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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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10.12.2001


Neue Sicherheitsmerkmale mit dem Start von Windows XP
 

Das neue Microsoft Betriebssystem Windows XP ist seit Ende Oktober im Handel. Die Nachfrage ist groß, aber leider achten viele Käufer nicht darauf, ob sie auch ein legales und voll funktionsfähiges Originalprodukt erwerben. Um Anwender und Händler vor bösen Überraschungen zu schützen, hat Microsoft deshalb mit dem Verkaufsstart von Windows XP die Echtheitsmerkmale seiner Betriebssysteme erneut verbessert.

Produktbestandteile von Windows XP

Die Vollständigkeit eines Software-Pakets gibt bereits erste Hinweise, ob es sich wirklich um ein Originalprodukt handelt. Die verschiedenen Versionen von Windows XP sollten auf jeden Fall die folgenden Produktbestandteile enthalten:

Home Edition: Grüner Karton als Umverpackung, Echtheitszertifikat auf der Oberseite der Verpackung, eingeschweißter CD Holder mit Produkt CD-ROM, Produkthandbuch "Erste Schritte", Heftchen "beschränkte Garantie", Flyer "Standortinformationen", Flyer "MSN", Flyer "explore", Endbenutzer-Lizenzvertrag online auf der CD-ROM.
 

Professional Edition: Wie Home Edition, aber blauer Karton als Umverpackung und ohne Flyer "MSN".
 

System-Builder Versionen: Handbuch, Produkt CD-ROM, gedruckter Endbenutzer-Lizenzvertrag, Echtheitszertifikat auf der Rückseite der Folie, mit der das Produkt eingeschweißt ist.
 

OEM (Original Equipment Manufacturer) Versionen: Wie schon bei Windows 2000 werden die OEM-Versionen auch bei Windows XP nicht mehr mit einer Microsoft Produkt CD-ROM ausgeliefert. Abhängig vom jeweiligen PC-Hersteller beinhalten diese eine sogenannte Recoverylösung (CD-ROM oder festplattenbasierend) oder werden ganz ohne Datenträger ausgeliefert.

 

Details dazu erhält man bei dem jeweiligen Hardware-Produzenten oder aber unter www.microsoft.com/piracy/howtotell/. Das Echtheitszertifikat ist grundsätzlich bereits bei Auslieferung des neuen PCs vom Hersteller auf dem Gehäuse angebracht.

Sicherheitsmerkmale von Windows XP

Wichtigstes Erkennungsmerkmal von Windows XP ist das flächendeckende Hologramm auf der CD, das bereits mit Windows 2000 eingeführt wurde. Im Innenring der CD-ROM befindet sich ein weiteres Hologramm, das die Worte "Genuine" oder "Microsoft" anzeigt.

Außerdem wurden bei Windows XP die ebenfalls schon von Windows 2000 bekannten Echtheitszertifikate (COA, Certificate of Authenticity) modifiziert. Diese unterscheiden sich allerdings stark je nach Version.

Einzelhandelsprodukte: Die COAs sind auf Sicherheitspapier gedruckt. Der "grüne Punkt" verfärbt sich bei Reibung gelb und zeigt die Aufschrift "Microsoft". Das Microsoft Logo auf der linken Seite wechselt je nach Blickwinkel zwischen den Farben Gold und Silber.
 

System Builder Version: Die COA Labels der SB-Versionen sind an der Bezeichnung "OEM-Product" unterhalb des Produktnamens zu erkennen. Auf der linken Seite befindet sich ein farbreflektierender Streifen, der je nach Ansicht farblos oder hellblau erscheint, rechts ein Hologramm, das die Worte "Microsoft" oder "Genuine" zeigt. Ein Teil des Labels lässt sich mittels einer Perforation abtrennen. Dieses Schild kann dann von den Fachhändlern oder Herstellern auf dem Gehäuse des PCs, auf dem die Software vorinstalliert wird, aufgeklebt werden.
 

OEM Versionen: Das COA Label entspricht weitgehend den SB-Zertifikaten, allerdings steht hier unterhalb des Produktnamens nicht "OEM-Product", sondern der Name des OEM-Herstellers oder der PC-Markenname.
 

Bei Unsicherheit über die Echtheit eines Produktes können sich Anwender an die gebührenfreie Hotline gegen Software-Piraterie (0800/181-4733) wenden. Oder sie nehmen den 24-Stunden-Produktidentifikations-Dienst (PID) in Anspruch.


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