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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Symantec (Deutschland) GmbH - http://www.symantec.de

07.03.2002


Digitale Spurensuche mit Symantecs Sicherheitscheck
 

Symantec hat seinen beliebten Online-Sicherheitscheck um eine neue Funktion erweitert, mit der sich zurückverfolgen lässt, aus welchem Netz ein Angriff auf den Heimcomputer stattgefunden hat und wo der Computer des Angreifers steht. Mittlerweile nutzen täglich rund 65.000 PC- und Mac-Besitzer den Online-Test (http://security.symantec.com/de oder www.symantec.com/securitycheck) um festzustellen, ob sie durch Sicherheitslücken, Viren oder Trojaner angreifbar sind. Seit Einführung vor einem Jahr haben insgesamt 15 Millionen Menschen weltweit den Sicherheitsdienst in Anspruch genommen. Die neue Funktion ist derzeit nur in der US-amerikanischen Version möglich. Eine lokalisierte Fassung in deutscher Sprache steht ab Herbst 2002 zur Verfügung.

"Auch wenn das Sicherheitsbewusstsein in den letzten Monaten deutlich gestiegen ist, sind immer noch sehr viele Computerbenutzer ein leichtes Angriffsziel für Datendiebe und -saboteure aus dem Internet", verweist Hans-Günther Brosius, Geschäftsführer Symantec (Deutschland) GmbH, auf die jüngsten Erkenntnisse. Über eine Million Benutzer haben Symantec die Testergebnisse ihrer Sicherheitsüberprüfung für statistische Zwecke anonym zur Verfügung gestellt. Demnach verfügen immer noch 35 Prozent der Computer nicht über einen aktuellen Virenschutz (November 2001: 44 Prozent) und 29 Prozent der Rechner waren zugänglich für nicht autorisierte Zugriffe durch Dritte (November 2001: 36 Prozent). 64 Prozent hinterlassen beim Surfen im Internet ihre Spuren durch mangelhafte Einstellungen ihrer Browser-Software (November 2001: 80 Prozent).

Seit einem Jahr bietet der weltweit größte Anbieter von Internet-Sicherheitslösungen unter www.symantec.de für deutschsprachige Computerbesitzer den kostenlosen Service an, mit dem sich sowohl PCs als auch Macintosh-Rechner auf Virenbefall und mögliche Sicherheitslücken überprüfen lassen. Unter anderem werden die Interneteinstellungen danach getestet, ob und wie anfällig sie für Hackerattacken sind. Daneben sucht der Sicherheits-Check nach aktuellen Virendefinitionen und schätzt das Risiko ein, Opfer eines Trojanischen Pferdes zu werden. Anschließend erfährt der Besitzer praktische Tipps, mit denen er Sicherheitslücken schließen kann, und wie sein Rechner im Vergleich zu anderen getesteten Computern dasteht.

Neu: Einbruchsspuren zurückverfolgen

Eine neue Funktion ermöglicht es, den Ausgangspunkt eines digitalen Angriffs zurück zu verfolgen. Hat ein Computernutzer beispielsweise mit Hilfe der Norton Personal Firewall einen versuchten Zugriff auf seine Daten abgewehrt, verrät ihm die Protokolldatei des Schutzprogramms Einzelheiten über den digitalen Einbrecher, wie etwa die IP-Adresse (individuelle Rechneradresse im Internet). Wenn er nun erfahren will, in welchem Ort der Rechner des Angreifers steht, muss er eine dieser Informationen in das Online-Formular unter www.symantec.com/securitycheck eingeben. Neben Angaben über den Provider und anderen technischen Details zeigt ihm das Programm ausserdem auf einer Karte den Standort des Angreifers. Für weitere eventuell rechtliche Schritte muss der Betroffene sich dann aus Datenschutzgründen an den Provider wenden.


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