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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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11.03.2002


CeBIT 2002: Die Rückkehr des Mainframe
 

Mainframes sind wieder im Kommen. Grund dafür sind moderne Internettechnologien, schnelle Informationsflüsse und neue strategische Anwendungsfelder wie E-Commerce, die Sicherheit und Zuverlässigkeit voraussetzen. Auch auf der CeBIT 2002 in Hannover spielen die Großrechner wieder eine bedeutende Rolle. In der Halle 1 im Angebotsschwerpunkt "Information Technology" präsentieren die führenden Hersteller in der Zeit vom 13. bis 20. März ihre neuesten Mainframe-Technologien.

Client-Server-Topologien galten lange Zeit als das Zukunftsmodell für alle Anwendungen der Informationstechnologie. Mit ihrer hohen Leistungsfähigkeit und großen Speicherkapazität sowie schnellen Netzwerken sind auch komplexe Aufgaben gut zu bewältigen. Client-Server-Verbunde gelten als außerordentlich gut skalierbar. Standardisierte herstellerunabhängige Betriebssysteme vereinfachen Implementierung und Wartung. Mainframes dagegen haftet das Vorurteil an, unflexibel zu sein. Hinsichtlich Geschwindigkeit, Sicherheit und Kosten pro Rechenoperation sind verschiedene Großrechnersysteme jedoch nach wie vor unerreicht. Deswegen sind Mainframes in rechen- und speicherintensiven Applikationen, wie beispielsweise bei Versicherungen oder großen Logistiksystemen, nie abgelöst worden. Mittlerweile sind sie offener geworden, zunehmend lassen sich offene Soft- und Hardwarewelten kombinieren. Unter dem Motto "Das Beste von allem" lassen sich bei geschicktem Einsatz die Vorteile nutzen, ohne deren jeweilige Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. So werden bei der diesjährigen CeBIT Mainframe-Typen vorgestellt, die wahlweise mit Intel Pentium oder eigenentwickelten Prozessoren arbeiten. Sie sind Windows-2000-kompatibel, arbeiten aber auch unter einem propietären Betriebssystem. Damit sind Softwaretechnologien wie Java und das Datenaustauschformat XML nutzbar.

Das Betriebssystem Linux - Synonym für offene Strukturen - ist auch dem Großrechner inzwischen nicht mehr fremd. Es gibt inzwischen eine ganze Reihe von Anwendungsbeispielen, in denen Linux-Applikationen auf Mainframes portiert wurden und so eine größere Anzahl von Windows NT- und/oder Unix-Servern ersetzen. Auch im lukrativen Umfeld des E-Business und im ERP-Geschäft, beispielsweise beim Betrieb von SAP R/3, kommen Mainframe-Architekturen zum Einsatz. Web- und Anwendungsserver, bislang üblicherweise auf dezentralen Unix-Systemen installiert, lassen sich damit komfortabel zurück auf den Großrechner holen. Ziel ist eine hohe Performance bei sehr hoher Verfügbarkeit und einfacher Administration. In der Summe liegen die Kosten gegenüber verteilten Systemen deutlich niedriger.

Am Beispiel der neuen IT-Struktur des Deutschen Fußballbundes sieht man, dass der Mainframe auch zur besseren Alternative werden kann. Die im Jahr 2001 realisierten Web-basierten Anwendungen - bis hin zur Integration von WAP-Handys - nutzen dabei im Kern die Mainframe-Technologie: 6,2 Millionen Mitglieder, knapp 27.000 Vereine und etwa 178.000 Mannschaften bilden die Eckdaten der Datenverwaltung. Ein integriertes "Sport-Informations-System" bildet zunächst in Niedersachsen und dann sukzessive voraussichtlich in ganz Deutschland die Basis für die Abwicklung des gesamten Spielbetriebs. Spielplanung, Schiedsrichtereinteilung, Ergebnisdienst, Spielerpass-Verwaltung und Vermarktung sind die Hauptaufgaben. Die Datenbank des Großrechners wurde dazu mit einem Web-Frontend kombiniert. Bereits am Sonntagabend sind die Spielergebnisse, Tabellenstände und aktuellen Spielpläne aller Klassen im Internet abrufbar. Schiedsrichter werden demnächst die Ergebnisse per WAP-Handy melden können. Die verbandsinterne Kommunikation, die innerhalb einer geschlossenen Benutzergruppe abgebildet wird, ersetzt einen riesigen Papierwust, beschleunigt die Abwicklung und lässt die Verwaltungskosten rapide absinken.


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