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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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IBM Deutschland GmbH - http://www.de.ibm.com

07.02.2002


CeBIT 2002: People winning with e-business
 

Der Nutzen von e-business für den Menschen steht für das diesjährige CeBIT-Motto von IBM. Den Schwerpunkt bilden dabei integrierte e-business Lösungen, die von IBM Experten auf knapp 4.600 Quadratmetern präsentiert werden, ebenso wie das Thema Sicherheit in der IT. Insbesondere dem Mittelstand sind zahlreiche Demopunkte gewidmet. Technologische Visionen demonstriert der Bereich IBM Forschung mit Prototypen wie dem mobilen Informationssystem InfoScope - zu sehen in der "Innovation Zone". Autonomic Computing weist den Weg in die Zukunft der e-business Infrastruktur mit sich selbst regulierenden IT-Systemen.

Der CeBIT-Auftritt auf einen Blick

Neben dem Hauptstand in Halle 1 Stand 4G2, 5D2 und 4G1 mit Demopunkten aus den Bereichen Hardware, Software, Services und Forschung stellt das Unternehmen über 100 führende IBM Geschäftspartner in seiner IBM Partner World in Halle 4 Stand A12 und A04 auf über 2.100 Quadratmetern vor. Mit dabei sind erstmals auch die Business Partner von Lotus, Tivoli und Informix. Der Bereich Product Lifecycle Management (PLM) ist mit den CAD/CAM/CAE- und den PDM-Lösungen, CATIA Solutions und ENOVIA Solutions in Halle 11 Stand B64 vertreten.

Die Showcases

In den Showcases wird IBM Technologie anhand erfolgreicher e-business Projekte und Konzepte dargestellt - realisiert durch IBM Spezialisten und Partner: E-Sourcing ist eine Entwicklung, deren Bedeutung für die Branche weiter wachsen wird. IBM stellt zur CeBIT erstmals in Deutschland ihre Services dazu vor: Der IBM Showcase zum Thema "e-business on demand" demonstriert, wie Kunden auf IT-Infrastruktur und -Anwendungen so selbstverständlich und flexibel zugreifen können wie beispielsweise auf Elektrizität und Wasserkraft.

Im Rahmen ihrer strategischen Allianz demonstrieren SAP und IBM integrierte e-business Lösungen auf der Basis von offener IT-Infrastruktur und -Services. Am Beispiel einer komplexen CRM-Anwendung für den Bertelsmann Buchclub zeigt IBM, wie gemeinsame Projektteams eine schnelle und sichere Implementierung realisieren.

Bei den Elektrizitätswerken Wesertal hat IBM in Zusammenarbeit mit der SAP Entwicklungsabteilung ein erstes Projekt zum wirtschaftlichen Einsatz einer mobilen Anwendung im technischen Außendienst auf Basis des neuen Produktes SAP mobile Engine durchgeführt.

Der IBM Business Partner Profi Engineering Systems AG setzt den IBM NetVista Kiosk als computergesteuertes Identifizierungssystem zur Ausleihe ein. Mit dieser Lösung können beispielsweise Geräte von der Bohrmaschine bis hin zum Schlittschuh entliehen und die Ausgabe, Rücknahme und Zahlung selbständig abgewickelt werden. Durch Remote Control und einen eingebauten Handy-Empfänger lassen sich alle vermieteten Objekte per SMS freischalten. Auf der CeBIT können Besucher unter dem Motto "touch & rent" dieses System live testen.

Die "Digitale Content-Fabrik" umfaßt IBM Hardware, Software und Services sowie Anwendungen von IBM Business Partnern. Sie zeigt den gesamten Ablauf von der Erstellung über die Verwaltung bis zur Veröffentlichung von Medien-Inhalten. An einer "Datentankstelle" können in einem Smart-Auto Inhalte über eine wireless LAN-Verbindung aus dem Internet heruntergeladen, bearbeitet und an Ausgabegeräte versendet werden. Dabei wird auch "TotalStorage High Performance Data Streaming" vorgeführt, bei dem der schnelle Zugriff auf die Multimedia-Daten in einem performanten Plattensubsystem erfolgt.

