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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Connectix Corporation - http://www.connectix.com/de/index_win.html

22.11.2002


Connectix stellt mit "Virtual Server" Lösung zur Serverkonsolidierung in Unternehmen vor
 

Das US-amerikanische Unternehmen Connectix stellte jetzt erstmals offiziell Virtual Server vor. Bei der neuen Software handelt es sich um eine leistungsfähige, für den professionellen Einsatz konzipierte Virtualisierungslösung. Das Produkt ist speziell für den Einsatz auf Servern in größeren Unternehmen konzipiert, die mit Windows-Programmen betrieben werden. Virtual Server basiert wie auch alle anderen Emulationsanwendungen von Connectix auf der bewährten virtuellen Computertechnologie des Herstellers. Die neue Lösung stellt eine direkte Weiterentwicklung der Virtual PC-Produkte des Unternehmens dar, die für den Einsatz auf Arbeitsplatzrechnern konzipiert sind.

Die Nutzung der auf Windows aufgebauten Server-Software ermöglicht Anwendern die parallele Ausführung zahlreicher gängiger Betriebssysteme - angefangen von DOS und Windows über Linux sowie UNIX bis hin zu OS/2 - in virtuellen Maschinen auf nur einem einzigen Server. Derzeit testen ausgewählte Partner und Global 2000 IT-Organisationen die Beta-Version von Virtual Server.

Voraussichtlich Ende des Jahres ist das Produkt am Markt verfügbar. Der Einstiegspreis liegt nach Angaben des Unternehmens bei 2.200 Euro zuzüglich 16 Prozent Mehrwertsteuer.

Systemadministratoren oder IT-Manager, die sich für weiterführende Informationen zum Beta-Programm interessieren, können diese entweder auf der Webseite des Unternehmens unter der Internet-Adresse www.connectix.com/virtualserver abrufen oder sich telefonisch mit dem Vertriebsteam von Connectix unter der folgenden Rufnummer in Verbindung setzen: 001-800-950-5880 (USA).

Virtual Server bietet beim Einsatz in Unternehmen zahlreiche Vorteile

Der Einsatz von Virtual Server ermöglicht Unternehmenskunden die Konsolidierung vorhandener Server, wodurch sich die Investitionen in neue Hardware und die Administrationskosten verringern lassen. Gleichzeitig können mit Virtual Server die Ausnutzung der Serverkapazitäten optimiert und die Verfügbarkeit der Systeme erhöht werden. Virtual Server speichert Gastbetriebssysteme in einer einzigen Datei. Durch die Schaffung voneinander unabhängiger, portabler und in sich geschlossener Rechnerumgebungen können Unternehmen diese auf verschiedene Maschinen aufspielen und schnell unternehmensweit nutzen. Folge ist eine hohe Flexibilität bei der Konsolidierung von Servern. Ein weiterer Pluspunkt der Connectix-Software besteht in dem umfassenden Funktionspaket zur Verwaltung von Servern, die speziell Betreibern von Rechenzentren neue Wege aufzeigt.

Betatester beurteilen Virtual Server durchweg positiv

Mehr als 100 Fortune 100-Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen (Automobil, Finanzdienstleistung und Nahrungsmittel) testen bereits die Beta-Version von Virtual Server. Diese Firmen nutzen die Software zur Konsolidierung ihrer bestehenden Infrastruktur sowie von N-Tier-Architekturen und Legacy-Servern. Darüber hinaus nutzen sie das Produkt zur Zusammenführung ihrer unternehmensweiten Ressourcen und damit zur Optimierung der standortübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern. Die Programming- und Scripting- Interfaces von Virtual Server dienen zudem der Integration moderner Server-Management-Lösungen.

Virtual Server: Die Vorteile im Überblick

Virtual Server ist für die Ausführung auf Intel-Servern (IA-32) vorgesehen, die auf Industriestandards basieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um Einstiegsgeräte oder Hochleistungssysteme handelt. Beim Einsatz bietet Virtual Server von Connectix stets folgende Vorteile:

Geringerer Kapitaleinsatz Weniger Server bei gleichzeitig besserer Ausnutzung der Kapazitäten. Daraus resultiert die wirtschaftlichere Nutzung vorhandener Hardware an einer geringeren Anzahl von Standorten.
 

Geringere Betriebskosten Senkung der Kosten, die mit dem kontinuierlichen Betrieb und der Verwaltung von Servern einhergehen.
 

Unterstützung von Legacy-Anwendungen auf neueren Systemen Anhaltende Nutzung älterer Anwendungen auf neuen, hochverfügbareren Systemen oder schrittweise Migration auf diese verbessert die Gesamtleistung und verringert gleichzeitig die "Total Cost of Ownership".
 

Verbessertes Lifecycle-Management von Serveranwendungen Entwicklung, Test, Kontrolle und Nutzung neuer Anwendungen, die für den Einsatz auf migrierten oder konsolidierten Server-Systemen vorgesehen sind, lässt sich in kürzeren Zeitperioden abschließen.
 

Höhere Verfügbarkeit und Sicherheit Ausführung von Anwendungen in dedizierten, in sich geschlossenen virtuellen Maschinen verringert die Anfälligkeit gegenüber systemgefährlichen Attacken und beseitigt möglicherweise auftretende Anwendungs- beziehungsweise Kompatibilitätskonflikte bei gleichzeitiger Garantie von Dienstgüten.
 

Virtual Server: Die wichtigsten Funktionen im Überblick

Kompatibilität (Hostbetriebssystem) Unterstützt gesamte Windows 2000 Server Produktfamilie, Unterstützung kommender Windows .NET Server 2003-Anwendungen in Planung.
 

Kompatibilität (Gastbetriebssystem) Unterstützt nahezu alle x86-basierten Server-Betriebssystemumgebungen einschließlich Windows .NET Server 2003 und Windows 2000 Server-Produktfamilien, Linux, UNIX, NetWare, OS/2 sowie DOS.
 

Skalierbarkeit Paralleler Betrieb von bis zu 64 virtuellen Servern, die gleichzeitig auf bis zu 32 Prozessoren zugreifen können; Unterstützt Hostbetriebssysteme, die über bis zu 64 GB physikalisches RAM verfügen und erlaubt für jede Emulation die Zuweisung von maximal 3,6 GB des gesamten Systemspeichers.
 

Ausbaufähigkeit Unterstützt mehrere Programmierungs- und Skriptsprachen sowie die Automatisierung und spezielle Anpassung von Anwendungen über eine COM-API (Component Object Model Application Programming Interface). Einzelne Programme betreffende Schnittstellen erlauben Administratoren und Anwendungsentwicklern die Konfiguration, Überwachung und Verwaltung der virtuellen Maschinen. Dies ermöglicht die Integration einer hohen Zahl an Servern und Management-Lösungen.
 

Portabilität Ermöglicht Anwendern die vollständige Konfiguration von Betriebssystemen in sich geschlossenen Umgebungen, die als virtuelle Festplatten (Virtual Hard Drives/VHDs) bezeichnet werden. Diese lassen sich leicht verteilen und Remote bereitstellen und erlauben den raschen Einsatz neuer Softwareanwendungen und Produktionssysteme.
 


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