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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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13.11.2001


HANNOVER MESSE 2002: Industrial IT & Software - Vernetzt vom Entwurf bis zur Wartung
 

In der Halle 6, direkt angebunden an den Bereich Industrie-kommunikation, konzentrieren sich während der kommenden HANNOVER MESSE 2002 (15. bis 20. April 2002) rund 400 Aussteller auf das Thema Industrial IT & Software. Dieser Bereich hat schon jetzt im Ausstellungsprogramm große Bedeutung erlangt und wird in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut. Er fungiert als Bindeglied zwischen den Technologien und damit den Fachmessen der HANNOVER MESSE 2002 in gleichem Maße, wie Vernetzung das Zauberwort für die industrielle Wertschöpfungskette wird.

Die Fabrik der Zukunft fordert einen durchgängigen, schnellen und effizienten Datenfluss. Die Fertigung wird zum Schmelztiegel verschiedener Technologien. Automatisierungstechnik oder auch Mikrotechnologie sind kaum noch von IT zu trennen. Statt Einzellösungen sind leicht zu integrierende Systemlösungen für die gesamte industrielle Wertschöpfungskette gefordert. Industrie- und Unternehmenssoftware muss darüber hinaus das Unternehmen mit Zulieferern und Endkunden verbinden. Gefordert sind einheitliche Schnittstellen, übergreifende Daten- und Sicherheitsprotokolle und webfähige Produktionsmaschinen. Gleichzeitig setzt sich die Entwicklung zu immer schnellerer und effizienterer Produktion in der Prozesskette fort. Ebenso steigt die Bedeutung des Internets für den Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens. Das Informationsangebot der HANNOVER MESSE im Bereich Industrial IT & Software macht all diese Zusammenhänge für Entscheider transparent.

Im vergangenen Jahr bestand ein Schwerpunkt in der Vernetzung innerbetrieblicher Abläufe und Kommunikationswege. Jetzt werden bereits neue Anforderungen deutlich, noch bevor in den Unternehmen alle "Baustellen" geräumt sind. Früher separat verarbeitete Daten innerhalb der gesamten Prozesskette greifen zunehmend ineinander.

Neben den bereits etablierten Programmen für Verwaltung, PPS oder C-Technik, können Konstruktionsdaten nun direkt an Maschinen umgesetzt werden. Längst ist die Datenübermittlung in die Fertigung keine Einbahnstraße mehr. Maschinen werden immer intelligenter und wartungsfreundlicher. Sie verfügen über eigene webfähige Diagnosesysteme und können im Problemfall "um Hilfe rufen", wenn kein Lösungsvorschlag aus dem eigenen Programm greift. Die Mobilität des Service-Personals wird durch modernste Kommunikationsmedien gesichert. Der mit Rechnern ausgerüstete Werkstattwagen, der während der Ausführung eines Auftrages neue Signale empfängt, mittels GPS schon die nächste Route ausdruckt und selbstständig nötige Ersatzteile mit Just-in-Time-Lieferung anfordert, ist nur noch einen Gedankensprung entfernt.

Im Bereich Fertigung stehen Fehlererkennung und Fehlervermeidung vor dem Produktionsstart im Mittelpunkt des Interesses. Virtuelle Produktion - von der Maschine über die Prototyp-Erstellung bis hin zum Fertigungsablauf und zur logistischen Abwicklung -, fast alles kann im Computer realitätsgetreu simuliert und virtuell dargestellt werden.

Das Ergebnis ist die immer schnellere und einfachere, dadurch kostensparende Herstellung von neuen Produkten oder Kleinserien - Stichworte sind "Rapid Prototyping" und "Rapid Tooling". Die Prototyp-Konstruktion aus dem Kopf - wo immer in der Welt sich dieser auch befindet - in die Hand macht Ideen im wahrsten Sinne des Wortes begreifbar. Der "dreidimensionale Ausdruck" eines Modell-Werkstücks direkt aus der Zeichnung ist bereits realisiert.

Ein Dauerthema bleibt das Internet, auch wenn die Euphorie etwas gebremst scheint. Doch wer im europäischen oder gar weltweiten Wettbewerb bestehen will, kann auf das World Wide Web nicht verzichten. E-Business gewinnt mehr und mehr Gewicht. Absatz- und Beschaffungskanäle werden auf Marktplätzen gebündelt, die Angebote reichen von Gebrauchtmaschinenhandel über Serviceangebote bis zu Ausschreibungen, die das einfache Outsourcen von Teilaufträgen ermöglichen. Die dafür notwendige Transparenz begünstigt Synergieeffekte. Kosten werden minimiert und Lieferzeiten erheblich beschleunigt.

Immer wieder auftauchende Sicherheitslücken im Web machen ein gewisses Misstrauen, das vor allem im industriellen Mittelstand besteht, durchaus nachvollziehbar. Insbesondere Internethandel und Dienstleistungen wie Teleservice und Fernwartung sind hiervon betroffen. Aber Alternativen wie Intranetzugriffe bei Dienstleistern über Service-Router sind bereits angedacht und werden teilweise auch schon praktiziert.


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