Höhepunkt im Bereich Product Lifecycle Management (PLM) in Halle 11 ist die neueste Version des "Läufers", eines von Studenten der Universität und der Fachhochschule Darmstadt entwickelten Reisefahrzeuges für zwei Personen. Autonomic Computing heisst die Vision der IBM von der nächsten Generation des e-business. Die für die nächsten 10 Jahre prognostizierte, exponential steigende Komplexität und Dimension von IT-Infrastrukturen erfordert in Kürze Systeme, die in der Lage sind, sich selbst zu kontrollieren, instand zu halten und zu reparieren. Die Vision hinter Autonomic Computing wird der gleichnamige Showcase erläutern.

IBM Forschung - Innovationen für die Menschen von morgen

InfoScope - Der Informationslink zwischen realer und virtueller Welt InfoScope ist das diesjährige Highlight aus dem Bereich IBM Forschung. Der Prototyp eines mobilen "Informationssystems" soll mittels Zugriffs auf virtuelle Informationen, die Orientierung des Menschen in der Wirklichkeit verbessern. Mit der in das PDA-ähnliche Gerät integrierten Kamera können beispielsweise ausländische Schriftzüge erfasst und in die eigene Sprache übersetzt werden. Durch das integrierte GPS lassen sich zusätzlich Daten zum Standort des Benutzers ermitteln.

WatchPad - Die etwas andere Uhr Ergebnis einer Zusammenarbeit von IBM Forschung und Citizen Watch ist das WatchPad, die Weiterentwicklung der im letzten Jahr auf der CeBIT vorgestellten IBM Linux Watch Technologie. Der Prototyp, der auf Basis des frei verfügbaren Betriebssystems Linux läuft, hat bei weitem nicht nur die Funktionalitäten einer Uhr. Die "Smart-Watch" bietet neben Kalender-Funktionen, eine Pager-ähnliche Anwendung zum Senden und Empfang kurzer Nachrichten sowie einen Bluetooth Chip zur drahtlosen Kommunikation mit Laptops, PDAs und Handys.

Pervasive Computing

Auf der Expertise der IBM Global Services aufbauend entwickelten Partner von IBM Public Wireless LANs, die öffentlich zugänglich sind und überall einen kostengünstigen Zugriff auf das Internet ermöglichen. Im Bereich B2C Finance und Service hat IBM für die SKWB Schoellerbank AG mit "mybank" ein Portal zur Abwicklung von Privatkundengeschäften eingerichtet. In dieses Service-Portal kann beispielsweise eine Lotus Notes Datenbank durch XML/XSL integriert werden.

Der drahtlose Automat von IBM realisiert schnurlose Zahlungsvorgänge über das Mobiltelefon. Wie erfolgreiches T-Commerce realisiert werden kann, wird an einem Entwicklungsprototypen, einer Mischung aus Fernseh-Bildschirm und Set Top Box, demonstriert. Über den interaktiven Verkaufskanal kaufen Endkunden beworbene Inhalte oder laden sie direkt herunter. So zum Beispiel Musikstücke, die sofort über Wireless LAN auf den Pocket-PC oder PDA geliefert werden.

IBM Global Services - Beratung von Mensch zu Mensch

Bei der Schering AG beweist IBM Global Services, wie durch ein Intranetportal und die Integration von Knowledge und Web Content Management Internet-gestützte Geschäftsprozesse optimiert, Kosten reduziert sowie Entwicklungszeiten verkürzt werden.

Die VoIP Plattform auf Basis der Cisco AVVID-Architektur (Architecture for Voice, Video and integrated Data) gemeinsam mit den Beratungs- und Implementierungsdiensten von IBM stellen eine ideale Lösung im Bereich Unified Messaging dar, um Kundenanfragen zu verarbeiten und zu verwalten. Neben dem Internet- und E-Mail-Zugriff hat die Schwedt Telekom auch Sprach-Dienstleistungen (VoIP) in ihren Service integriert. Damit bekommen die Endkunden Zugang zu beispielsweise Internet- und Sprach-Dienstleistungen (VoIP).

IBM Global Services demonstriert eine B2B Collaborative Planning Lösung am Beispiel eines Lieferantenmarktplatzes, der mit Software von i2 und IBM implementiert wurde. Als führender Anbieter von Sicherheitslösungen veranschaulicht IBM Global Services, wie Hacker vorgehen, um sich in ein Unternehmensnetz einzuschleusen. Insbesondere bei mobilen Lösungen dreht sich alles um Schutzmaßnahmen.

