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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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13.11.2001


HANNOVER MESSE 2002: CeMAT - Weltmesse der Materialflusstechnik und Logistik
 

"Die logistische Zeitenwende wird vom Internet bestimmt", erklärt Prof. Michael ten Hompel, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) in Dortmund. Auch wenn die Netzeuphorie durch die aktuelle Entwicklung der Börsen manchen Dämpfer bekommen hat, grundsätzlich ist der E-Commerce nicht mehr aufzuhalten. Doch so verlockend einfach die Bestellung im Web ist, jenseits der virtuellen Welt werden die Probleme wieder ganz handfest - der Transport zum Kunden soll schnell, zuverlässig und kostengünstig sein. Mit gutem Grund schossen während der Talfahrt der New Economy die Aktien von Logistikunternehmen in die Höhe.

Die CeMAT, Weltmesse für Materialflusstechnik und Logistik, stellt sich den Herausforderungen von Internet und E-Commerce. Auf der HANNOVER MESSE 2002 vom 15. bis 20. April 2002 präsentiert sie die weltweit umfassendste Ausstellung automatisierter und intelligenter Materialfluss- und Logistiksysteme.

Nach einer Analyse von Forrester Research (Cambridge, USA) werden die Umsätze der Online-Logistik in Europa von 63 Mrd. Euro in diesem Jahr bis auf 177 Mrd. Euro bis 2005 ansteigen. Damit wachsen sie doppelt so schnell wie die Branche insgesamt, die im selben Zeitraum von 436 Mrd. Euro auf 619 Mrd. Euro zulegt. Auch diese Zahlen machen deutlich, welche überragende Bedeutung Transport und Logistik generell im Wirtschaftsgeschehen haben.

"Internet und E-Commerce werden Reichweite, Breite und Informationsgeschwindigkeit drastisch verändern sowie Bestell- und Zahlvorgänge mit Lichtgeschwindigkeit erledigen. Der physische Herstell- und

Lieferprozess aber bleibt in der Regel das zeitbestimmende Element", bekräftigt Dr. Hans-Peter Schmohl, Vorsitzender des Fachverbandes Fördertechnik im Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA), Frankfurt/Main.

In der Tat: Der Weg vom Bildschirm an die Haustür ist oft weit, zeitraubend und teuer. Die Schwierigkeiten einer Ablieferung nach dem Motto "am Abend bestellt, am Morgen geliefert" haben viele Online-Anbieter deutlich unterschätzt. Besonderes Merkmal dieses E-Business ist die "Atomisierung" der Sendungen in kleinste Einheiten und extrem hohe Kundenzahlen. In der Konsequenz heißt das: Bestehende Anlagen und Lagerverwaltungssysteme sind überfordert. Da bei den Kleinstmengen der Anteil der Logistikkosten sehr hoch ausfällt, sind völlig neue Lösungen gefordert.

Zum einen gibt es einen deutlichen Trend zur Mehrwertlogistik, die neben den ausgeklügelten IT-unterstützten Transportleistungen zusätzliche Aufgaben wie z. B. Verpackung, Schutzmaßnahmen, Reparatur- und Aufstelldienste umfasst. Zum anderen geht es um innovative Distributionskonzepte, um die Verkehrsprobleme nicht weiter eskalieren zu lassen. Eine Idee besteht darin, Pick-up-Stationen an Bahnhöfen, Tankstellen oder anderen zentralen Punkten zu schaffen, um Transporte sinnvoll zu bündeln.

Denn das globale Transportvolumen nimmt weiter rasant zu, Fachleute erwarten eine Verdoppelung in den nächsten fünf Jahren. Die zur Verfügung stehende Infrastruktur dagegen wächst nur deutlich unterproportional. Damit erhöhen sich die Anforderungen nicht nur an die Leistungsfähigkeit von Transportsystemen, sondern auch an innovative logistische Konzepte. Das führt u. a. zu einer immer stärkeren Einbindung von Informations- und Kommunikationstechnologien. "Dieser Herausforderung muss sich speziell Deutschland als eine der führenden Nationen auf dem Gebiet der Logistik-Software stellen", so Fachmann ten Hompel. Entscheidende Bedeutung hat auch die Steuerungstechnik, die heute in modernen Materialflusssystemen, u. a. für die Kommissionierung, Sortierung und Distribution von Waren aller Art, bis zu 40 Prozent der Gesamtinvestitionssumme beträgt. Auch dieser Bereich ist durch eine starke Software-Komponente geprägt.

Doch die Hardware bleibt ebenso wichtig: So sind z. B. Gabelstapler weiterhin unverzichtbar für eine moderne und effiziente Produktion und Lagerung. Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan beziffert diesen Markt in Europa auf ein Volumen von rund 3,9 Mrd. Dollar, der bis 2005 auf 6,4 Mrd. ansteigen soll. Immer mehr Wert wird auf Kundenservice, Lieferzeiten und günstige Preise gelegt, wobei neben der Leistung auch Faktoren wie Wartungsaufwendungen, Unterhaltskosten, Einsetzbarkeit und Markenreputation eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Deshalb gehen die Hersteller immer häufiger dazu über, "um den Stapler herum" ein komplettes Paket von Dienstleistungen zu schnüren. Das betrifft Möglichkeiten des Mietkaufs oder Leasings, aber auch Wartungsverträge, Fuhrparkmanagement oder Training von Mitarbeitern.

Die Fördertechnik in Deutschland erreichte im vergangenen Jahr nach Angaben des Statistischen Bundesamtes einen Produktionswert von

19 Mrd. Mark und liegt damit hinter der Büro- und Informationstechnik auf dem 2. Platz aller Maschinenbaufachzweige. In dieser als sehr innovativ geltenden Branche spielt die Bundesrepublik international seit Jahren eine führende Rolle und deckt knapp 50 Prozent des EU-Anteils. Im Export hält sie mit 9,9 Mrd. Mark ebenso die klare Spitzenposition vor Japan und den USA.

Die CeMAT, die Weltmesse für Materialflusstechnik und Logistik, wird innerhalb der HANNOVER MESSE vom 15. bis 20. April 2002 eine dominierende Rolle spielen. Für die rund 1 000 Aussteller und über 80 000 erwarteten Fachbesucher allein für diese Fachmesse stehen die Hallen 19 bis 26 sowie das einzigartige Freigelände mit dem berühmten Holzdach zur Verfügung.

Die neue Sonderschau LOGISTIC CHAIN CITY in Halle 19 bildet innerhalb der CeMAT 2002 die Schnittstelle zwischen interner- und externer Logistik. Der Informationsmarkt mit rund 40 Ausstellern deckt die vollständige logistische Wertschöpfungskette von der Beschaffungslogistik über die Produktions-, die Transport- und die Distributionslogistik bis hin zur Entsorgungslogistik ab. Der Besucher findet hier somit das gesamte Spektrum sich ergänzender Systeme auf konzentriertem Raum.


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