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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Deutsche Messe AG - http://www.messe.de

26.03.2002


CeBIT 2002: Schrittmacher-Branche hat wieder Tritt gefasst
 

Nie war die Spannung vor einer CeBIT größer gewesen. Zwölf Monate nach der Rekordmesse der Boom-Phase schaute die CeBIT-Branche mit Unsicherheit auf ihr weltweites Spitzenereignis. In den acht Messetagen wurde aus Hoffnung konkrete Zuversicht. Mit rund 700.000 Besuchern (Vorjahr: 849.252), 7.962 Ausstellern (8.093) und einer belegten Netto-Ausstellungsfläche von 424.173 Quadratmetern (431.875) hat die CeBIT 2002 einen soliden Erfolg erzielt. Die Schrittmacher-Branche der Wirtschaft hat wieder Tritt gefasst. Der Aufschwung kann beginnen.

Die Besucherstruktur der CeBIT war auch in diesem Jahr hervorragend. Die Internationalität der Messe hat sich auf hohem Niveau noch einmal weiterentwickelt. 24,2 Prozent der Fachbesucher (22,9 Prozent) kamen aus dem Ausland. Sehr erfreulich ist das gewachsene Interesse aus Osteuropa. Rund 12,3 Prozent aller ausländischen Gäste kamen aus dieser Region (10,4 Prozent). Von besonderer Bedeutung und nicht ohne Weiteres erwartet ist der Besuch aus Amerika. Die Zahl der Fachbesucher von dort ist sogar absolut von 8.900 im Vorjahr auf 9.400 angestiegen.

Die Analyse der Besucherstruktur bestätigt die Meldung vieler ausstellender Unternehmen, dass die Kundenfirmen noch stärker als in der Vergangenheit hochrangig repräsentiert waren. Der Anteil der Besucher aus der Geschäftsleitung ist von 18,1 auf 20,9 Prozent gestiegen. Dabei haben die Kunden pro Unternehmen deutlich weniger Mitarbeiter als noch im Vorjahr zur CeBIT geschickt. Dieses kostenbewusste Verhalten findet vor allem darin Niederschlag, dass weniger Mitarbeiter aus den unteren Management-Ebenen der Datenverarbeitung und der Telekommunikation entsandt wurden.

Die hohe Besucherqualität, die sich aus diesen Merkmalen ergibt, drückt sich in der Steigerung der Entscheidungskompetenz der Fachbesucher aus. 32,3 Prozent (29,4 Prozent) der Fachbesucher sind ausschlaggebend für die Beschaffungsentscheidung ihrer Institution bzw. ihres Unternehmens.

Die Alleinstellung der CeBIT als Besuchsziel der Fachbesucher wird darin deutlich, dass 51,3 Prozent (50,9 Prozent) keine andere Messe zum Thema der Informations- und Telekommunikationstechnik besuchen.

Schon heute bringen mehr als 70 Prozent der Fachbesucher ihre feste Absicht zum Ausdruck, die CeBIT auch im kommenden Jahr wieder zu besuchen.

BITKOM unterstreicht positives Stimmungsbild

Der Branchenverband BITKOM unterstreicht das positive Stimmungsbild auf der CeBIT. Die Messe sei den Erwartungen der Aussteller gerecht geworden und habe sich wiederum als Impulsgeber erwiesen. Als ausschlaggebend für den Messeerfolg bewerteten die Mitgliedsunternehmen des BITKOM vor allem die Qualität der Kontakte an ihren Ständen. Zwar wurden insgesamt weniger Besucher verzeichnet, dafür kamen nach Angaben des Verbandes aber die "Richtigen": hochrangige Firmenvertreter, die Investitionsentscheidungen in den Unternehmen tätigen. Positive Erwartungen haben die Aussteller an das Nachmessegeschäft, da nach Äußerungen des BITKOM "eine vorhandene Investitionsbereitschaft deutlich zu spüren ist". Darüber hinaus lobten sie die neue Struktur der CeBIT. Sie habe die Grundlage für einen schnellen und komfortablen Messeüberblick geschaffen.