Auf IBM Thinkpads beweist IBM seine Wireless-LAN Expertise für High-Speed Kommunikation, wie etwa schneller Internet-Zugang oder Videostreaming. Dazu gehören auch verschiedene Zugangskontrollsysteme, Billing-Mechanismen, Portale, Kundenbetreuung und Location Based Services. Die Buy&Supply-Demo zeigt eine Supply Chain Management-Lösung beim Reifenhersteller Continental AG, bei der i2-Produkte mit den ERP-Systemen von Continental unter Benutzung einer flexiblen Interface-Technologie von IBM integriert werden.

Des weiteren können sich CeBIT-Besucher der bei IBM Global Services über die Themen Server Managed Clients, Remote Management, E-Learning und Lösungen des e-business Innovation Centers in Hamburg informieren.

IBM Software - Kein e-business ohne die richtige Software

Software als Schnittstelle zwischen Mensch und Hardware ist eine Grundvoraussetzung für e-business. IBM deckt hier alle wesentlichen Anforderungen an Geschäftsabläufe ab. Der Studio Application Developer, ein Neuzugang aus der Produktfamilie von WebSphere, bildet die neue Java Anwendungsentwicklungsumgebung auf "Eclipse" Open Source Basis. Mit dem WebSphere Portal Server sind Unternehmen imstande eigene maßgeschneiderte Portal-Sites aufzubauen. Weitere Schwerpunkte liegen auf sicheren Integrationslösungen und auf Lösungen zur Anbindung mobiler Anwender über Sprache oder mobile Endgeräte.

Im Bereich Data Management zeigt IBM Datenbanken, Datenbank-Tools, integrierte Business Intelligence- und Enterprise Content Management-Lösungen. Besondere Highlights sind ein 12-Wege DB2 Cluster unter Linux auf der neuen Intel InfiniBand Hardware Architektur mit SAP R/3 und SAP Business Warehouse als Anwendungen sowie eine Open Source Anwendung für digitale Bibliotheken auf der Basis von IBM Content Manager. Im Rahmen der nächsten Generation der marktführenden Messaging- und Groupware-Plattform steht Lotus Notes/Domino 6 (ehemaliger Codename: Rnext) im Mittelpunkt. Weitere Neuerungen im Collaboration Portfolio runden den Lotus Auftritt ab. Die Mission von Tivoli Software ist "e-business Infrastruktur Management". Das aktuelle Tivoli Produktportfolio gliedert sich in vier Lösungsbereiche: Performance & Availability, Configuration & Operations, Storage und Security.

Ganz anwendungsbezogen zeigt sich IBM im PLM (Product Lifecycle Management) Forum in Halle 11 im Rahmen des Aerospace-Szenarios zum Thema "Collaborative Engineering in der Luftfahrtindustrie". Zusätzlich zu den Demopunkten Rohkarosseriebau, Concurrent Engineering, Maschinenbau, SmarTeam und CAE im Schiffbau wird es eine "Hands-on-Area" geben, in der CATIA V5 getestet werden kann.

IBM Hardware - Worauf Sie sich verlassen können!

Ganz im Zeichen von drahtloser Datenübertragung und IT-Sicherheit gibt sich die Personal Computing Division (PCD). Die ThinkPad Notebooks und NetVista Desktops sowie die Peripheriegeräte sind über Wireless LAN beziehungsweise über Bluetooth miteinander verbunden. Der Hardware-basierte IBM Security Chip verschlüsselt Daten und schützt so vor unliebsamen Zugriffen. Aus dem Bereich des PC-Zubehörs stellt IBM unter anderem den T560 Flachbildschirm vor, der sich um 90 Grad seitwärts drehen oder um bis zu 145 Grad nach hinten kippen lässt. Der T221 - ein weiterer TFT Bildschirm - hat eine Bildauflösung von über 9 Millionen Bildpunkten.

IBM eServer und TotalStorage

Integriert in den IBM eServer Cluster 1600 stellt IBM den eServer pSeries 690 - den weltweit stärksten UNIX Server - vor. Einen weiteren Demopunkt bildet die Linux-Cluster-Lösung mit dem General Parallel File System (GPFS) für Kunden mit großen Leistungsanforderungen.

Um in erster Linie den Bedürfnissen der mittelständischen Kunden zu entsprechen, sind die Rechner der eServer iSeries nun auch mit integrierten Software-Paket-Lösungen erhältlich. Daneben werden die neuen technischen Möglichkeit zur logischen Partitionierung in der iSeries vorgestellt. Ein gutes Beispiel für den Einsatz der iSeries ist die Internetverkaufsplattform www.autoboerse.de der AKB Bank in Kooperation mit der CC-Bank.

