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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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microTOOL GmbH - http://www.microtool.de

27.06.2002


microTOOL gibt in-Step 2.0 frei: Projekte steuern mit V-Modell, PRINCE2 & Co.
 

Neue Wege bei der Planung und Steuerung von IT-Projekten, das verspricht in-Step 2.0, das konzeptionell vollständig überarbeitete Werkzeug der Berliner microTOOL GmbH. In vielen Unternehmen gibt es Vorgehensstandards für IT-Projekte. Nur wenige davon werden in der Praxis gelebt. Dem unternehmenseigenen Prozessmodell "Beine machen" und den Workflow im Projekt damit maschinell steuern – das ist die Idee dieses Werkzeugs. Es kombiniert Projekt-, Konfigurations- und Workflow-Management auf der Basis eines beliebigen Prozessmodells.

in-Step benutzt das Prozessmodell eines Unternehmens als Muster für den Ablauf von IT-Projekten. Ist das Modell einmal im Werkzeug abgebildet, lässt sich jedes neue Projekt anhand dieser Vorlage maschinell in Aktivitäten gliedern. Auch die Produkthierarchie für das Versionsmanagement wird direkt aus dem Modell abgeleitet. Prozessmodelle, wie das V-Modell, dem Entwicklungsstandard für IT-Systeme des Bundes, legen nicht nur die Aktivitäten und Produkte fest, sondern auch die Produktflüsse zwischen den Aktivitäten und die Rollen der benötigten Mitarbeiter.

Mit diesen Angaben kann das Werkzeug den Workflow im Projekt weitgehend automatisch planen, zumindest aber Vorschläge für die Mitarbeiterzuordnung und den Arbeitsablauf machen. Zusätzlich können Vorgaben für Aufwände und Kostensätze hinterlegt werden. Damit erstellt das Werkzeug schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt im Projekt eine – wenn auch noch grobe – Termin- und Kostenplanung. Alle Planungsinformationen lassen sich nach MS Project übertragen. Der Projektplan kann in MS Project nach Bedarf geändert werden. Eine gegenseitige Synchronisation von MS Project und in-Step ist jederzeit möglich.

Wo stehen wir im Projekt? Wie weit sind wir denn? Das Werkzeug beantwortet diese Fragen auf zwei Niveaus: Zum einen registriert es alle Zustandswechsel der Aktivitäten und Produkte in einem Projekt und zeigt die aktuellen Zustände als farbige Ampelsymbole am Bildschirm an. Da das Werkzeug internet-fähig ist, kann man den Projektfortschritt auch an entfernten Standorten "live" verfolgen. Zum anderen erfasst das Werkzeug automatisch die erbrachten Ist-Aufwände und liefert damit einen zeitnahen, quantitativen Soll-/Ist-Vergleich.

Beim Einsatz dieses Werkzeugs muss ein Projektmitarbeiter mit dem Prozessmodell seines Unternehmens nicht im Detail vertraut sein. Er findet im Werkzeug eine To-Do-Liste aller Aktivitäten vor, an denen er beteiligt ist. Er kann den Workflow nachvollziehen und erkennt Vorgänger- und Nachfolgeaktivitäten. Er sieht, welche Eingangsprodukte für seine Aktivitäten in welchem Zustand verfügbar sind. Ampelsymbole zeigen ihm, welche seiner Aktivitäten zur Bearbeitung anstehen. Er muss lediglich signalisieren, dass er mit seiner Arbeit beginnt. Anschließend kann er die für die Aktivität benötigten Produkte ausleihen, bearbeiten und sie nach eigenem Ermessen zur Versionierung an das Werkzeug zurückgeben. Sind alle Produkte fertiggestellt, zeigt er dem Werkzeug an, dass seine Aktivität beendet ist.

Das Werkzeug ist für iteratives Vorgehen ausgelegt: Wird die Wiederholung einer Aktivität über eine Menüfunktion angestoßen, legt das Werkzeug automatisch neue Versionen der vorhandenen Ein- und Ausgabeprodukte der Aktivität an. Dann kann die Bearbeitung in die nächste Runde gehen. Wenn die angestoßene Aktivität nur die Erste einer ganzen Folge von zu wiederholenden Aktivitäten ist, dann sorgt das Werkzeug dafür, dass alle Aktivitäten, die von der Iteration betroffen sind, automatisch wieder in Bearbeitung übergehen. Das reduziert den Planungs- und Kontrollaufwand speziell für die implementierungsnahen Entwicklungs- und Prüfaktivitäten, die im Abstand von Stunden oder Tagen iterieren können.

Der Einsatz von in-Step ist nicht auf IT-Projekte begrenzt. Das Werkzeug kann überall dort benutzt werden, wo Teams in einem kollaborativen Workflow Produkte erstellen, die maschinell verwaltet und versioniert werden sollen.

Für den Einsatz sind erforderlich:

Pentium III PC mit 500 MHz und 256 MB physikalischem Speicher.
 

MS Windows 98, MS Windows NT 4.0 mit Servicepack 3 oder höher, MS Windows 2000 oder MS Windows XP.
 

MS Office 97, MS Office 2000 oder MS Office XP.
 

Das Werkzeug bringt eine maschinelle Variante des V-Modells aus dem Entwicklungsstandard für IT-Systeme des Bundes kostenfrei mit. Zur Verfügung steht außerdem das Projektmanagementmodell PRINCE2.

In Vorbereitung ist eine maschinelle Variante von actiF, microTOOLs Prozessmodell für die objektorientierte, anwendungsfallgetriebene Entwicklung mit der UML. Weitere Modelle werden folgen.

microTOOL hat in-Step 2.0 auf seiner diesjährigen Nutzerkonferenz im Juni 2002 für den Vertrieb freigegeben.


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