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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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MapInfo GmbH - http://www.mapinfo.de

28.05.2002


Standortdienste werden Massenmarkt laut neuer MapInfo-Studie
 

Mobilkommunikationsdienste, bei denen der Standort eine zentrale Rolle spielt, sind auf dem Weg zum Massenmarkt. Dies legen die Ergebnisse einer bundesweiten Expertenstudie dar, die die MapInfo GmbH (Raunheim) vorgelegt hat. Demnach werden sowohl Firmen als auch Verbraucher künftig von den sog. Location-based Services (LBS) profitieren, sind 83 Prozent der 220 befragten Spezialisten aus der Telekommunikations-, Internet- und Softwarebranche fest überzeugt. 97 Prozent der Fachleute stufen LBS spätestens ab 2005 als Megatrend ein. 38 Prozent der Insider sehen den LBS-Massenmarkt bereits ab 2004 oder noch früher voraus.

Als attraktivste LBS-Services für Verbraucher werden Notrufdienste (92 Prozent) und Suchdienste nach Hunden (87 Prozent) und Kindern (75 Prozent) genannt. Beim Auslösen eines Notrufs übermittelt das Handy automatisch seinen Standort, um die Rettung zu erleichtern. Eltern können den Standort ihrer Sprösslinge über das Internet verfolgen, wenn diese mit einem Handy im Schulranzen oder am Gürtel ausgestattet sind. Hundebesitzer können ihren geliebten Vierbeiner mit einem Handyhalsband versehen, so dass ein Ausreißer leichter wieder aufzuspüren ist. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der Experten erwarten einen Boom bei Handynavigationssystemen, ähnlich wie man sie aus dem Automobilbereich kennt.

Völlig andere Location-based Services werden laut MapInfo-Studie in der Wirtschaft nachgefragt werden. Gut zwei Drittel der kontaktierten Experten erwarten, dass die Steuerung von Fahrzeugflotten zu den Hauptanwendungsbereichen gehören wird. 45 Prozent stufen die Unterstützung auf Geschäftsreisen (Travelmanagement) als wichtiges Einsatzgebiet ein. 39 Prozent sehen LBS-Dienste vor allem als nützliche Hilfe für Außendienstorganisationen an.

Für die Unternehmen bringen Location-based Services handfeste Vorteile, ist die Fachwelt überzeugt. 83 Prozent der von MapInfo kontaktierten Spezialisten erwarten vor allem eine Optimierung der logistischen Prozesse in der Wirtschaft durch LBS. 77 Prozent sehen eine beschleunigte Abwicklung von Geschäftsprozessen voraus. 81 Prozent der Experten gehen von erheblichen Kosteneinsparungen beispielsweise durch die bessere Unterstützung der Außendienstmitarbeiter aus. 55 Prozent glauben, dass die Unternehmen mit LBS zusätzlichen Umsatz auf neuen Geschäftsfeldern erwirtschaften werden.

Standortermittlung vom Auto bis zur Armbanduhr

Es gilt in der Fachwelt als ausgemacht, dass Elektronikmodule zur Standortermittlung neben Handys auch zahlreiche andere Geräte und Anwendungsgebiete erobern werden, hat die MapInfo-Studie ergeben. An erster Stelle steht die neue Generation der Taschencomputer (Personal Digital Assistants, PDA), die mit einer Funkeinheit versehen zum Smartphone werden, meinen 96 Prozent der Experten. 86 Prozent sind überzeugt, dass in Zukunft auch Notebooks und Laptops mit LBS-Modulen ausgestattet werden.

Den Einbau von LBS-Elektronik in Lastwagen prognostizieren 88 Prozent der von MapInfo befragten Spezialisten. Über drei Viertel (76 Prozent) erwarten dies auch für Personenwagen. Ein Drittel gehen sogar fest davon aus, dass Armbanduhren mit Funktionen zur Standortermittlung auf den Markt kommen werden.

Damit die verschiedenen Geräte und Anwendungen reibungslos zusammenarbeiten, müssen sich Software-, Internet- und Telekommunikationsbranche auf einheitliche Standards verständigen, meinen 82 Prozent der Experten.

Jugendliche gelten als "Marktmacher"

Ähnlich wie beim Handy werden auch Location-based Services erst dann ein Massenmarkt, wenn es gelingt, die junge Generation der unter 20jährigen zu überzeugen, sind sich 77 Prozent der Experten einig. 65 Prozent meinen, dass die Akzeptanz beim Privatverbraucher ganz allgemein der Wegbereiter für den Markt der großen Stückzahlen ist.

MapInfo wollte im Rahmen der Umfrage auch die Hürden bei der Verbreitung von Location-based Services ermitteln. 87 Prozent der Experten sind fest überzeugt, dass die Angst der Verbraucher, ihren eigenen Standort zu übermitteln, das mit Abstand größte Hindernis auf dem Weg zum LBS-Massenmarkt darstellt. 43 Prozent befürchten, dass die Kosten für LBS-Dienste abschreckend hoch sein werden. 21 Prozent haben Bedenken, dass die Nutzung der standortbezogenen Services zu kompliziert sein könnte. 15 Prozent meinen, dass es den LBS-Anbietern nicht gelingen wird, die Vorteile für die Verbraucher werblich richtig zu vermitteln. Nur 15 Prozent sehen schlichtweg keinen Bedarf beim Verbraucher an Location-based Services.


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