Positive Resonanz der internationalen Aussteller

Mit 3.043 ausländischen Unternehmen (2001: 3.059) hat die diesjährige CeBIT ihre Internationalität auf Ausstellerseite erneut unter Beweis gestellt. Unter den europäischen Ausstellernationen nahm Großbritannien trotz Rückgang mit 281 Firmen (2001: 339) wieder den ersten Platz ein - vor den Niederlanden mit 114 (97) und Schweden mit 104 (111) Unternehmen. Die europäischen Aussteller betonten die hohe Entscheidungskompetenz der internationalen Fachbesucher.

Die Region Asien/Pazifik konnte ihre bisher schon starke Präsenz auf der CeBIT noch einmal steigern. Belegten 2001 insgesamt 858 Firmen aus diesen Ländern eine Netto-Ausstellungsfläche von 22.351 Quadratmetern, so waren es in diesem Jahr 1.047 Firmen auf 26.282 Quadratmetern. Den ersten Platz nahm wieder Taiwan mit 594 Ausstellern (527) ein. Diese berichteten von zahlreichen guten Messe-Abschlüssen. Für die CeBIT 2003 gehen die taiwanesischen Aussteller auf Grund des positiven Messeverlaufs bereits jetzt wieder von einer starken Beteiligung aus. Die zweithöchste Präsenz aus dieser Region stellte Südkorea mit 162 Unternehmen (97). Im Vordergrund des koreanischen Interesses steht die Erschließung des europäischen Marktes.

Eine enorme Steigerung auf Ausstellerseite verzeichnete China: Kamen im Vorjahr 25 Firmen, so waren es in diesem Jahr 72 Aussteller aus der Volksrepublik. Grund hierfür ist nicht zuletzt die erfolgreiche Premiere der CeBIT asia 2001 in Shanghai, die auch die internationale Attraktivität der CeBIT in Hannover in den Blickpunkt rückte.

Die 345 Unternehmen (477) der US-amerikanischen Beteiligung sprachen von zahlreichen professionellen Entscheidungsträgern auf der diesjährigen CeBIT, die zu einer Steigerung qualifizierter Geschäftskontakte führten. Begeistert zeigten sich viele USA-Aussteller von der CeBIT america 2003, die als notwendige und wichtige Handelsausstellung eingeschätzt wird.

Steigerung der Zugriffe auf die CeBIT-Webseiten

Auch in diesem Jahr wiesen die CeBIT-Webseiten Rekordzahlen auf. Seit der Freischaltung im April 2001 bis zum Messeschluss wurden rund 62,5 Millionen Page-Impressions gezählt - 52 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres (41 Millionen). Bis jetzt surften Internet-Nutzer aus 157 Ländern in der CeBIT-Homepage www.cebit.de. Deutlich höhere Zugriffszahlen verzeichnete auch der CeBIT-Channel. Das spezielle CeBIT-Fernsehen im Internet zählte bis zum letzten Messetag insgesamt rund 480.000 Page-Impressions. Im Vorjahr waren es 290.000. Die Beiträge des CeBIT-Channels stehen noch etwa vier Wochen nach Messeende als Aufzeichnungen zur Verfügung.

Sonderschauen und Tagungen

Zahlreiche Sonderschauen und Gemeinschaftspräsentationen auf der CeBIT 2002 erfreuten sich regen Zulaufs. Die themenbezogenen Ausstellungsplattformen ermöglichten einen konzentrierten Überblick über aktuelle Themen der ITK-Branche. Deutlich zugelegt im Besucherinteresse haben im Vergleich zum Vorjahr die Veranstaltungen "Centrum für InformationsSicherheit (CefIS)", "enac europe" sowie die Exchange-Stände "DSL" und "Fibre Channel".

