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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Ipswitch Inc. - http://www.ipswitch.com/germany

11.03.2002


CeBIT 2002: Ipswitch mit neuen Produktversionen
 

Zum vierten Mal präsentiert sich die Softwareschmiede Ipswitch auf der CeBIT. In Halle 7, Stand C14,F1/F2 wird Ipswitch die neuesten Versionen seiner Inter- und Intranet-Produkte vorführen. Das Netzwerküberwachungstool WhatsUp Gold 7.0, die File-Transfer-Lösung WS_FTP Server 3.0 und der FTP-Client WS_FTP Pro 7.02 sind unlängst mit neuen Features für Handling, Übersichtlichkeit und Sicherheit auf den Markt gekommen. Ebenso wird der IMail Server mit seinem neuen Virenschutz IMail Anti-Virus gezeigt werden.

Deutsche Version von WS_FTP Pro 7.0 erhältlich

WS_FTP Pro 7.0, das FTP-Programm von Ipswitch, ist nun auch auf Deutsch im Handel. Anwender können zwischen einer Benutzeroberfläche in Deutsch, Englisch, Französisch oder Spanisch wählen und sich die Funktionalität der Software einfacher erschließen. Mit der Entwicklung verschiedener Sprachversionen trägt Ipswitch der Bedeutung der europäischen Märkte für das Unternehmen Rechnung. Der Schwerpunkt der Weiterentwicklung des bekannten FTP-Clients liegt bei Version 7.0 auf der Leistungsstärke und dem Komfort, der in einer muttersprachlichen Benutzeroberfläche noch besser ausgeschöpft werden kann.

Auf der Grundlage der bewährten Funktionalität von WS_FTP Pro können Anwender mit dem neuen Transfer-Manager der Version 7.0 mehrere FTP-Übertragungen gleichzeitig ausführen und sich den aktuellen Status eines jeden Auftrags an jedem beliebigen Punkt des Transfers anzeigen lassen. Alle Aufträge können gestartet, unterbrochen oder terminiert werden. Die Einrichtung von Mehrfach-Datenverbindungen beschleunigt die Datenübertragung erheblich. Anwender können daher gleichzeitig FTP-Seiten laden und Dateien nacheinander oder simultan übertragen.

Die Umgestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht den Anwendern die schnellere Verbindung zu FTP-Sites. Sowohl die klassische WS_FTP-Oberfläche als auch die Windows Explorer-Oberfläche arbeiten mit der Windows-Ansicht, die die Navigation vereinfacht. Die Tool-Leisten lassen sich an beliebiger Stelle auf dem Bildschirm anordnen.

Netzwerkabbildung automatisch aktualisiert und hierarchisiert

Ipswitch bringt mit WhatsUp Gold 7.0 eine neue Version seines bewährten Netzwerk-Überwachungstools heraus. Die Software wird für die Statusanzeige von Geräten im Netzwerk und die Benachrichtigung bei Störungen eingesetzt. Veränderungen im Gerätebestand des Netzwerkes werden jetzt sowohl automatisch identifiziert und als auch mit vordefinierten Abbildungen in die Netzwerkübersicht eingefügt. Weitere Features verringern das Risiko eines Fehlalarmes. Farbige Abbildungen von Gerätestatus und Gerätehierarchie erleichtern die schnelle und eindeutige Lokalisierung von Störungsstellen. Für Netzwerkmanager entfallen dadurch zeitaufwendige manuelle Tätigkeiten bei der Netzwerk-Aktualisierung und bei der Fehlersuche.

Mit der verbesserten SmartScan-Funktion von WhatsUp Gold 7.0 können Administratoren das Netz auf Geräte hin untersuchen, die an Standardgeräte angeschlossen sind. Auch Services, die nicht über Standard-Ports laufen, sowie Applikationen beim Endanwender lassen sich so identifizieren. Ein neues Feature fragt das Netzwerk regelmäßig nach Veränderungen im Gerätebestand ab und fügt sie in die Netzwerkabbildung ein. WhatsUp Gold entlastet den Administrator von der manuellen Eingabe neuer Elemente, da die Software sie bei der Abfrage erfasst und sie als Icons mit gerätespezifisch vordefinierten Angaben zum Management abbildet. Dadurch verringert sich der Aufwand für die Erstellung und Aktualisierung von Netzwerkabbildungen. Der Administrator erhält eine Benachrichtigung über die Einbindung neuer Geräte.

Die erweiterten Überwachungsfunktionen von WhatsUp Gold 7.0 sorgen dafür, dass Fehler schneller eingegrenzt werden können und seltener Fehlalarm ausgelöst wird. Die SNMP-Überwachung untersucht die Geräte auf eine zulässige Auswahl von spezifischen MIB-Variablen hin und bezieht die Dauer einer Überschreitung ein, bevor der Alarm ausgelöst wird. Dadurch wird Fehlalarm durch temporäre Wertüberschreitungen vermieden und eine separate High-/Low-Überwachung überflüssig. Die Erweiterung der Schnittstellenunterstützung ermöglicht die Überwachung unterschiedlicher physikalischer und virtueller Schnittstellen an den Geräten. Zusätzlich wird der Status der Verbindungen zwischen SNMP-fähigen Geräten farbig abgebildet. So lässt sich auf einem Blick erkennen, von welchen Schnittstellen Störungen in einer Verbindung ausgehen.

