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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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27.11.2002


Windows .NET Server 2003 ist auf Geschwindigkeit programmiert
 

Windows .NET Server 2003, das kommende Server-Betriebssystem von Microsoft, wird eine deutlich höhere Performance bieten als seine Vorgänger: Interne Tests haben ergeben, dass die meisten Aufgaben mindestens doppelt so schnell verarbeitet werden wie bei Windows 2000 Server. OEM-Partner von Microsoft setzen nun die Leistungstests mit den offiziellen Benchmarks des Transaction Processing Performance Council (TPC) und anderen aktuellen Testmethoden fort. Erste Ergebnisse zeigen, dass Windows .NET Server 2003 die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit bietet, um selbst größten IT-Umgebungen im Unternehmen gewachsen zu sein.

"Unser Ziel war, den bislang schnellsten Windows Server zu programmieren", sagt Brian Valentine, Senior Vice President der Windows Division bei Microsoft. "Als die Entwicklung von Windows .NET Server 2003 begann, setzten wir alles daran, die großartigen Performancewerte von Windows 2000 zu schlagen und genau das zu bieten, was unsere Kunden sich wünschen. Die technischen Verbesserungen, die wir an dem Produkt vorgenommen haben, haben zu außerordentlichen Ergebnissen bei der Performance geführt. Gleichzeitig konnten wir die hohen Erwartungen unserer Kunden an Qualität und Sicherheit erfüllen."

Leistungsschub entlastet angespannte IT-Budgets Mit seiner verbesserten Skalierbarkeit bewältigt Windows .NET Server 2003 eine größere Arbeitslast auf einem einzigen Server, ohne dass dabei Abstriche bei der Performance gemacht werden müssen. Kunden können mit Windows .NET Server 2003 mehr Leistung mit ihren vorhandenen Systemen erreichen und die Anschaffungskosten für neue Hardware sowie den Administrationsaufwand reduzieren.

"Wir nutzen schon seit einigen Monaten Release Candidate 1 von Windows .NET Server 2003", erklärt Andreas Gauger, Vorstandssprecher der 1&1 Internet AG, "und sind sehr zufrieden damit. Wir profitieren von der höheren Sicherheit und der verbesserten Performance des neuen Server-Betriebssystems und können auf diese Weise die Zufriedenheit unserer Kunden mit unserem Angebot deutlich verbessern."

Technische Innovationen führen zu besseren Leistungswerten Um die Geschwindigkeit von Windows .NET Server 2003 zu erhöhen, wurden vier Kernbereiche des Server-Betriebssystems weiterentwickelt: Process Scheduling, Memory Management, Disk Subsystem und Networking Services. Verbesserungen an diesen vier Kernelementen steigern die Skalierbarkeit und Performance bei allen wichtigen Einsatzbereichen eines Servers. Von den Fortschritten profitieren also Datenbank-, Anwendungs-, Web-, Datei- und Druckserver genau so wie Server, die für Directory Services oder Terminal Services eingesetzt werden.

Das verbesserte Scheduling ermöglicht effizientere Prozessorauslastung und die Priorisierung der CPU-Ressourcen für bestimmte Aufgaben. Darüber hinaus wird die gleichzeitige Nutzung mehrerer Prozessoren verbessert, was für höheren Datendurchsatz sorgt.
 

Das weiterentwickelte Memory Management reduziert die Speicheraufrufe und erhöht damit die Prozessorverfügbarkeit. Neue Verfahren zur Optimierung des Cache verbessern den Zugriff und die Input-/Output-Effizienz und ermöglichen, dass der Memory Manager auch große Speicherkonfigurationen auf Multiprozessor-Systemen unterstützen kann.
 

Die verbesserten Funktionen für das Disk Subsystem bieten einen Mechanismus für das schnellere Abspeichern und Aufrufen von Daten durch gleichzeitige Transaktionen auf einem Server. Damit werden die Möglichkeiten für simultanen Datenzugriff erweitert. - Die überarbeiteten Networking Services nutzen die Netzwerkbandbreite effizienter aus. So kann das IT-System mehr Endanwender im Netzwerk gleichzeitig bedienen.
 

Microsoft hat aber nicht nur die Performance von zentralen Elementen des Server-Betriebssystems verbessert, sondern auch die wichtigsten Dienste in Windows .NET Server 2003 weiterentwickelt, wie die Internet Information Services (IIS) und den Active Directory Service.

Das Active Directory in Windows .NET Server 2003 enthält Verbesserungen, die eine schnellere Anmeldung der Endanwender und eine schnellere Datenreplikation für externe Standorte ermöglichen. Darüber hinaus wurde die Unterstützung für Multiprozessoren-Maschinen und große Verzeichnisse ausgebaut.
 

Die Internet Information Services wurden mit einem neuen Prozessmodell ausgestattet, das die Verlässlichkeit und Performance deutlich steigert. Die neuen Features Page Caching und Connection Management verbessern die Ausnutzung der Server-Ressourcen.
 

Bill Moran, Research Director bei dem Branchenanalysten D. H. Brown Associates, erklärt, dass Kunden bei einem neuen Server-Betriebssystem nicht immer mit einer Verbesserung der Performance rechnen dürfen: Häufig würden die möglichen Fortschritte bei der Leistungsfähigkeit durch die neuen Funktionalitäten vollständig aufgebraucht. "Es ist daher außerordentlich beeindruckend, dass Microsoft mit Windows .NET Server 2003 derart große Steigerungen bei der Performance und Skalierbarkeit in symmetrischen Multiprozessor-Umgebungen erreicht hat und außerdem eine Vielzahl an neuen innovativen Funktionen anbietet", so Moran.

Spitzenplatz beim Preis-/Leistungsverhältnis

Die Verbesserungen im Kernbereich des Betriebssystems werden bei allen Servervarianten deutlich, besonders aber auf größeren Multiprozessor-Systemen. Windows .NET Server 2003 wird Itanium 2-basierende 64-Wege-Multiprozessor-Systeme unterstützen, lässt sich also für die größten Intel-basierenden Server einsetzen.

Die gesteigerte Performance wird durch die neuesten Benchmark-Ergebnisse, unter anderem nach TPC-C und TPC-H, bestätigt: Windows .NET Server 2003 kommt bei den führenden Branchentests für Performance jeweils unter die Top Ten. Gleichzeitig belegt das Betriebssystem durchgehend den Spitzenplatz beim Preis-/Leistungsverhältnis.


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