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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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17.01.2002


CeBIT 2002: Softwareindustrie schafft Voraussetzungen für erfolgreiches E-Business
 

Bestimmend für die Entwicklung neuer Software ist vor allem das erwartete Geschäft über die elektronischen Vertriebskanäle. Welche Bedingungen an ein erfolgreiches E-Business geknüpft sind und welche Lösungen die Softwarehäuser bereithalten, zeigt die CeBIT 2002 vom 13. bis 20. März in Hannover. Das weltweit größte Angebot an "Software, Internet Solutions & Services" präsentiert sich auf der kommenden CeBIT in den Hallen 1 (teilweise) und 3 bis 9 sowie in den Pavillons an der Halle 11. In Ergänzung zu den Produktpräsentationen stellen spezielle Gemeinschaftsschauen ausgewählte Softwarethemen vor: "World of Solutions" und "Internet-Park" in Halle 6 sowie "enac europe" in den Pavillons an der Halle 11.

Auch wenn die Umsätze im so genannten E-Business bisher noch nicht sehr stark ins Gewicht fallen, kann es sich heute kein Unternehmen mehr leisten, auf die Weiterentwicklung dieses Vertriebsweges zu verzichten. Um seine Kunden zu erreichen, muss ein Anbieter seine Website über verschiedene Endgeräte - vom PC über das Handheld bis zum Mobiltelefon - verfügbar machen können.

Marktforscher wie Arthur Andersen gehen davon aus, dass E-Business allein in Europa mit 24 Prozent zum Wirtschaftswachstum der nächsten Jahre beitragen wird. Die Analysten heben vor allem Einsparungen hervor, die sich durch die Integration von Prozessen und die verbesserte Zusammenarbeit von Systemen erzielen lassen, die unternehmensübergreifend vernetzt sind. Laut Forrester Research rechnen Unternehmen damit, dass rund 80 Prozent ihrer Kunden und mehr als 60 Prozent ihrer Geschäftspartner bis 2002 elektronische Geschäftsverbindungen fordern werden. Von der Auftragstellung des Kunden an seinem PC oder Terminal über die Abwicklung im Unternehmen bis hin zu Lieferung, Rechnungsstellung und Service müssen alle Prozesse koordiniert werden.

Auch in der virtuellen Welt will der Kunde ein persönliches Verhältnis zu den Anbietern von Waren und Dienstleistungen. Diese Personalisierung wird durch Softwarelösungen erreicht, die das Verhalten des Kunden analysieren und daraus ihre Schlussfolgerungen ziehen. Neue Portallösungen arbeiten im Hintergrund mit vorkonfigurierten Systemen zusammen. So kann das System eines Anbieters zum Beispiel sofort Rabatte oder Sonderangebote anbieten, sobald der Kunde einen Auftrag über das Internet erteilt.

Der Markt erwartet von den Anbietern immer mehr, dass sie ihre traditionelle Philosophie der Serienfertigung hin zu einer kundenorientierten Auftragsfertigung ändern. Der Kunde verlangt ein individuelles Produkt zu einem niedrigen Preis. Dabei hat jeder Kunde dank des Internet heute die Möglichkeit, Angebote vieler Unternehmen in kurzer Zeit miteinander zu vergleichen.

Die immer stärkere Vernetzung der Prozesse über Unternehmensgrenzen hinaus fordert Qualitäten wie Verlässlichkeit und Schnelligkeit. Bald wird für die Vergabe eines Auftrags wahrscheinlich nicht mehr der niedrigste Preis entscheidend sein, sondern die Fähigkeit des Anbieters, sich an unternehmensübergreifenden Prozessen zu beteiligen, so die Analysten von Gartner Group.

Neue Softwarewerkzeuge ermöglichen den Aufbau virtueller Betriebe. Jeder Teilnehmer dieser Wertschöpfungskette kann sich auf seine Kernkompetenzen konzentrieren und über das Internet mit seinen Partnern Informationen austauschen. Denn, so sind sich Analysten einig: In Zukunft konkurrieren nicht mehr Unternehmen, sondern Wertschöpfungsketten (Supply Chains) miteinander. Die Herausforderung besteht darin, alle wichtigen Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammenzufügen, die ein Mitarbeiter an seinem Arbeitsplatz für die Entscheidungsfindung benötigt. Zusammenarbeit und gemeinsame Geschäftsabläufe sind jedoch nur möglich, wenn jeder Teilnehmer des Wertschöpfungsnetzes über die entsprechende Infrastruktur und den Zugriff verfügt, um am gemeinsamen Prozess teilhaben zu können.

Die neuen webbasierten Lösungen umfassen alle Funktionen, die Unternehmen benötigen, um vom gemeinsamen Handel über das gesamte Wertschöpfungsnetz hinweg zu profitieren: webbasiertes ERP (Enterprise Resource Planning), Beschaffung, Produktkonfiguration, Fertigung und Service. So kann der Kunde über das Portal des Anbieters Informationen darüber abrufen, in welchem Status sich seine Bestellung befindet. Er erfährt, ob und wann der gewünschte Artikel lieferbar ist.

Inzwischen setzen immer mehr Unternehmen auf die Integration von mobilen Endgeräten wie Handys und Taschencomputer. Für diese Geräte steht inzwischen eine Vielzahl von Softwareanwendungen zur Verfügung. Auf der Basis weiterentwickelter Betriebssysteme und neuer Infrastrukturen in der Telekommunikation wie GPRS (General Packet Radio Service) bieten die Handhelds inzwischen sowohl den Zugriff auf Unternehmensdaten als auch die Darstellung verschiedener Anwendungen. Damit sind die Minis längst mehr als teure "trendige" Spielzeuge für Manager und haben sich mit neuer Software als vollwertige Helfer im mobilen Büroalltag etabliert.

In Ergänzung zu den Produktpräsentationen informieren drei Gemeinschaftsschauen über spezielle Softwarethemen. "World of Solutions" zeigt sowohl branchenneutrale als auch branchenspezifische Softwarelösungen. Das Themenspektrum reicht von ASP (Application Service Providing) über Content Management bis hin zu Supply Chain Management. Hier wird auch das "E-Business-Forum" mit Informationen und Vorträgen rund um das Electronic Business durchgeführt. Der "Internet-Park" spiegelt die ganze Bandbreite möglicher Internetanwendungen wider. Auch hier bilden E- und M-Business thematische Schwerpunkte. Die Sonderpräsentation "enac europe" wendet sich speziell an den Anwender aus dem Public Sector. Das "eNetwork & Applications Center for Government, Business and Science" liefert Lösungen für Kommune, Staat und Wirtschaft. Die hier gezeigten IT-Anwendungen beziehen sich vor allem auf die Themen E-Government, Bürgerkommunikation und -partizipation, Bildung und Qualifikation, Wirtschaft und Beschäftigung, Gesundheit und Soziales, Umwelt und Mobilität sowie Sicherheit und Ordnung. Auf dem "enacforum" diskutieren hochrangige Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft über E-Government-Lösungen.


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