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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Novell GmbH - http://www.novell.de

17.07.2002


Novell "Destiny": Die Directory-Roadmap für die Web-Services-Ära
 

Novell hat sein Projekt "Destiny" vorgestellt. Destiny ist der Codename für die Roadmap der Verzeichnisdienste (Directories) der nächsten Generation. Diese Roadmap sieht eine Reihe wegbereitender neuer Directory-Versionen innerhalb der nächsten 18 Monate vor. Den Anfang macht Novell mit dem UDDI-Server (UDDI: Universal Description, Discovery and Integration), der im Verlauf des Jahres auf den Markt kommt und die Führungsposition Novells im sicheren Management von Identitäten auf die Web-Services-Welt ausdehnt. Verzeichnisdienste sind heutzutage weitgehend statische

Datenbanken - am Ende der Destiny-Entwicklung wird jedoch ein Verzeichnisdienst stehen, der auf der Basis von Geschäftsregeln intelligente Entscheidungen über Anwender, Daten und Beziehungen treffen kann. Diese Regeln und Methoden kann der Verzeichnisdienst auf alle Netzwerk-Ressourcen anwenden inklusive der Web-Services. Dieser breite Integrationsansatz unterstützt Unternehmen dabei, die Komplexität ihrer Netzwerke zu reduzieren und ein homogenes One Net einzurichten, in dem Intranets, Extranets und das Internet nahtlos zusammenarbeiten.

Die neuen Merkmale im Detail

Schlüsselelemente der Destiny-Roadmap sind Verbesserungen in vier Bereichen: Web-Services, dynamische Identitäten, intelligente Infrastrukturen sowie Federated Trusts.

Web-Services: Mit Destiny dehnt Novell seine Erfahrung im Identitätsmanagement auf die Web-Services aus. Novell wird zunächst einen UDDI-Server auf den Markt bringen, der auf Novell eDirectory basiert. Die Verbindung aus dem UDDI-Standard und dem Verzeichnisdienst ergänzt UDDI-Registries um ein sicheres Identitäts- und Zugriffsmanagement, das diesen bisher fehlte. Später, mit der nativen Unterstützung von XML (Extended Markup Language) und SOAP (Simple Object Access Protocol), wird Destiny das sichere Identitätsmanagement aller Web-Services-Aspekte ermöglichen. Unternehmen können damit den Zugriff auf Web-Services freigeben und kontrollieren, Regeln für das Management der Services definieren und Self-Service-Funktionen zur Verfügung stellen. Mit der kürzlich verkündeten Akquisition von SilverStream verfügt Novell über starke Entwicklungs- Werkzeuge, mit denen sich viele der Web Service Funktionen implementieren lassen, über die Destiny verfügen wird.
 

Dynamische Identitäten: Alle heutigen Verzeichnisdienste definieren sehr starre Beziehungen zwischen den Verzeichnisobjekten. Dynamische Identitäten ermöglichen bei der Definition dieser Beziehungen größere Flexibilität, indem sie - abhängig von dem Service, der die Daten abfragt - verschiedene Sichtweisen auf eine Identität gestatten: Die Web- Seite eines Reiseanbieters wird nur begrenzte Informationen über die Identität des Users benötigen - beispielsweise den Namen seines Unternehmen und seine Frequent-Flyer-Nummer. Buchhaltungsapplikationen werden hingegen das vollständige Profil von Unternehmensanwendern benötigen – inklusive Angaben zur genauen Rolle im Unternehmen, Budgetbeschränkungen und so weiter.
 

Intelligente Infrastrukturen: Der Verzeichnisdienst wird künftig keine separate Policy Engine mehr benötigen. Stattdessen wandelt er sich zu einer intelligenten Infrastruktur, welche die Regeln in ihre Dienste integriert. Dadurch kann das Directory auf der Basis von Unternehmensregeln intelligente Entscheidungen über Daten und Beziehungen treffen. Die Regeln müssen nicht länger durch Administratoren und Memos durchgesetzt werden - dies erfolgt automatisch und dynamisch durch den Verzeichnisdienst.
 

Federated Trusts: Die Verbesserungen in der Destiny Roadmap werden es Unternehmen ermöglichen, Federated Trusts einzurichten. Das sind Unternehmensbeziehungen, in deren Rahmen Identitätsinformationen von Anwendern sicher untereinander ausgetauscht werden. Mit Destiny basieren Federated Trusts auf offenen Standards inklusive SAML (Security Assertion Markup Language ) und den Spezifikationen der Liberty Alliance. Ein geregelter Austausch von Identitätsinformationen (sog. Security Credentials) zwischen Unternehmen auf Basis offener Standards versetzt diese in die Lage, sicher mit ihren Kunden, Partnern, Angestellten und Zulieferern zu kommunizieren.
 

"Das Web-Services Framework hat sich ohne eigene integrierte Funktionen für das Identitätsmanagement entwickelt inklusive Provisioning, Zugriffskontrolle und Self Service", stellt Jamie Lewis fest, Chief Executive Officer der Burton Group. "Aber um Web-Services effizient zu unterstützen, müssen Directories dynamischer werden; und sie müssen die Forderungen nach vollständigem Identitätsmanagement, Kompatibilität und Integration in das Web- Services-Framework erfüllen. Mit dem Entwurf von Destiny zeigt Novell, dass es diesen Bedarf erkannt hat und daran arbeitet, dies in seine Produktlinien einfließen zu lassen."


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