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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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microTOOL GmbH - http://www.microtool.de

16.09.2002


UML-Tool objectiF lernt C#
 

Die Berliner microTOOL GmbH bietet auf der SYSTEMS 2002 einen ersten Blick in die neue Version 5.0 ihres UML-basierten Entwicklungswerkzeugs objectiF. Mit objectiF 5.0 können Anwendungen komplett in C# entworfen und implementiert werden. Bereits bestehende C#-Projekte können per Reverse Engineering in das Tool importiert und einem Refactoring unterzogen werden. Zusätzlich bietet objectiF 5.0 eine rollenbasierte Integration mit dem Microsoft Visual Studio .NET.

Entwurf, Implementierung, Reverse Engineering und Refactoring mit objectiF und C#

Neben Klassen, Attributen und Methoden stellt objectiF 5.0 alle C#-spezifischen Elemente wie Property, Event, Delegate, Enumeration und Custom Attribute mit ihren Eigenschaften für die Modellierung nach der UML bereit. Wizards bieten zusätzlich Unterstützung für die Implementierung.

Beim Reverse Engineering bestehender C#-Projekte leitet objectiF aus dem C#-Code die Beziehungen zwischen Klassen und Komponenten ab. So kann neben der Klassenstruktur auch die Software-Architektur einer Anwendung in Packagediagrammen visualisiert werden. Auf dieser Basis ist ein weitreichendes Refactoring – die Entflechtung und Restrukturierung einer Architektur – mit objectiF möglich. Alle Refactoring-Methoden des Tools wurden sprachspezifisch angepasst und stehen jetzt auch für C# zur Verfügung. objectiF ermittelt und verwaltet Abhängigkeiten von Komponenten in einem C#-System maschinell. Umstrukturierungen im C#-System, wie das Aufteilen, Verschieben und Umbenennen von Packages, Klassen oder Methoden, können direkt in den Package- oder Klassendiagrammen – oder im Code – durchgeführt werden. objectiF übernimmt automatisch alle Änderungen an sämtlichen Verwendungsstellen im Modell und Code und aktualisiert die in den Packagediagrammen visualisierten Abhängigkeiten der Komponenten.

Für die workbench-unabhängige Implementierung bringt objectiF seinen eigenen Editor mit. Dieser stellt neben dem Syntax-Highlighting und Intellisense-Typing alle Entwurfs- und Navigationsfunktionen direkt im Code bereit.

Rollenbasierte, beidseitige Integration von objectiF und Visual Studio .NET

Mit der Integration von objectiF und Microsoft Visual Studio .NET steht eine komfortable Lösung bereit, die weit über das normale Roundtrip Engineering hinausgeht. Sie ermöglicht einen rollenbasierten Einsatz beider Entwicklungswerkzeuge: Der Software-Designer spezifiziert seinen Entwurf wie gewohnt in objectiF. Integriert in die Arbeit mit objectiF steht ihm der Forms Designer von Visual Studio .NET für die grafische Spezifikation einer Klasse zur Verfügung: Er kann direkt aus einer GUI-Klasse unter objectiF aufgerufen werden. Der vom Forms Designer erzeugte Code wird automatisch in den Entwurf der GUI-Klassen unter objectiF übernommen und konsistent zwischen beiden Werkzeugen gepflegt.

Der Entwickler implementiert anschließend im Visual Studio. NET, ohne dass er die Workbench verlassen muss. Er hat dabei die Möglichkeit, aus dem Code-Editor von Visual Studio. NET heraus kontextspezifisch Klassen-, Sequenz- und Packagediagramme in objectiF zu öffnen. Andersherum kann er auch aus jeder beliebigen Klasse in objectiF den Code-Editor im Visual Studio .NET öffnen. Der Code im Visual Studio .NET und die Modelle unter objectiF sind automatisch jederzeit synchron.


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