsynchronität" für schnelle Maschinen-Applikationen mit dezentral verteilten Sensoren und Aktoren. Und in Anwendungen mit "Non-Stop-Anforderung" - also in Anlagen, die nicht abgeschaltet werden dürfen - können jetzt im laufenden Betrieb Hardware-Konfigurationsänderungen vorgenommen werden.

Mit der neuen Systemfunktion "Taktsynchronität" bearbeitet Simatic S7-400 schnelle Vorgänge jetzt auch mit definierten und reproduzierbaren Prozessreaktionszeiten. Besonders eignet sich die neue Funktion für schnelle Maschinen-Applikationen mit dezentralen Strukturen. Dazu wird die gesamte Automatisierungslösung - von der CPU bis zu den angeschlossenen Peripheriebaugruppen - mit dem Takt des "äquidistanten" Profibus synchronisiert. Dieser Takt ist Vorgabe für alle Baugruppen und bewirkt eine äquidistante und synchrone Signalverarbeitung. Somit werden alle Daten konsistent übertragen - das heißt logisch und zeitlich zusammengehörig. Mit dem Engineeringtool Step 7 - das automatisch die Taktparameter errechnet - wird ein taktsynchrones System komfortabel parametriert und in Betrieb genommen

Zum Aufbau taktsynchroner Automatisierungslösungen steht - ergänzend zu Simatic S7-400 - ein umfangreiches Spektrum an Komponenten bereit. Dazu zählen die dezentrale Peripherie Simatic ET 200S und ET 200M, die Applikationsbaugruppe Simatic FM 458-1 DP für Simatic S7-400 und das echtzeitfähige PC-based-Control-System Simatic WinAC RTX.

In der neuen Betriebssystemversion sind jetzt Anlagenkonfigurationen im laufenden Betrieb änderbar. Dies ist besonders in Anwendungen mit Non-Stop-Anforderung von Vorteil. Aus- und Umbauten werden vereinfacht und verkürzt - wenn zum Beispiel verfahrenstechnische Änderungen vorzunehmen oder Prozesse zu optimieren sind. Rückwirkungsfrei - ohne den laufenden Betrieb zu stören - werden dezentrale Peripheriegeräte und E/A-Baugruppen hinzugefügt, entfernt und neu parametriert.

Weitere Informationen im Internet unter: http://www.siemens.de/simatic.


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