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Die SCHEMA GmbH wird künftig in ihrem Redaktions- und Content-Management-System SchemaText eine zusätzliche, alternative Arbeitsoberfläche mit der Darstellungsmöglichkeit als sogenannten Tree View anbieten. Diese beispielsweise vom Windows Explorer bekannte Art der Ansicht erleichtert dem Anwender die Arbeit mit Teilbereichen großer Dokumentenbestände. Die Makro-Struktur der Dokumentationen oder Hypertexte kann der Anwender aber auch weiterhin in der bewährten, planaren Darstellung bearbeiten. Mit der Möglichkeit, 'fliegend' zwischen den Ansichten zu wechseln, wird für jede Aufgabe bei der Bearbeitung sehr großer Informationsnetze die optimale Arbeitsoberfläche verfügbar sein.
Mit der neuen Darstellungsmöglichkeit als Tree View kann der Anwender in SchemaText ganz intuitiv– also wie beispielsweise vom Windows Explorer gewohnt– seine Dokumentenbestände gruppieren, sortieren und zuordnen. Dabei werden die umfangreichen Dokumentationen strukturiert in "Untermengen" verwaltet, was die Arbeit übersichtlich gestaltet (Auf- und Zuklappen von Unter-Bäumen, gesonderte Darstellung der Link-Strukturen). Integrierte Such- und Sortierfunktionen sorgen zusätzlich dafür, dass der Anwender stets den Überblick behält und schneller innerhalb den Strukturen navigieren kann. Metadaten und Objekteigenschaften werden dabei direkt in einem neuen Dialogfenster bearbeitet. Diese neue Sichtweise auf die Dokumenten-Bestände ergänzt die bewährte bisherige Darstellungsart als Informationsnetz mit Knoten und Links, in der Makro-Strukturen sehr einfach zu verwalten und zu optimieren sind.
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