Rund 25.000 CeBIT-Besucher aus aller Welt nutzten die einmalige Chance, sich auf der weltgrößten ITK-Messe in Tagungen, Foren und Firmenvorträgen über aktuelle Entwicklungen und Trends der Branche zu informieren. Besonders zahlreich wurden Informationsveranstaltungen zu den Themen IT-Sicherheit und E-Business angeboten.

Trends und Themen - Telecommunications & Networks

Die Telekommunikationsbranche stand auf dieser CeBIT weiterhin im Zeichen der Konvergenz von Sprach- und Datendiensten. Die Messe hat gleichzeitig den Startpunkt für den Beginn des langjährigen Aufbaus der deutschen UMTS-Netze (Universal Mobile Telecommunications System) markiert. Dementsprechend wurden von den TK-Unternehmen die Möglichkeiten und Mehrwertaspekte neuer Datendienste vorgestellt. Die Datenübertragung über GPRS (General Packet Radio Service), wie sie jetzt schon flächendeckend möglich ist, bildet momentan die Grundlage der neuen Telekommunikationswelt. Insbesondere der Datendienst "i-mode" mit seinem reichhaltigen Angebot an multimedialen Mehrwertdiensten zeigt, wie Medienangebote, die schon heute vom PC aus genutzt werden, auch mobil und damit zu jeder Zeit und an jedem Ort verfügbar sein können. Der steigende Bedarf an Übertragungskapazität und -qualität wird den Umstieg auf die Kommunikationsdienste der dritten Generation vorantreiben.

Die Endgeräte bestechen durch fortschreitende Miniaturisierung bei gleichzeitig steigendem Funktionsumfang. Neben Telefon, Audioplayer und Rundfunkempfang bieten die Geräte zunehmend auch Kamera- und GPS-Navigationstechnik (Global Positioning System) an. Erstmals steht die Plattform unabhängige Programmiersprache Java für die Ausführung nachladbarer Programme und für PDA-Funktionen (Personal Digital Assistant) zur Verfügung. Diese Funktionen umfassen Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung, die drahtlos über GPRS oder Bluetooth mit dem Arbeitsplatz synchronisiert werden. Die neuen Geräte werden damit zu multimedialen, mobilen Büros für die Westentasche.

In den letzten zwei Jahren haben die Netzbetreiber ihre Core-Netzwerke mit neuester optischer Übertragungstechnik ausgerüstet. Damit wird ein Niveau erreicht, das Reserven für die Bewältigung bevorstehender multimedialer Anforderungen bietet. Nach Ansicht vieler CeBIT-Aussteller wird in diesem und im folgenden Jahr der massive Ausbau der Zugangstechnologien DSL (Digital Subscriber Line) und Breitbandkabel direkt beim Endkunden erfolgen. Erst gegen Ende 2003 soll die nächste Generation der Switching- und Übertragungstechnologien für die Backbones eingeführt werden. Damit wird der Trend zu reinen IP-Netzwerken (Internet Protocol) forciert. Bestehende SDH-Netzstrukturen (Synchronous Digital Hierarchy) werden langsamer wachsen, der Sprach- und Datenverkehr wird vermehrt über IP und leistungsfähige DWDM-Netze (Dense Wave Length Division Multiplexing) abgewickelt.

Parallel zu diesen Entwicklungen zeigt sich ein starker Wireless-Trend mit unterschiedlichen Standards bei den Endgeräten. Trotz der vergleichsweise niedrigen Übertragungsrate von bis zu 11MBit/s des W-LAN-Standards IEEE 802.11b finden sich derartige Zugänge in immer mehr Firmen, Privathaushalten und öffentlichen Einrichtungen wie z.B. Flugplätzen, Hotels oder Messen, um mobilen Laptop-Nutzern an jedem Ort den gewohnten Internetkomfort zu bieten. Über Bluetooth, W-LAN, GPRS und UMTS schafft sich der Nutzer einen kabellosen Freiraum, der mittlerweile den klassischen Desktop-Arbeitsplatz verdrängt.

