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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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20.02.2002


HANNOVER MESSE 2002: Die Fabrik im Westentaschenformat
 

In den Fabrikhallen laufen revolutionäre Veränderungen ab: Mit zunehmender Flexibilität und Kostensenkung wird auf immer kleinere Produkte und sinkende Losgrößen reagiert. Ziel ist die branchen-, unternehmens- und sogar arbeitsplatzgestylte Automatisierung nach Maß.

"Auf lange Sicht sind die heutigen Anlagen zu groß, zu unflexibel und zu teuer." Tobias Gaugel vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, IPA, Stuttgart, hat klare Vorstellungen von einer "Fabrik im Westentaschenformat". Ein Paradebeispiel sind Sensoren, die nicht nur immer kleiner und komplexer sind, sondern auch in zunehmend variantenreicheren Kleinserien aufgelegt werden. Die Produzenten erwarten die Bereitstellung von Anlagen, mit denen sie ihre Produktion jederzeit und ohne großen Aufwand an die unterschiedlichsten Aufträge anpassen können.

Wo könnten Hersteller aller Branchen besser nach entsprechenden Lösungen Ausschau halten, als auf der HANNOVER MESSE vom 15. bis 20. April 2002, bei der zwölf Hallen der Factory Automation gewidmet sind? Hier geht in allen Bereichen die Post ab, ob es nun um die Erschließung von Wachstumsmärkten, hypermoderne Montagetechnik, sensorgesteuerte und computerbediente Fertigungstechnik, phänomenale Fortschritte in der Industriekommunikation oder um Innovationen der Bildverarbeitung geht: Entscheider und Anwender können sich auf der Factory Automation 2002 umfassend und konzentriert über das Weltmarktangebot informieren.

"Das Werkzeug Automationstechnik ist zum Schlüsselfaktor für wettbewerbsfähige Produktion und neue Produkte geworden", heißt es in einem Papier des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Frankfurt/Main, mit dem bezeichnenden Titel "Fabrikautomation: die intelligente Produktion". Große Erwartungen beispielsweise in die Prozessleittechnik, einem sich besonders dynamisch entwickelnden Bereich, hegt man auch beim Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V., ZVEI, Frankfurt/Main: "Es scheint zwar noch offen, wie die Industrietauglichkeit der Systeme sichergestellt werden kann, die Erfolgsstory des PCs in der Automatisierungstechnik hat jedoch gezeigt, wie schnell und unwiderruflich eine Marktdominanz entsteht." Letztlich, so urteilt man beim ZVEI, werde die Akzeptanz der Lösungen am Markt das entscheidende Kriterium, nicht die technologische Machbarkeit.

Das ist offenbar der Punkt. Produkte müssen erschwinglich sein und Produktionsprozesse entsprechend nicht nur effizient, sondern kostengüns-tig. Entscheider lassen sich nur durch harte Fakten überzeugen: Was kostet es? Was bringt es? Wie sehen die Alternativen aus? Alles das ist auf der HANNOVER MESSE 2002 zu erfahren.

Modulare Montagelinie - Experten setzen auf Teamwork

Der Stein Expertenpool ST.E.P., VS-Schwenningen, präsentiert in Kooperation mit der Deutschen Messe AG, Hannover, auf der Factory Automation 2002 ein richtungsweisendes Konzept zur wirtschaftlichen Realisierung von Montageanlagen. Der Expertenpool in Halle 16 hat sich das Stichwort "Simultaneous Engeneering (SE)" zu Herzen genommen. Die immer schnellere Umsetzung von Ideen in marktfähige Produkte sowie der steigende Wettbewerbsdruck verlangen den Herstellern von Produktions-, Montage- und Prüfsystemen enorme Flexibilität ab. Da in diesem Bereich vorwiegend kleinere und mittelständische Unternehmen tätig sind, können diese viele der umfassenden Aufträge im Alleingang gar nicht mehr bewältigen. Eine enge Kooperation mit Technologie-Partnern bietet sich an.

Auf der HANNOVER MESSE 2002 stellen die 17 ST.E.P.-Partner nun eine komplette funktionsfähige Montageanlage vor, die aus standardisierten Modulen mit völlig verschiedenen Arbeitsinhalten besteht. Das ST.E.P.-Prinzip funktioniert folgendermaßen: Nach zentraler Planung werden die einzelnen Elemente für Mechanik, Pneumatik, Elektrik, Steuerung und Software jeweils beim Technologie-Spezialisten hergestellt und getestet. Durch vereinheitlichte Schnittstellen lassen sich die Module innerhalb kürzester Zeit beim Kunden zur gewünschten Anlage zusammenfügen. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Kunde erhält schnell ein komplettes und funktionsfähiges Montagesystem, hat dabei aber einen zentralen und verantwortlichen Ansprechpartner. Durch die Möglichkeit des Modulaustausches ist eine maximale Anwendungs- und Nutzungsflexibilität gegeben.


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