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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Deutsche Messe AG - http://www.messe.de

11.03.2002


CeBIT 2002: future parc CeBIT fördert Technologietransfer
 

Die CeBIT hat ein neues Innovations-Zentrum: Im "future parc" in der Halle 11 stehen vom 13. bis 20. März 2002 nicht die verkaufsfertigen Produkte und Anwendungen im Mittelpunkt, sondern Ideen und Entwicklungen für die Produkte von morgen. Ziel ist der Technologietransfer von Forschungsergebnissen aus der Informations- und Telekommunikationstechnik in die Wirtschaft und die industrielle Produktion. Um diesen Transfer bestmöglich zu unterstützen, hat die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, die Schirmherrschaft übernommen. Königlichen Besuch erhält der "future parc" am Messe-Dienstag: Dann eröffnet SKH Prinz Andrew, Herzog von York, den "British Day".

Aussteller sind Hochschulen, sonstige Forschungseinrichtungen, Bundesministerien, Spin-off- und Start-up-Unternehmen. "future parc" ist eine Weiterentwicklung des CeBIT-Schwerpunktes "Forschung und Technologie", der sich in diesem Jahr auf einer im Vergleich zur CeBIT 2001 um ein Drittel vergrößerten Nettofläche auf über 6.000 Quadratmetern mit mehr als 400 Ausstellern präsentiert.

Der Forschungsbereich der CeBIT steht erstmals unter einer Schirmherrschaft und betont so die gestiegene Bedeutung des Technologietransfers für die ITK-Branche. "Wir freuen uns, dass die Bundesministerin persönlich als Schirmherrin des 'future parc' auftritt und damit den Charakter der CeBIT als Zukunftsmesse unterstreicht", betont Ernst Raue, für die CeBIT zuständiges Mitglied im Vorstand der Deutschen Messe AG, Hannover. Das BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung) unterstützt damit die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen. "Je enger Wissenschaftler und Entscheider aus der Wirtschaft zusammenarbeiten, umso eher gelingt es, neue Ideen zu realisieren und in Produkte umzusetzen", so Ministerin Bulmahn. Begrüßt wird die Einrichtung des "future parc" auch vom größten deutschen Branchenverband: "Der 'future parc' auf der CeBIT ist der ideale Ort, um den Technologietransfer zwischen Forschung und Industrie zu intensivieren. Hier können die ITK-Unternehmen von den Ideen der 'Newcomer' profitieren und neue Partner finden", meint Dr. Bernhard Rohleder, Vorsitzender der Geschäftsführung des BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.), Berlin.

Wie effizient Technologietransfer sein kann, zeigt zum Beispiel das Gigabit-Netz G-WIN des BMBF am Stand des Ministeriums (Halle 11, D15). Es bietet eine superschnelle Datenübertragung und weltweite Konnektivität. Damit sind multimediale Vorlesungen in allen Kontinenten ohne Zeitverzögerung möglich. G-WIN hilft auch in der Medizin. So können beispielsweise Implantate für Operationen dank des Gigabit-Netzes unabhängig vom Operationsort an das digitale Bild des Patienten angepasst werden.

Neu auf der CeBIT ist auch der "future market" in Halle 11, Stand D11. Hier haben junge, neu gegründete Technologie-Unternehmen eine Chance, ihr Know-how zu präsentieren sowie Entscheider aus Wirtschaft und Politik zu treffen. Im "future market" stellen Start-up- und Spin-off-Firmen ihre kreativen Lösungen für die ITK-Branche vor und bieten sich als Partner an. Angeboten werden unter anderem individuelle Softwarelösungen, Sprachdialogsysteme und mathematisches Wissen in der Telekommunikation zur Modellierung und Optimierung von Netzen.

Um nicht nur den Technologietransfer, sondern auch den Dialog zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu fördern, wird das Kommunikationsforum "future talk" im Zentrum des "future parc" veranstaltet. Hier werden Podiumsdiskussionen zu aktuellen Themen geführt, neue Entwicklungen vorgestellt und Einblicke in die Zukunft gewährt. Jeder Messetag steht unter einem anderen Motto. Gleich am ersten Tag (Mittwoch, 13.03.) geht es um die Zukunft der Informations- und Telekommunikationstechnik in Deutschland. Eröffnet wird die Veranstaltung von der Bundesforschungsministerin Bulmahn. Am zweiten Messetag (Donnerstag, 14.03.) stehen die digitalen Medien im Blickpunkt. Themen sind Audio, Video und "Watermarking". Die Diskussionsthemen am Freitag (15.03.) sind "Mobile IP" und "New Generation Internet". Am Samstag (16.03.) geht es multimedial zu: Auf der "Show-Bühne" dreht sich dann alles um Simulation und Virtual Reality. Am Sonntag (17.03.) stehen die Start-ups und Spin-offs im Mittelpunkt. Das Thema des Tages lautet "Deutschland ein Gründerland?". Der Montag (18.03.) hat zwei Themenschwerpunkte: "Sicherheit im Netz" und "Interactive media". Der Dienstag (19.03.) steht unter dem Motto "The British Day". Britische Aussteller präsentieren ihre Lösungen aus Wissenschaft und Forschung. Höhepunkt der Veranstaltung ist der Besuch von SKH Prinz Andrew, Herzog von York, der das Programm des britischen Tages eröffnet. Am letzten Messetag (Mittwoch, 20.03.) steht "E-Learning" auf dem Programm, eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Initiative "Schulen ans Netz".

Wer sich über den "future parc" informieren möchte, dem hilft der "future guide" weiter. Diese handliche Broschüre mit allen Informationen rund um den Zukunftsmarkt in Halle 11 ist kostenlos an allen EBi- und Info-Countern (Elektronisches Besucherinformationssystem) auf dem Messegelände erhältlich. Darüber hinaus werden die Inhalte des "future guide" im Netz unter www.cebit.de und www.futureparc-cebit.de veröffentlicht.


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