Ein besonderes Highlight im Segment der eServer zSeries stellt der neue Mainframe, IBM eServer z800 für Linux, dar. Weiteres Thema der zSerie ist die z900-Technologie, die eine extrem hohe Verfügbarkeit von Unternehmensanwendungen (wie mySAP.com auf z/OS), Betriebskostenreduktion durch Serverkonsolidierung (z/VM unter Linux) sowie e-business mit dem WebSphere Application Server 4.01 unter z/OS ermöglicht.

Außerdem präsentiert IBM auf der Intel-basierten Plattform der eServer xSeries neue Möglichkeiten des Systems Managements. Diese Funktionen sind auf aktuellen xSeries-Systemen mit der Enterprise x-Architecture installiert. Auf Basis des Terminal Server zeigt IBM eine Hochverfügbarkeitslösung, die auf mehreren x330 Servern verteilt läuft.

Das Thema Storage wird durch die rasante Entwicklung der Unternehmenslandschaften und damit auch der IT-Infrastrukturen immer bedeutender. IBM zeigt in Bezug auf "Hochverfügbarkeit" eine Lösung auf der pSerie in Kombination mit einem Storage Area Netzwerk. Die Demonstration neuer SAN- und NAS-Technologien enthält auch Beiträge zur Serverkonsolidierung im HighEnd-Umfeld.

Das neue "TotalStorage Proven" Programm ermöglicht es Kunden, IBM Produkte aus dem Storagebereich mit Hard- oder Software anderer Anbieter zu kombinieren und seinen persönlichen Bedürfnissen anzupassen. IBM Printing Systems ist mit einer Multifunktionslösung vertreten. Diese vereint die einzelnen Funktionen wie zum Beispiel Drucken, Kopieren, Faxen, Scannen und Email in einer Architektur. Entsprechend der Kundenanforderungen ist sie modular aufgebaut und vollständig skalierbar und unterscheidet sich dadurch von anderen Multifunktionslösungen.

IBM Branchenlösungen - e-business in den Industrien

Mittelstand - Mit IT21 und e-biz21 präsentiert der Geschäftsbereich Mittelstand zwei gemeinsam mit der Universität Münster entwickelte Analysetools für mittelständische Unternehmen. Während IT21 die IT-Infrastrukturen von Unternehmen untersucht und Empfehlungen für einen optimalen Einsatz gibt, hilft e-biz21 bei der kritischen Betrachtung der Geschäftsprozesse hinsichtlich der Priorität, mit der ein Wechsel auf e-business-Lösungen erfolgen sollte.
 

Kundenmanagement im Mittelstand wird anhand von CRM-Software wie SAP-CRM in der neuesten Version 3.0., CRM-Lösungen für Lotus Notes, der neuen Siebel Midmarket und Enterprise Versionen sowie des neuesten Relavis-Paketes in Halle 4 Stand A04/A12 veranschaulicht. Avaya Inc., Anbieter von Kommunikationssystemen und -services, und IBM präsentieren ein gemeinsames Produkt für Kommunikationsmanagement und CRM (Customer Relationship Management).
 

Finanzdienstleister - Spezielle Agentursysteme mit e-business Technologien bei Versicherungen ermöglichen Außen- und Innendienstmitarbeitern sowie Kunden und Partnern den Zugriff auf alle benötigten Informationen mit Hilfe der IBM WebSphere Advanced Edition. Dies zeigt das Projekt des LVM (Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.G.).
 

Im Bereich Börse hat IBM zusammen mit der T.I.Q.S. GmbH, einem Joint Venture der Börse Stuttgart AG und der Euwax Broker AG, das Trading Information & Quote System (T.I.Q.S.) geschaffen. Neue Teilnehmer können sich durch offene, standardisierte Schnittstellen jederzeit an diese einheitliche Informations- und Transaktions-Plattform für den börslichen und außerbörslichen Onlinehandel binden.
 

Im Bereich Kreditinstitute präsentieren IBM und die Sparkassen Informatik GmbH & Co KG, das größte Service- und Informatikzentrum der Sparkassen-Finanzgruppe, eine Lösung mit Web-Services, mit der die bestehende Integrationsplattform "Dynamische Schnittstelle" sinnvoll erweitert werden kann. Die Plattform erlaubt den Zugriff auf bankfachliche Anwendungsfunktionen und Services, die in zentralen z/OS Systemen bereitgestellt werden, und schafft die Voraussetzungen für neue systemunabhängige Funktionen im Multi-Channel Banking auf Basis der IBM WebSphere Plattform.
 