Auch die Web-Oberfläche von WhatsUp Gold wurde um neue Features erweitert. Hinzugekommen ist die Möglichkeit, WhatsUp Gold 7.0 an unterschiedliche Sprachen anzupassen. Neue Verzeichnisstrukturen erlauben die übersichtliche Anordnung von Datenblättern in einem Fenster. Farbige Pfeile zeigen die Gerätehierarchie an, so dass falscher Alarm für Geräte, die einer Schadensstelle nachgeordnet sind, als solcher erkennbar ist. Weiterhin können Vektorobjekte und Clip Arts definiert und in Bildverzeichnisse eingefügt werden, wodurch sich die Anpassung an Nutzerbedürfnisse vereinfacht.

Weitere Verbesserungen betreffen die Report- und Mitteilungsfunktionen. Geräteprofile, Abbildungen, Anzeigen und Benachrichtigungen können problemlos in XML oder INI umgewandelt und verschickt werden. Benachrichtigungen können sogar von Text in Sprache konvertiert werden, damit auch Administratoren, die sich nicht am Arbeitsplatz aufhalten, auf dem Laufenden gehalten werden können. Reports werden in regelmäßigen Abständen automatisch erstellt und als Word-, HTML- oder PDF-Datei gespeichert, so dass sie per eMail an bestimmte Verteiler verschickt oder via Web-Browser eingesehen werden können.

WS_FTP Server 3.0: Mehr Sicherheit beim Datentransfer über das Internet

Ipswitch, Anbieter von Software für das Internet, hat seine File-Transfer-Lösung für Windows NT/2000/XP, WS_FTP Server 3.0 und WS_FTP Pro 7.02 um eine 128 Bit-Verschlüsselung erweitert. Die Verschlüsselung bietet Windows-Nutzern Sicherheit bei der Datenübertragung via Internet. Weitere neue Features des WS_FTP Servers 3.0 erleichtern Administratoren die Überwachung ihrer FTP-Server und die Steuerung des Nutzer-Zugriffs auf die Server.

Die 128 Bit-Verschlüsselung macht den FTP-Server mit WS_FTP Pro 7.02 zu einer idealen Lösung für sicherheitskritische Anwendungen in Unternehmen, Finanzhäusern, Behörden und Ämtern. Organisationen verlangen von ihren Partnern zunehmend den Einsatz der 128 Bit-Verschlüsselung. Im Unterschied zu anderen Sicherheitsvorkehrungen wie die Verschlüsselung von Benutzernamen und Passwörtern sind bei der Ipswitch-Lösung auch die Daten während der Übertragung kodiert. Deshalb können selbst abgefangene Daten nicht gelesen werden.

Der WS_FTP Server kann nun durch neue Verbesserungen so eingerichtet werden, dass Nutzer nach dem Anmelden direkt zu ihren Ordnern gelangen. So wird verhindert, dass sich die Anwender außerhalb ihres Zugangsbereiches bewegen. Die Arbeit der Administratoren wird außerdem erheblich erleichtert, da der WS_FTP Server 3.0 überall im Netzwerk installiert werden kann und die Installation nicht mehr auf dem Netzwerkgerät mit der NT-Domain erfolgen muss. Dadurch kann ein besserer Zugang zu den User-Datenbanken für die NT-Domain-Authentifizierung gewährleistet werden. WS_FTP Server 3.0 und Pro 7.02 sind auch für OEMs erhältlich, die ihren Kunden eine individuell angepasste, sichere Lösung anbieten wollen.

IMail Anti-Virus von Ipswitch für sichere Emails

Ipswitch bringt mit IMail Anti-Virus einen anwenderfreundlichen Virenschutz für Email-Systeme auf den Markt. Die leistungsfähige Anti-Viren-Lösung IMail Anti-Virus wurde speziell für den Einsatz mit Ipswitchs Email Server IMail Server konfiguriert. Das Produkt basiert auf dem CarrierScan Server von Symantec, einem bekannten Anbieter von Internet-Security-Produkten.

Das auf Server-Ebene installierte IMail Anti-Virus prüft alle am Server eingehenden Emails. Eine Installation auf den angeschlossenen PCs ist nicht nötig. Hat IMail Anti-Virus eine befallene Email identifiziert, wird der Administrator automatisch per Email benachrichtigt und hat verschiedene Möglichkeiten zu reagieren. Zum einen kann er mit einem Anti-Viren-Programm den Virus aus der Email oder dem Attachement entfernen und die Email anschließend an den Empfänger weiterleiten. Des weiteren kann die verseuchte Email gleich wieder an den Absender zurück gesendet oder an einen Administrator weitergeleitet werden, der über weitere Schritte entscheidet. Oder man entschließt sich dazu, alle von Viren befallenen Emails zu löschen.

"IMail Anti-Virus trägt entscheidend dazu bei, Email-Systeme und Netzwerke in Unternehmen zu schützen," erklärt Roger C. Greene, President von Ipswitch. "Administratoren können jetzt mit einer Installation gleichzeitig ein Anti-Viren-Programm und einen einfach zu bedienenden Email-Server nutzen. Symantecs Erfahrungen in der Entwicklung von Internet Security-Produkten und die Benutzerfreundlichkeit von IMail Server machen IMail Anti-Virus zu einer vielseitigen und kostengünstigen Email-Lösung," so Greene weiter.

Symantec CarrierScan Server 2.1 ist ein leistungsstarker und zuverlässiger Virenscanner zum Erkennen und Beseitigen von Viren für Internet-basierte Dateiübertragungs-, Content Storage- und Delivery-Systeme.

IMail Server ist ein Email-Server unter Windows 2000/NT und Windows XP für den Einsatz in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Im August 2001 gab IDC bekannt, dass der IMail Server von Ipswitch mit 20 Millionen Anwendern weltweit der am meisten verbreitete Email-Server ist und zudem mit 26 Prozent Marktanteil die Marktführerschaft hält.


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