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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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ORACLE Deutschland GmbH - http://www.oracle.de

12.07.2002


Geringere Speicherkosten mit Oracle9i Datenbank Release 2
 

Oracle Corporation kündigte die Verfügbarkeit einer neuen Tabellenkompressions-Technologie in Release 2 der Oracle9i Datenbank an. Damit können Kunden mit sehr großen Datenbanken jetzt die Gesamtgröße ihres Data Warehouse erweitern. Erste Tests haben gezeigt, dass die neue Technologie Datentabellen in einem Data Warehouse um den Faktor drei bis zehn komprimieren kann. Das bedeutet für die Kunden eine erhebliche Senkung ihrer Speicherkosten.

Je umfangreicher Geschäfts- und Kundendaten werden, desto mehr suchen Kunden Wege, um diese Daten effizient und kostensparend zu verwalten und mit Hilfe verschiedener Analyseanwendungen in verwertbare Informationen zu verwandeln. Mit der neuen Tabellenkompressions-Technologie der Oracle9i Datenbank können Kunden jetzt zum ersten Mal auf Unix, Linux und Windows ihre Datenbanktabellen komprimieren. Viele Oracle Kunden mit großen Datenbanken - wie etwa France Telecom - haben bereits getestet, inwieweit die neue Technologie zu einer Senkung der TCO (Total Cost of Ownership) ihrer Data-Warehousing-Infrastruktur beiträgt. Die Tabellenkompressions-Technologie eignet sich ideal, um große Mengen bestehender Daten zu speichern, die nur selten aktualisiert werden.

"Wir zeichnen täglich bis zu 500 Millionen Anrufe auf. Das entspricht 42 Terabyte an Daten in unserem Data Warehouse. Unser Oracle Data Warehouse-System ist hoch skalierbar, äußerst zuverlässig und sehr leistungsfähig," sagte Jean-Luc Cochennec, Projektmanager von Symphonie bei France Telecom. "Wir haben die neue Tabellenkompressions-Technologie der Oracle9i Datenbank Release 2 getestet, weil wir glauben, dass sie uns hilft, unsere Speicherkosten drastisch zu senken."

Die Speicherung von einem Terabyte Daten kostet durchschnittlich bis zu 400.000 US-Dollar. Mit der Tabellenkompressions-Technologie der Oracle9i Datenbank Release 2 können Kunden mit großen Datenbanken die Speicherkosten und damit auch die TCO-Kosten ihres Data Warehouse-Systems erheblich reduzieren.

"Es ist sinnvoll und wirtschaftlich, wenig genutzte Daten zu komprimieren. Mehr als 70 Prozent eines typischen Data Warehouse machen historische Daten aus, auf die nur relativ selten zugegriffen wird, nämlich nur etwa ein bis 100 Mal pro Tag. Eine geringe Zahl im Vergleich zu den aktuellen Daten im Data Warehouse, auf die an manchen Tagen millionenfach zugegriffen wird, die aber einen Bruchteil des Speicherplatzes belegen. Für die meisten Benutzer ist es demnach ein Vorteil, wenn sie den Großteil ihrer historischen Daten komprimieren. Sie schaffen damit Speicherplatz für andere Zwecke, etwa für Echtzeit-Analysen," sagte Richard Winter, President von Winter Corporation. "Die Tabellenkompressions-Technologie der Oracle9i Datenbank Release 2 ist ideal für den Einsatz in großen Datenbanken, sogar für solche mit Terabytes an Daten."

Bis jetzt haben viele Hundert Kunden zur Oracle Datenbank-Software gewechselt, um Terabytes an Daten für analytische Berechnungen zu speichern und zu verwalten. Dazu gehören unter anderem Acxiom, Amazon.com, Best Buy, Cathay Pacific, CitiBank, Georgia Pacific, Korea Telecom, NTT DoCoMo, US Census Bureau und Wells Fargo Bank.

Die aktuelle Version der Oracle Datenbank, Oracle9i Datenbank Release 2, integriert sowohl relationale als auch multidimensionale Funktionalitäten (OLAP, Data Mining, ETL) direkt in die Datenbank. Die Kunden profitieren von Echtzeit-Analysen mit größerer Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Leistung bei wesentlich geringeren Kosten. Mit Oracle9i Datenbank Release 2 können Kunden ein Data-Warehouse aufbauen, um kritische Daten zu erfassen und Business Intelligence schneller einzusetzen sowie schrittweise zu skalieren, ohne dass gleich zusätzliche Kosten für den Aufbau eines Data-Warehouse anfallen.

Weiteres zum Thema erhalten Sie unter http://www.oracle.com/tellmemore/?1385074.


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