Information Technology

Flachbildschirme sind weiter auf dem Vormarsch. Sie bieten größere Bildschirmdiagonalen, höhere Auflösungen und gleichzeitig einen geringeren Platzbedarf. Dies unterstützt den Trend, gleich mehrere Bildschirme für unterschiedliche Applikationen an einem Arbeitsplatz aufzustellen. Für spezielle Anwendungen gibt es inzwischen Geräte mit Bilddiagonalen von bis zu 60 Zoll.

Der klassische PC-Bereich profitiert durch die Weiterentwicklung der Chipsätze mit höheren Geschwindigkeiten. Sie ermöglichen einen schnelleren Speicherzugriff. Im Audiobereich entwickelt sich der PC zum dreidimensionalen Raumklangwunder mit Dolby-Surround-Qualität. Server erhalten dank neuer Multiprozessor-Architekturen einen erheblichen Leistungsschub. Als Massenspeichermedium der Zukunft erfüllt die wiederbeschreibbare DVD den gestiegenen Bedarf an Speicherplatz intensiven Applikationen wie Audio und Video.

Tablet-PCs und Web-Pads ermöglichen eine direkte Schrifteingabe auf dem Datendisplay. Das eingebaute drahtlose Modem sorgt für den ständigen Kontakt zum Internet. Mobile Endgeräte wie PDAs werden mit Bluetooth-, Wireless-LAN-, GPRS- oder GSM-Modulen zu mobilen Internet-Terminals und sogar zu Mobiltelefonen. Auch Drucker werden durch den Einsatz der Wireless-LAN-Technologie standortunabhängig. Digitalkameras werden zunehmend kleiner. Darüber hinaus bieten sie auch MP3-Wiedergabe und digitale Sprachaufzeichnung an.

Software, Internet Solutions & Services

Im professionellen Softwarebereich geht es vor allem um die Weiterentwicklung ganzheitlicher Lösungen. Ziel ist die Abbildung vollständiger Geschäftsprozesse in eine einheitliche E- und M-Commerce-Lösung. Als Basis dieser Technologie dienen XML (Extensible Markup Language) und Java, mit denen es möglich ist, über das Internet (www), das Mobiltelefon (SMS) oder den Fernseher (Videotext) Daten und Informationen aus einem zentralen Datensatz heraus bereitzustellen. Wesentliche Weiterentwicklungen sind dabei besonders im Bereich CRM (Customer Relationship Management) und SRM (Supply Relationship Management) zu sehen. An Bedeutung gewinnt auch die Automatisierung der Interaktionen zwischen Nutzer und Anwendung. So erstellt die Software eigenständig Benutzerprofile und reagiert entsprechend auf die individuellen Bedürfnisse der User.

IT Engineering Solutions

CAx-Systeme integrieren zunehmend die gesamte Prozesskette, von der Produktentstehung über die Fertigung bis hin zum Support. Schwerpunkt ist die Abwicklung kompletter Geschäftsprozesse auf Basis digitaler Daten. Design, Konstruktion, Simulation, Prozess- und Fabrikplanung rücken so immer näher zusammen. Unter dem Begriff "Product Lifecycle Management" wird der gesamte Produktlebenszyklus betrachtet. Neben der Integration dieser Module steht die Verbesserung von Detailfunktionen und die Bedienbarkeit im Vordergrund. Darüber hinaus rückt der Unternehmens übergreifende Datenaustausch entlang der Supply-Chain in das Zentrum der Entwicklung.

Automatic Data Capture, Vision Systems & Voice Processing

Betriebsdaten werden zunehmend über Funk oder das Internet übermittelt und können in andere Anwendungen integriert werden. Im Bereich der Bildverarbeitung liegt der Schwerpunkt auf einer höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und der sicheren Überwachung von komplexen Baugruppen. Daneben steht die Vereinfachung der Programmierung im Mittelpunkt.

