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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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07.01.2002


Factory Automation: Wettbewerbsfähig mit intelligenter und angepasster Automation
 

Kleiner, schneller, schlauer - Miniaturisierung, Leistungssteigerung und künstliche Intelligenz machen in der Automatisierung atemberaubende Fortschritte. Das wird von der Industrie aber auch dringend eingefordert, denn nur so lassen sich deren Hauptanforderungen - höhere Funktionsdichte und Null-Fehler-Qualität - realisieren.

Die Automatisierungstechnik ist seit Jahren der Schlüssel für eine weltweit wettbewerbsfähige Produktion. Sie liefert das richtige Gerät und die rationellsten Produktionsmethoden in Zeiten gesamtwirtschaftlichen Wachstums. Bis ins letzte Detail ausgeklügelte Automatisierungstechniken helfen aber auch weiter, wenn die Wirtschaft mal nicht so gut läuft und Rationalisierungsinvestitionen angesagt sind. So treffen die zyklischen Schwankungen die Automation mit weit geringerer Wucht als andere Branchen der Investitionsgüterindustrie.

Davon kann sich jeder überzeugen, der die Fachmesse Factory Automation auf der HANNOVER MESSE 2002 (15. bis 20. April) mit ihren zwölf Ausstellungshallen besucht. Factory Automation ist in den vergangenen Jahren zur wahren Querschnittstechnologie aufgestiegen und nimmt nicht zuletzt deshalb auf der weltgrößten Industriemesse den meisten Raum ein.

An Herausforderungen für die Ingenieure fehlt es auch in diesem Jahr nicht, und es ist leicht absehbar, dass die Ansprüche an die Problemlösungen der Factory Automation in Zukunft noch weiter steigen. Aktuelle Anforderungen sind z.B. die Bewältigung der laufenden Erhöhung der Funktionsdichte oder die Verkürzung der Produktlebenszyklen. "Das ist nur mit intelligenter und angepasster Automation zu meistern", sagt Hans-Dieter Baumtrog, geschäftsführender Gesellschafter der sortimat Technology GmbH, Winnenden, und stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Robotik und Automation im VDMA, Frankfurt/Main.

Thilo K. Brodtmann, Geschäftsführer des Fachverbands Robotik und Automation im VDMA, legt die Betonung auf die Senkung der Automatisierungskosten bei geringen Losgrößen. "Starre Automation ist nicht mehr tragfähig", so Brodtmann, "heute ist Flexibilität gefordert." Ein Beispiel für intelligente, angepasste und kostengünstige Produktion liefert die rasche Generationenfolge von Mobiltelefonen. Jede neue Generation verfügt über zusätzliche Leistungen, kompaktere Gehäuse und ein ansprechenderes Design.

Vernetzung heißt das große Stichwort für Dr. Helmut Sturm. Der Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbandes Schaltgeräte, Schaltanlagen und Industriesteuerungen, Frankfurt/Main, spricht damit Sensoren, Aktoren, Antriebe und Steuerungen an. "Dezentrale Intelligenz" lautet ein anderer Trend: In der Zentrale verbleiben nur noch die systemübergreifenden Aufgaben.

Im Zentrum des beim VDMA angesiedelten "Deutschen Flachdisplay-Forums (DFF)" stehen "organische Leuchtdioden" (OLEDs) für kleine und mittelgroße Displays wie etwa in Mobiltelefonen, Organizern und Automobilen. Stefan Müller, Geschäftsführer der KUKA Roboter und Vorsitzender des Vorstands des Fachverbands Robotik und Automation im VDMA, proklamiert in diesem Bereich für die deutsche Wirtschaft "Technologie-Führerschaft". Auf der HANNOVER MESSE 2002 präsentiert sich das DFF in Halle 6.

Factory Automation profitiert weiterhin von den Erfolgen in der Mikrotechnologie. Mit ihrer Hilfe ist die Handhabung von Fertigungsteilen mit winzigsten Abmessungen möglich geworden, beispielsweise bei der Glasfasermontage in der Kommunikationstechnik. Auch der Airbagzünder wird aufgrund einer höheren Funktionsdichte immer intelligenter. So zeichnet sich ab, dass Folgegenerationen des heute eingesetzten Airbags dem Unfallverlauf mit einer mehrstufigen Auslösung "folgen": bei Auffahrunfällen erst der Aufprall vorn und danach der Aufprall hinten.

Das große Vorbild im Bereich Factory Automation bildet letztendlich die Natur mit ihren flexiblen Gesamtlösungen. So formuliert Dr. Helmut Sturm vom ZVEI: "Noch zeichnet sich keine Grenze ab, noch gibt es kein erdenkliches Obermaß an Optimierung." Entscheidend ist zunächst, so heißt es in einem Papier des VDMA (Robotik + Automation, Porträt einer Branche), "gemeinsame Herausforderungen zu definieren und einer Lösung zuzuführen sowie technologische Schnittstellen entlang der Prozesskette zu optimieren."

Ziel und Weg zugleich ist damit der branchenübergreifende Erfahrungsaustausch, wie ihn die Factory Automation im Verbund mit sechs weiteren führenden Fachmessen auf der HANNOVER MESSE 2002 maßgeblich mitgestaltet.


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