ABOUT Visual Basic Programmieren Programmierung Download Downloads Tips & Tricks Tipps & Tricks Know-How Praxis VB VBA Visual Basic for Applications VBS VBScript Scripting Windows ActiveX COM OLE API ComputerPC Microsoft Office Microsoft Office 97 Office 2000 Access Word Winword Excel Outlook Addins ASP Active Server Pages COMAddIns ActiveX-Controls OCX UserControl UserDocument Komponenten DLL EXE
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009
Aktuell im ABOUT Visual Basic-MagazinGrundlagenwissen und TechnologienKnow How, Tipps und Tricks rund um Visual BasicActiveX-Komponenten, Controls, Klassen und mehr...AddIns für die Visual Basic-IDE und die VBA-IDEVBA-Programmierung in MS-Office und anderen AnwendungenScripting-Praxis für den Windows Scripting Host und das Scripting-ControlTools, Komponenten und Dienstleistungen des MarktesRessourcen für Programmierer (Bücher, Job-Börse)Dies&Das...

Themen und Stichwörter im ABOUT Visual Basic-Magazin
Code, Beispiele, Komponenten, Tools im Überblick, Shareware, Freeware
Ihre Service-Seite, Termine, Job-Börse
Melden Sie sich an, um in den vollen Genuss des ABOUT Visual Basic-Magazins zu kommen!
Informationen zum ABOUT Visual Basic-Magazin, Kontakt und Impressum

Zurück...

Zurück...


Anzeige

Deutsche Messe AG - http://www.messe.de

07.01.2002


Software drives my business
 

Als Messe der Zukunftsindustrien hat die HANNOVER MESSE vom 15. bis 20. April 2002 vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen einen hohen Informationswert. Unter dem Motto "Software drives my business" wendet sich der Ausstellungsschwerpunkt "Industrial IT & Software" sowohl an Anwender als auch an Entscheider. Gemeinschaftsstände präsentieren Lösungen für die gesamten Geschäftsprozesse im Produktionsbetrieb. Im "Softwareforum" werden aktuelle Trends und IT-Konzepte sowie deren Umsetzung und Sicherheit von Experten diskutiert. Das Forum wird in Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Frankfurt/Main, dem Verlag Moderne Industrie (MI), Landsberg, sowie den Firmen SAP, Walldorf, und Wonderware, München, organisiert und von hochkarätigen Referenten namhafter Unternehmen mitgestaltet.

Als innovatives Rückgrat der deutschen Wirtschaft dürfen mittelständische Unternehmen den Anschluss an das E-Business-Zeitalter nicht verpassen. Zwar belegen aktuelle Studien, dass einzelne E-Business-Projekte in kleineren Unternehmen oftmals professioneller angegangen werden als in manchem großen Konzern. Dennoch ist eine deutliche Zurückhaltung festzustellen, wenn es um Investitionen in übergreifende IT-Konzepte geht. "Wirtschaftlich können es sich mittelständische Unternehmen nicht leisten, mit Innovationen zu experimentieren, und verhalten sich daher abwartend", erläutert Dipl.-Informatiker Rainer Glatz, Geschäftsführer des Fachverbandes Software im VDMA und Mitglied im Ausstellerbeirat der HANNOVER MESSE. Die Suche nach einer geeigneten Lösung gestaltet sich nicht immer einfach, weil sich Konzepte nicht ohne weiteres von einem Unternehmen auf das andere übertragen lassen. Zu groß sind die organisatorischen und strategischen Unterschiede, zu differenziert die gewachsenen internen Strukturen.

Der Organisations- und Informationsbedarf in den Unternehmen ist riesig. Hier kommt Veranstaltungen wie der HANNOVER MESSE eine neue Rolle zu: "Messen werden nicht mehr hauptsächlich wegen der Produkte und Neuheiten besucht, sondern wegen des informellen Austausches und um persönliche Kontakte zu Geschäftspartnern zu finden und zu pflegen", unterstreicht Glatz. Gebraucht wird die Informationsplattform für zukünftige Strategien.

Um zu den Gewinnern der Internet-Entwicklung zu gehören, ist rasches und zielorientiertes Handeln wichtig. Dabei muss bedacht werden, dass E-Business und Industrial IT nicht einfach nur für Hard- und Software stehen. Eine komplette Lösung muss bei der Analyse der Ist-Situation beginnen und die gesamte Wertschöpfungskette umfassen. Zu prüfen sind Infrastruktur, Vertrieb und Logistik sowie ökonomische Zusammenhänge in allen Unternehmensbereichen. "Die Erfolgsfaktoren der digitalen Marktwirtschaft sind Geschwindigkeit, Präzision und Wissen", so ein Kommentar von Patrick Molck-Ude, Leiter des Geschäftsbereiches Mittelstand bei IBM. Die Leistungsfähigkeit des Mittelstandes hängt entscheidend davon ab, inwieweit sich Unternehmen den neuen Technologien öffnen. Welche Möglichkeiten bereits existieren, zeigen die marktführenden Anbieter auf der HANNOVER MESSE 2002 in Halle 6. Durch Vernetzung, Inter- und Intranetnutzung sowie durch die virtuelle Organisation von Prozessen können Mittelständler hier Reichweiten und Synergien erzielen, die bisher nur Großunternehmen vorbehalten waren.

Mehr IT im Unternehmen bedeutet aber auch mehr Bedarf an Ausbildung und Schulung. Hier hilft keine Green-Card-Initiative, sondern nur ein "Fit machen im eigenen Unternehmen", sagt Reinhardt Müller, verantwortlich für die Zeitschrift "Industrial-IT" des mi-Verlages. Die zukunftsträchtigen Anwendungen, ob an der NC (Numeric Control) oder im Lager, haben zwar Ähnlichkeit mit den bekannten Windows-Fenstern, aber nicht überall reichen einfache Bedienerkenntnisse. Hier werden schließlich keine Papierberge, sondern Bits und Bytes weitergereicht. Noch anspruchsvoller wird es, wenn übergreifende Bereiche wie das Internet genutzt werden, um Daten auszutauschen. Daher sind auch die Bereiche E-Learning und Knowledge-Management in den Unternehmen wichtige Themen.

Die Informationstechnologie ist der Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit für Unternehmen jeder Größe und Branche. Der Bereich "Industrial IT & Software" auf der HANNOVER MESSE 2002 zeigt, wie der passende Schlüssel für den individuellen Bedarf aussehen kann.


Markt


Markt-Nachrichten - CeBIT Special

Deutsche Messe AG
Weitere Nachrichten - Deutsche Messe AG
Deutsche Messe AG - http://www.messe.de

Schnellsuche



Zum Seitenanfang

Copyright © 1999 - 2017 Harald M. Genauck, ip-pro gmbh  /  Impressum

Zum Seitenanfang

Zurück...

Zurück...

Download Internet Explorer