Fertigungsindustrie - Wie speziell auf mittelständische Unternehmen zugeschnittene, integrierte e-business Lösungen die Leistungsfähigkeit der Transaktionen mit Kunden und Lieferanten entscheidend erhöhen, beweist der IBM Industrie Sektor an dem WebSphere-basierten, hochintegrierten Internet-Portal für Arburg. Beim Marktführer in der Kunststoff- Spritzgießtechnik laufen Konstruktion, Produktanfragen, Konfiguration, Remote Diagnose, wichtige "After Sales Services" und Ersatzteilabwicklung mit Bestellung direkt über das Netz. Für alle Geschäftsreisende interessant ist der Metropolenassistent CityCompanion (www.city-companion.de). Er wurde entwickelt von der DaimlerChrysler Services Mobile Application GmbH und IBM auf Basis der WebSphere Familie. Dieser Dienst lässt sich über Handy, PDA oder Notebook abrufen, versorgt den Anwender mit standortbezogenen Informationen und dient als Privatsekretär, Organizer oder Reiseführer. Telekommunikation und Energieversorger.
 

Als jüngste Erweiterung der Vodafone OfficeLive Produkte bietet "Vodafone OfficeLive mobilising Lotus Notes" sicheren, WAP-fähigen (über GSM und GPRS Mobilnetze), mobilen Zugriff auf aktuelle Informationen aus Lotus Notes E-Mail-, Kalender- und weiteren Schlüsselanwendungen. Die Field Force Automation von IBM hält Lösungen für erfolgreiche Service-Aktivitäten bereit, wie etwa Tipps für ein gutes Service Management durch eine effiziente Organisation der Zeitpläne von Servicemitarbeitern. Die MBS GmbH hat mit der PESAG AG eine unternehmensweite Workflow-Anwendung für die Energieversorger auf Basis von Lotus Notes und Domino Workflow realisiert. Mit dieser Lösung gelingt es SAP, Internet, das Geografische Informationssystem und die Bürokommunikation zu optimieren, da zusätzlich Vertriebspartner und Lieferanten über das Internet an das System angeschlossen und in den Gesamt-Workflow einbezogen sind.
 

Mobile Überwachung von Energieerzeugungsanlagen unterstützt unter anderem Windpark-Betreiber dabei, eine große Anzahl von Windkraftanlagen unterschiedlicher Hersteller sicher über einen zentralen Servicepunkt zu verwalten. Diese Web-Management-Lösung läuft auf WebSphere Application Server. Kontinuierliches Monitoring von Leistungs- und Telemetriedaten über das Web hilft, Störungen frühzeitig zu erkennen und somit die Anlagenverfügbarkeit zu erhöhen.
 

Handel, Dienstleistungen, Transport und Verkehr - Der IBM Geschäftsbereich Handel, Dienstleistungen, Transport und Verkehr präsentiert neue Lösungen rund um den Warenfluss. IBM stellt eine für das Logistikunternehmen Schenker AG entwickelte e-business Plattform vor. Kunden von Schenker, ein Tochterunternehmen der Stinnes AG, können im Internet u.a. den Status ihrer Frachtaufträge einsehen, Preise abrufen und Aufträge vergeben. Die Anwendung basiert auf der IBM Software WebSphere. Als Showcase zeigt dieser Bereich auf dem IBM NetVista Kiosk eine neuartige Lösung zum Ausleihen von Industrie- und Konsumgütern.
 

Öffentlicher Dienst - Der IBM Public Sector präsentiert gemeinsam mit dem Dortmunder Systemhaus eine lebenslagen-orientierte Arbeitsmappe, konzipiert für die Einwohner der Stadt Dortmund. Dortmund gehört zu den ersten Städten, die einen echten Online-(Selbstbedienungs-)Zugang ihrer Bürger zur Verwaltung realisiert haben. Die neue digitale Arbeitsmappe ist eine Drehscheibe, die über das Internet Bürgerinnen und Bürger automatisch zu den richtigen Fachabteilungen weiterleitet. Anfragen und Behördengänge können mit dieser E-Government-Lösung ohne Zeitverlust und gezielt von den zuständigen Stellen bearbeitet werden.
 


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