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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Wind River GmbH - http://www.windriver.de

02.10.2002


Wind Power ICE: Erste Lösung zur Entwicklung von Multicore-Embedded-Designs
 

Wind River stellt sein Tool WIND POWER ICE zur Entwicklung von Hard- und Software vor. WIND POWER ICE ist die branchenweit erste Lösung für die Konzeption und das Debugging heterogener Multiprocessing- und Multicore-Embedded-Anwendungen. Es ermöglicht den Entwicklern die rasche und problemlose Markteinführung von Produkten, die mehrere Prozessoren in einem System oder mehrere Prozessorkerne auf einem Silikon-Chip vereinen. Damit können die Entwickler nun alle kritischen Vorgänge in der Erprobung und Problembehebung für Distributed-Computing-Systeme mithilfe eines einzigen Tools durchführen. Dadurch lässt sich eine erhöhte Leistungsfähigkeit und erheblich verkürzte Markteinführungszeiten erreichen.

Lockheed Martin Aeronautics setzt gegenwärtig die WIND POWER ICE-Technologie zur Entwicklung von Software für die Bordsystem-Komponente des Projekts Joint Strike Fighter (JSF) ein. Diese umfasst Flugsteuerungselemente und eine Unterstützung von Testanwendungen.

"Die Möglichkeit zur Entwicklung von Software für Designs mit mehreren Prozessoren wird den Aufwand für das Testen und Optimieren der Systeme zur Flugsteuerung und Flugunterstützung für das Projekt Joint Strike Fighter (JSF) erheblich verringern", betont Elisha Graham, Leiterin des Bereichs Vehicle Systems Processing Test Station Software bei Lockheed Martin Aeronautics. "Der gesamte Vorgang lässt sich viel schneller durchführen, als dies mit auf Einzelprozessoren ausgelegten Produkten möglich wäre."

Bislang mussten die Entwickler von Produkten mit einer Implementierung von Multicore-Designs umständliche und zeitaufwendige Verfahren anwenden, um die einzelnen Komponenten ihrer Systeme zu entwickeln, zu testen und zu optimieren. Dank Wind Rivers innovativer JTAG (Joint Test Action Group) Server-Technologie ermöglicht WIND POWER ICE mit einem einzigen Tool das simultane oder individuelle Debugging des Codes von einer oder mehreren CPUs gleicher oder unterschiedlicher Architekturen, egal, ob diese zu unabhängigen Komponenten gehören oder innerhalb eines System-on-Chip (SoC) integriert sind. Neben dem Debugging von CPUs kann WIND POWER ICE auch Field Programmable Gate Arrays (FPGAs) downloaden, Complex Programmable Logic Devices (CPLDs) programmieren oder jegliche Art von Silikon-Chip steuern.

"Unsere Kunden stellen zunehmend auf Multiprocessing- und Multicore-Designs um, da diese enorme Performance-Vorteile bieten. Doch das Debugging dieser Systeme war bislang äußerst komplex und mühsam", so Tony Tryba, Vice President und General Manager von Wind Rivers Geschäftsbereich Embedded Technologies. "WIND POWER ICE setzt neue Maßstäbe für die Entwicklung von Multicore-Systemen, da es praktisch für jede Multicore- oder Distributed-Processing-Konfiguration das Produktdesign vereinfacht und die Entwicklungszyklen verkürzt."

Über die Multicore-Entwicklung hinaus optimiert WIND POWER ICE den gesamten Produktentwicklungszyklus, vom Leiterplattenentwurf bis hin zur Problembehebung und den Produktionstests.

Besondere Eigenschaften von Wind Power ICE

Das Produkt unterstützt mehrerer Debugging-Sitzungen, so dass entweder ein einzelner Benutzer verschiedene CPUs gleichzeitig optimieren kann oder mehrere Entwickler verschiedene, sogar unabhängig voneinander ausgeführte, Geräte in einem System debuggen können. All dies ist über eine einzige Verbindung und mit einer einzigen externen Hardware-Komponente möglich.
 

Die offene API von WIND POWER ICE ermöglicht die Integration leistungsfähiger Merkmale in maßgeschneiderte Umgebungen sowie die rasche und flexible Einbindung von WIND POWER ICE in andere Tools in der Entwicklungsumgebung.
 

Weitere Merkmale sind unter anderem JTAG-Ausführungsüberwachung und Programm-Download mit Hochgeschwindigkeit, Zielkontrolle für On-Chip-Debugging, integrierte Hardware-Diagnostik, Flashspeicher-Programmierung, externes Triggering, Source Level Debugging, interne Registerkonfiguration sowie entfernte Firmware-Updates über Webserver.
 

Diese Technologie ist in den populären Source-Level Debugger visionCLICK von Wind River integriert, der sich als Software-Schnittstelle für WIND POWER ICE verwenden lässt. WIND POWER ICE wird darüber hinaus von Wind Rivers integrierter Entwicklungsumgebung der nächsten Generation unterstützt, der WIND POWER IDE, einer kompletten IDE zur Entwicklung von Hardware und Embedded-Anwendungen.

Verfügbarkeit

WIND POWER ICE ist derzeit für Beta-Kunden mit bestimmten Architekturen erhältlich, wobei eine freie Verfügbarkeit für diesen Herbst geplant ist. Angaben zur Unterstützung von Architekturen oder andere Produktinformationen bei Ihrem lokalen Wind River-Ansprechpartner oder unter www.windriver.de.

Über JTAG und WIND POWER ICE

JTAG (Joint Test Action Group) ist ein vom IEEE anerkannter Branchenstandard für das Testen und Debuggen von Hardware und kompletten Leiterplatten, wobei Hardware mit Verwendung dieser Technologie als "JTAG-Geräte" bezeichnet wird. Bei WIND POWER ICE handelt es sich um einen Netzwerk-basierten, Hardware-unterstützter JTAG-Emulator, der echtes Multicore-Debugging in mehreren simultanen Sitzungen ermöglicht, da er verschiedene JTAG-Geräte unterstützt. Durch Nutzung einer einzelnen Schnittstelle zur Problembehebung muss die JTAG-Scan-Kette nicht mehr aufgeteilt werden, und kein wertvoller Leiterplattenplatz für zusätzliche Header verschwendet werden. Weniger Header bedeuten außerdem ein weniger komplexes Routing, eine verbesserte Ausschöpfung der Ziel-Platine, eine geringere Produktgröße sowie mehr Leiterplattenplatz für die Unterbringung weiterer Schlüsselkomponenten.

WIND POWER ICE folgt dem gegenwärtig vorherrschenden Trend im Mikroprozessor-Design, der durch die Kombination von zwei oder mehr Prozessoren auf einem einzigen Silikon-Chip eine verbesserte Performance bei weniger Energiebedarf ermöglicht. Zusätzlich werden mehrere Chip-Elemente zusammengefasst, was ebenfalls für eine höhere Leistungsfähigkeit sorgt und Verarbeitungsengpässen vorbeugt. Solche Anwendungen kommen in verschiedenen Marktsektoren zum Einsatz, darunter die Bereiche Luftfahrt/Verteidigungssysteme, Netzwerkstrukturen und Verbraucherelektronik mit Echtzeit-Datenverarbeitung.


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