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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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13.11.2001


HANNOVER MESSE 2002: SubconTechnology - Dienstleistung bestimmt die Wachstumschancen in der Zulieferbranche
 

Großflächige Anzeigen für neue Softwaresysteme stechen beim Lesen von Fachzeitschriften der Zulieferbranchen ins Auge. Zwar werden auch klassische Produktionseinrichtungen beworben, zunehmend aber rücken vermeintliche Randthemen in den Vordergrund. Zulieferer, die in Software investieren, sind ein starkes Indiz für den steigenden Stellenwert von Konstruktions-, Analyse- und Entwicklungsdienstleistungen im Portfolio erfolgreicher Unternehmen. Zusätzliche Dienstleistungen über die Lieferung der Kernprodukte hinaus anzubieten, verspricht den Zulieferern eine gestärkte Stellung im Wettbewerb und überproportionales Wachstum.

In den vergangenen Jahren hat die Internationalisierung des Einkaufsverhaltens wichtiger Abnehmerbranchen nochmals zugenommen. Das zeigt auch die HANNOVER MESSE vom 15. bis 20. April 2002: Auf der hier stattfindenden SubconTechnology, der Weltmesse für Zulieferung und Werkstofftechnik, liegt der Anteil ausländischer Aussteller deutlich über 50 Prozent. Die deutschen Zulieferer reagieren mit Kooperationen untereinander, vor allem aber mit Leistungen, die Alleinstellungsmerkmale bewirken. Schließlich verfügen die Zulieferungs-Dienstleister häufig über weit höheres technisches Know-how als ihre Kunden, wenn es um den Einsatz alternativer Werkstoffe, um Optimierungen der Fertigungsverfahren, um das Umsetzen von Designvorgaben in praktikable und kostenmäßig annehmbare Konstruktionen und vor allem auch um Kostensenkungen geht.

Und dieser Weg zahlt sich aus: Gerade die klassischen Zuliefererbranchen, denen noch vor wenigen Jahren nur geringe Chancen im Wettbewerb mit Ländern mit günstigeren Kostenstrukturen eingeräumt wurden, melden glänzende Zahlen. Stellvertretend kann die Gesenkschmiede-Industrie betrachtet werden: Nach dem absoluten Rekordjahr 2000 mit etwa elf Prozent Mengenwachstum gegenüber dem Vorjahr erreichte die Branche im ersten Halbjahr 2001 weitere 8,2 Prozent Zuwachs. Auch wenn die zweite Jahreshälfte insgesamt kritischer einzuschätzen ist, wird laut der Informationsstelle für Schmiedestück-Verwendung, Hagen, für das Gesamtjahr wiederum deutliches Wachstum erwartet.

Einen längeren Teil der Wertschöpfungskette besetzen

Der Weg vom reinen Teilefertiger zum omnipotenten Ideenproduzenten und Komplett-Lösungslieferanten wird noch ein Stück länger. Im Zeichen des elektronischen Handels wird mehr verlangt, als auf Ausschreibungen in den derzeit entstehenden Branchenportalen wie z.B. der Automobilindustrie, des Maschinenbaus und der Elektrotechnik zu reagieren. Engere Verflechtungen der Informationslogistik zwischen Zulieferer und Kunden binden die Partner fest aneinander - zum beiderseitigen Vorteil. Mit Übernahme weitgreifender Verantwortlichkeiten, beispielsweise im Rahmen der Logistik bis in das Kundenlager, übernimmt der Zulieferer immer längere Teile der Wertschöpfungskette in seinen Verantwortungsbereich - und gewinnt damit ein weiteres Argument im Wettbewerb.

Für viele Kunden verliert die Frage, wie die einzelne Komponente oder das Modul aufgebaut ist, an Bedeutung. Der Zulieferer sorgt in überwiegend eigener Verantwortung dafür, dass die geforderten technischen Daten erreicht werden, ohne das Budget zu überschreiten. Entscheidungen über Werkstoffe, Verfahren und Konstruktion trifft er selbstständig. Diese "technische Kompetenz" wird nun ergänzt durch die Fähigkeit, Logistik und Ablauforganisation zu steuern und die Kostensituation zu beeinflussen.

Neben technischer Fachsimpelei und der Suche nach der technisch oder kostenmäßig optimalen Lösung werden künftig Themen und Möglichkeiten im Rahmen des E-Commerce die Diskussionen zwischen Zulieferern und Kunden beherrschen. Es ist zu erwarten, dass sich führende Zulieferer die neuen Instrumente sehr schnell zu Nutze machen, um weitere Vorteile im Wettbewerb zu gewinnen. Spätestens zur HANNOVER MESSE 2002 im April wird im Rahmen der SubconTechnology deutlich, inwieweit E-Commerce die bestehenden Beziehungen zwischen Abnehmern und Lieferanten verändert.


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