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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Sun Microsystems GmbH - http://www.sun.de

15.01.2002


Führende IT-Unternehmen unterstützen die Open Mobile Architecture
 

Die führenden IT-Infrastruktur- und Applikationserver-Anbieter Bea Systems, Borland Software Corporation, Hewlett-Packard Company, IBM, Oracle und Sun Microsystems fördern gemeinsam die "Open Mobile Architecture Initiative". Diese wachsende Unterstützung für eine auf offenen Standards basierende mobile Architektur treibt die Akzeptanz mobiler Software und Dienste voran. Die Unternehmen arbeiten mit der Telekommunikationsindustrie zusammen, um Web-Applikationen im mobilen Kontext zu forcieren und mobile Endgeräte in der Internet-Infrastruktur zu etablieren.

Die Unternehmen und Mobilfunkbetreiber beabsichtigen, Interoperabilität der Server-Lösungen für Service-Provider zu schaffen. Die gemeinsamen Spezifikationen werden in voller Übereinstimmung mit den Richtlinien der relevanten Standardisierungsgremien der Industrie gestaltet.

Das Engagement der IT-Industrie für die Open Mobile Architektur Initiative markiert durch die Integration einer mobilen Erweiterung zur J2EE-Plattform (Java 2 Platform Enterprise Edition) für Applikationserver den Beginn einer neuen Phase von mobilen Services. Dies führt zur Entwicklung von einheitlichen mobilen APIs (Application Programming Interfaces). Den Entwicklern stehen somit optimale Werkzeuge für die Integration von Mobilitätsfunktionen in ihre Applikationen zur Verfügung. Dies fördert das weltweite Wachstum von mobilen Services und Third-Party-Software-Innovation.

Die Initiative arbeitet mit Betreibern und Herstellern von Netzwerkinfrastruktur zusammen, um die Erstellung von mobilen Services auf J2EE-Applikationsservern zu erleichtern. Das Ziel der gemeinsamen Arbeit ist es, Komplexität in der Infrastruktur in den Hintergrund zu rücken und die Vorteile von mobilen Netzwerken hervorzuheben, wie Präsenz, Standortbestimmung und mobile Authentifikation. Dies ermöglicht in einer zusammenhängenden IT-Umgebung eine größere Auswahl an Services für Endanwender und Unternehmen. Der Entwicklungsaufwand und die -kosten reduzieren sich dabei erheblich, und zusätzliche Kundenkreise können erschlossen werden.

Neue Produkte und Lösungen, die den mobilen Bereich mit dem World Wide Web kombinieren, werden auf Basis der Open Mobile Architecture entstehen. Bestandteile sind Java und 3GPP-Technologien wie etwa WAP2.0/XHTML, MMS (Multimedia Messaging Service) und SyncML. Mit dem Ziel, den Spezifikationsprozess in der J2EE-API- Technologie zu erleichtern, definieren die Unternehmen vorab gemeinsam die Spezifikationsvorschläge, um diese dann an den Java Community Process (JCP) weiterzugeben.

Die Ankündigung ergänzt das bereits auf der Comdex in Las Vegas verkündete Industrieabkommen zur Open Mobile Architecture Initiative. Dort haben sich führende Industrieunternehmen wie AT&T Wireless, Cingular Wireless, MM02, NTT DoCoMo, Telefonica Moviles, Vodafone, Fujitsu, Matsushita, Mitsubishi Electric, Motorola, NEC, Nokia, Samsung, Sharp, Siemens, Sony Ericsson, Toshiba und Symbian mit dem Ziel zusammengefunden, einen globalen und offenen mobilen Software- und Servicemarkt zu gestalten. Überdies vereinbarten die führenden Industrieunternehmen, die frühzeitige Vorstellung neuer, interoperabler, mobiler Internetzugangs- und visueller Downloading- Services weltweit zu fördern, indem sie GSM/GPRS und die zukünftigen auf WCDMA-Technologie basierenden mobilen 3G-Telekommunikationsnetzwerke nutzen.


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