Spracherkennungssysteme werden immer flexibler und zuverlässiger. Sie erfordern je nach Anwendung nur noch eine kurze Trainingszeit oder arbeiten sprecherunabhängig. Neben klassischen Anwendungen wie Auskunftsdiensten und Diktiergeräten gewinnt die sprachgesteuerte Bedienung von Mobiltelefonen, PDAs oder Maschinen an Bedeutung.

Banking Technology & Financial Services

Neben dem Oberbegriff "Multichannel-Banking", d.h. dem ortsunabhängigen Zugriff auf Bankdienstleistungen über verschiedene Zugangswege, stehen das sichere Bezahlen im Internet und über das Mobiltelefon im Zentrum der Entwicklung. Die Branche bereitet sich auf Java-fähige Handys vor.

Neue Chipgenerationen und -standards bringen mehr Funktionen und mehr Sicherheit für Kredit- und EC-Karten sowie für ihren Einsatz im E-Commerce. Durch die verstärkte Nutzung elektronischer Zahlungswege wird die sichere Authentifizierung des Kunden, d.h. die Überprüfung der Übereinstimmung von Nutzer und Karteninhaber, immer wichtiger. Dies ist vor allem bei Zahlungen im Internet erforderlich. Allerdings gibt es noch immer keinen von allen Marktteilnehmern anerkannten Standard.

IT Security & Card Technology

Smart-Cards können elektronische Dokumente, E-Mails und Zahlungsvorgänge digital signieren. Darüber hinaus werden sie für die Zugangskontrolle und als Kunden- oder Bonuskarten eingesetzt. Dabei werden immer mehr Funktionen in eine einzige Karte integriert. Auch die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen beim E-Government benötigt die digitale Signatur als Ersatz für die eigenhändige Unterschrift, um Dokumente abzusichern. Datenverschlüsselung und Sicherheit im Internet sind Voraussetzungen für die Rechtssicherheit von elektronisch abgeschlossenen Verträgen.

Biometrische Verfahren wie Gesichts- und Fingerabdruckerkennung kommen als eigenständige Sicherheitslösungen oder gemeinsam mit Smart-Cards zum Einsatz. Sie werden zur Authentifizierung von Karten- oder Ausweisinhabern und bei der gezielten Suche nach Personen genutzt. Anwendungsgebiete sind neben der Zugangskontrolle beispielsweise der Finanzbereich sowie die Grenz- und Flughafensicherheit.

future parc

Als wahrer Besuchermagnet erwies sich der Innovationsmarkt für Technologietransfer "future parc". Die Aussteller sprachen von einem hervorragenden Verlauf, der die Erwartungen deutlich übertraf. Nicht nur Vertreter aus Wirtschaft und Forschung zog es in die Halle 11, auch die Polit-Prominenz zeigte im "future parc" Flagge. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn eröffnete die Veranstaltung. Auch Bundeskanzler Gerhard Schröder besuchte die neue Ideenschmiede auf der CeBIT. Seine Königliche Hoheit Prinz Andrew, Herzog von York, eröffnete den "British Day" am vorletzten Messetag. Die im "future parc" vertretenen rund 400 ausstellenden Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Bundesministerien, Spin-off- und Start-up-Unternehmen lobten die ideale Verbindung von Forschung, Unternehmen, Kapital und Politik. Das Diskussionsforum "future talk" verzeichnete einen regen Zuspruch und platzte bei einzelnen Veranstaltungen sogar aus allen Nähten. Besonders erfreulich gestaltete sich der erstmals veranstaltete "future market". Start-ups und Spin-offs stellten ihre kreativen Lösungen für die ITK-Branche vor und boten sich als Partner an. Nach Aussagen der Aussteller erwies sich der "future market" als idealer Vermittler zwischen Forschung und Entwicklung, Gründerszene, Unternehmen, Dienstleistern und Kapitalgebern. Die gelungene Positionierung des neu geschaffenen "future parcs" unterstreicht die große Bedeutung der CeBIT, gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die etwa 90 Prozent aller CeBIT-Aussteller ausmachen.


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