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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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ORACLE Deutschland GmbH - http://www.oracle.de

19.07.2002


Oracle kündigt Collaboration Suite als Alternative zur Microsoft-Lösung an
 

Oracle Corporation präsentierte vor Hunderten Finanzanalysten seine neue Software-Lösung Oracle Collaboration Suite, die auf der Unbreakable-Software-Infrastruktur basiert. Oracle Chairman und CEO Lawrence J. Ellison kündigte eine Offensive gegen das teurere Konkurrenzprodukt von Microsoft an und führte dessen Schwachpunkte auf wie Sicherheit, Zuverlässigkeit, Integration, universelle Suche und Datenzugriff von jedem Gerät aus, die bei der Oracle Collaboration Suite hervorragend gelöst sind. Zudem enthält die neue Suite Funktionen zur Verbesserung der individuellen und Gruppen-Produktivität sowie der IT-Produktivität.

Oracle Collaboration Suite enthält alle für diese Software typischen Module: Kalender, Echtzeit-Konferenzplaner, Email, Dateisystem-Unterstützung, Voicemail und Workflow, die über eine Datenbank verwaltet werden. Der Zugriff auf die Daten kann über Microsoft Outlook, jeden Webbrowser, Sprache, mobile Geräte und Fax erfolgen. Oracle kündigt außerdem eine Reihe an Innovationen für Oracle Collaboration Suite an wie integrierte Spracherkennung, Voicemail sowie Ultra Search. Dank dieser Technik kann der Anwender in jedem beliebigen Dokument, Email, Voicemail oder anderen Kommunikationsformen nach Daten, Wörtern oder Sätzen suchen. Dieser neue Ansatz der Zentralisierung sowie die Nutzung der Datenbank zusammen mit den neuen Technologien können Firmen zu steigender Produktivität und erheblichen Kosteneinsparungen verhelfen.

"Oracle Collaboration Suite kann zu Kosteneinsparungen führen, da sich damit die Anzahl der erforderlichen Email-Server reduzieren lässt," sagte David Ferris, President von Ferris Research, eines Messaging- und Collaboration-Analysten. "Das Zusammenführen verschiedener Kommunikationsarten wie Email und Voicemail offenbart interessante Möglichkeiten und kann die Produktivität steigern."

Beta-Kunden wie etwa Emerson heben ebenfalls die Vorzüge von Oracle Collaboration Suite hervor: "Schon der erste Test zeigte, wie nahtlos sich die Oracle Collaboration Suite mit dem Microsoft Outlook Client integrieren lässt," sagte Greg Carmichael, Vice President und CIO von Emerson. "Die zentralisierte Datenbankarchitektur von Oracle passt genau zu unseren Plänen, wie wir in Zukunft Anwendungen vertreiben wollen. Zudem gehen wir davon aus, dass wir die Server reduzieren und administrative Kosten einsparen können."

Industrie-Analysten prognostizieren erhebliche Veränderungen auf dem Collaboration-Software-Markt sowie ein starkes Wachstum und steigenden Konkurrenzdruck. Oracle steigt in diesen Bereich mit einer fortschrittlichen, integrierten und zudem preisgünstigen Plattform ein, die auf der Unbreakable-Software-Infrastruktur basiert. Bereits vier Jahre zuvor hatte das Unternehmen Marktuntersuchungen und Forschungen betrieben sowie vor kurzem Steltor erworben, ein kanadisches Unternehmen, das anerkannt gute Zeit-Management-Kommunikationslösungen entwickelt hat. Mit Hilfe dieser Software können Kunden der Oracle Collaboration Suite die Vorteile der Oracle Software-Infrastruktur nutzen, arbeiten aber weiterhin mit der Oberfläche von Microsoft Outlook.

Die Oracle Collaboration Suite ist ausgestattet mit der Cluster- und Hochverfügbarkeitstechnologie der Oracle9i Datenbank mit Real Application Clusters und Oracle9i Application Server. Auf der Basis der Datenbanktechnologie speichert Oracle Collaboration Suite Dateien, Nachrichten und Anwenderinformationen. Die Technologie des Oracle Application Server dagegen dient dazu, Web-Server, Directory-Services und Single-Sign-On-Fähigkeiten zur Verfügung zu stellen.

"Oracle Collaboration Suite richtet sich an Kunden, die sich eine integrierte Kommunikationsumgebung wünschen," sagte Dr. Sara Radicati, President und CEO der Radicati Group. "Oracle treibt die Entwicklung der Messaging- und Collaboration-Software voran, indem es zusätzlich Produktmerkmale wie Skalierbarkeit und reduzierte Betriebskosten anbietet."

Oracle wird die komplette Colloboration-Lösung zu einem Bruchteil dessen anbieten, was Microsoft für ihre Software verlangt. Der Standardpreis der Microsoft-Lösung beträgt für 5.000 Mitarbeiter rund 1.280.000 US-Dollar - im Gegensatz dazu verlangt Oracle für ein vergleichbares System rund 450.000 US-Dollar.

Der Einstiegspreis für eine Dauerlizenz der Oracle Collaboration Suite beträgt 60 US-Dollar pro Named User, einschließlich Spracheingabe und unabhängig davon, mit wievielen Kommunikationsgeräten der Anwender auf die Daten zugreift. Dagegen verlangt die Lizenzpolitik von Microsoft, dass alle verwendeten PC und Kommunikationsgeräte über die "Enterprise Agreement Core Client Access License" registiert werden. Dafür ist eine jährliche Gebühr von 85 US-Dollar zu entrichten, und zwar für drei Jahre. Durch diese Berechnung können die Lizenzgebühren erheblich steigen. Oracle dagegen bietet die Oracle Collaboration Suite für einen jährlichen Subskriptionspreis von 15 US-Dollar pro Named User an. Der Outsourcing Service kostet weitere 10 US-Dollar pro Monat und Named User.

Oracle Collaboration Suite Services

Die Oracle Collaboration Suite offeriert den Kunden verschiedene Services, damit sie die Vorteile der effizienten, integrierten Collaboration- und Kommunikations-Plattform schnell nutzen können. Die Oracle Collaboration Suite Services umfassen Funktionen für die Verwaltung von Dateien, Emails, Kalendern, Voicemails, Fax, Suchfunktionen und mobilen Infrastrukturen; ausserdem die Definition einer neuen einheitlichen Architektur für Hardware, Systeme, Netzwerke und Speichermedien sowie Migration und Implementation für das schnelle und effiziente Betreiben einer neuen Kommunikationsumgebung. Die geschäftlichen Vorteile der Services sind schneller Zugriff auf Informationen, vereinfachte Nutzung und Verwaltung von Kommunikationsmöglichkeiten sowie sinkenden Betriebskosten für die Kommunikationssysteme. Die Oracle Collaboration Suite Services sind ab sofort weltweit verfügbar.

Weiteres zum Thema erhalten Sie unter http://www.oracle.com/tellmemore/?1400772.


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