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Sun Microsystems setzt einen weiteren stategischen Meilenstein, um Web Services wirtschaftlicher zu gestalten. Aufbauend auf dem Erfolg der Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE Platform) und der weitverbreiteten Akzeptanz des Java Web Services Developer Pack präsentiert Sun zwei neue Editionen des Sun ONE Application Server 7. Der Sun ONE Application Server ist überdies eng mit dem Entwicklungswerkzeug Sun ONE Studio für Java Enterprise Edition 4.1 verknüpft. Im Rahmen eines neuen Geschäftsmodells wird die Basisversion des Application Servers für alle Plattformen kostenlos angeboten. Mit der neuen modularen Architektur, bietet der Application Server Kunden und Entwicklern eine größere Auswahl und einen Return-on-Investment durch den schnellen Aufbau und Einsatz von Sun ONE Java Web Services.
Die Impulse für die Entwicklung der neuen Sun ONE Application Server 7 Produkte kommen aus der Industrie. Darunter sind Kunden und Partner wie Access Point, Appfluent, Attachmate, BackBay Technologies, Broadvision, Comergent, Divine, Documentum, Eaton Corporation, Foedero, HP OpenView, Infravio, Insevo, Macromedia, Morse, Netsco, PentaSafe, Rational, Resonate, Sitraka, Software AG, Telstra, TogetherSoft, Vignette und Wily.
"Kunden, die sich an "All You Can Eat"-Lizenzen überzahlt haben und die Produkte gar nicht genutzt oder erneuert haben, stehen nun vor neuen Wahlmöglichkeiten," sagt Jonathan Schwartz, Executive Vice President Software, Sun Microsystems. "Mit der kostenlosen Edition des Application Server für alle gängigen Plattformen, definiert Sun das Thema Wirtschaftlichkeit beim Einsatz von Web Services neu. Wir erwarten, dass dieses neue Angebot und die hohe Verbreitung des Application Servers Neugeschäfte für die Sun ONE Plattform als Einsatzgebiet von Java Web Services generiert."
"Wir haben uns für den Sun ONE Application Server 7 entschieden, um bei Telstra Java Web Services zu entwickeln und bereitzustellen," sagt Andrew Johnson, Executive Director Online Services Group bei Telstra, einem führenden australischen Telekommunikations-Unternehmen. "Unsere Geschäftstätigkeiten basieren auf Services, die einem hohen Konkurrenzdruck und ständig wechselnden Marktanforderungen unterworfen sind. Deshalb ist es extrem wichtig, dass unsere Kaufentscheidungen auf einem 'Low Cost of Ownership' basieren. Gleichzeitig muss die Architektur modular sein, um unseren Anforderungen mit einfachen und komplexen Entwicklungen gerecht zu werden."
Detail-Informationen:
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Sun bietet die erste komplette Produkt-Implementation der Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE Platform), Version 1.3 und des Java Web Services Developer Pack (WSDP). Java WSDP ist ein Tool-Set, das es Java Entwicklern ermöglicht, Web Services, XML- und Web-Applikationen aufzubauen, zu testen und einzusetzen. Dabei beinhaltet sie die Java Standard-Implementierungen von Web Services-Standards einschließlich WSDL, SOAP, ebXML und UDDI.
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Die Basisversion Platform Edition ist als kostenloser Download für Solaris und Windows verfügbar und wird in den zweiten Update von Solaris 9 im Januar integriert: http://wwws.sun.com/software/downlaod/app_servers.html.
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Sun Linux, HP-UX und AIX Versionen werden in 60 bis 90 Tagen verfügbar sein. Services und Support sind für jährlich 795 US-Dollar pro CPU erhältlich. Weitere Informationen über den Sun ONE Application Server Support ist unter folgender Seite erhältlich: http://wws.sun.com/software/products/appsrvr/support.html.
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Die Standard Edition ist für 2.000 US-Dollar pro CPU erhältlich, inklusive Management-Funktionen wie Remote Administration und Überwachung von großen Domains. Zum Vergleich: IBM hat kein Angebot in dieser Preisklasse und IBM WebSphere startet bei 8.000 US-Dollar pro CPU.
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Der Sun ONE Application Server kam bereits in der Vergangenheit bei einigen der weltweit größten Transaktions-Webseiten zum Einsatz. Ergebnis eines unabhängigen Benchmark-Tests (die Durchlaufzeiten wurden von PushToTest getestet, einer Open Source Software Organisation) ist, dass der Sun ONE Application Server 7 um 45 Prozent schneller als BEA und IBM bei der Web Services Objekt-Schnittstelle JAX-RPC (die JAX-RPC-API bietet die Möglichkeit, einen Remote Procedure Call in Form eines SOAP-Request/Response darzustellen) ist. Suns eigene Tests (dem Sun internen Vergleichstest lagen die von IBM entwickelten Trade 2 Web Primitives J2EE Performance Bewertungskriterien zu Grunde) haben außerdem ergeben, dass Sun ONE mehr als 50 Prozent schneller als IBM WebSphere bei Java Server Pages (JSP), Servlets und Java Database Connectivity (JDBC) ist.
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Die nahtlose Integration der Sun ONE Studio IDE (Integrated Development Environment) für die Entwicklung von Web Services und die vorkonfigurierten Komponenten des Sun ONE Application Framework 2.0 rationalisieren die Entwicklung von Java Web Services und steigern die Produktivität der Entwickler.
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Die neue Architektur basiert auf der J2EE 1.3 Referenzimplementierung. Anwendungen, die für den Sun ONE Application Server programmiert werden, können dadurch auf jedem J2EE basierenden Applikationsserver laufen. Kunden können mit dem Java Application Verification Kit for the Enterprise (Java AVK Enterprise) die Übertragbarkeit ihrer Applikationen entlang verschiedener J2EE-Implementationen testen: http://java.sun.com/j2ee/avk/.
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"Die Ergebnisse unserer Labor-Tests mit dem Sun ONE Application Server 7 sind excellent," erklärt Curt Stevenson, Vice President of Business Development, Back Bay Technologies Inc. "War es früher mit sehr hohen Kosten verbunden, können nun unsere kleinen und mittelständischen Kunden mit der kostenlosen Platform Edition Applicationen und Web Services betreiben, die auf verschiedene Standorte verteilt sind. Unsere Großkunden werden hingegen die Vorteile einer hochverfügbaren und umfassenden Enterprise Edition genießen."
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