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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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25.10.2001


Windows XP startet in Deutschland
 

Windows XP ist seit heute, den 25. Oktober 2001, in Deutsch und 14 weiteren Sprachversionen verfügbar, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Japanisch und Koreanisch. Insgesamt wird Windows XP in 24 Sprachversionen ausgeliefert.

Windows XP führt die Linien von Windows 9x/Me und Windows NT/2000 zusammen. Damit deckt erstmals ein Windows Betriebssystem - in verschiedenen Ausprägungen - praktisch alle Einsatzgebiete von Heim-PC bis Unternehmens-Clients ab.

Die Vorteile von Windows XP (eXPerience) erschöpfen sich jedoch nicht in der Integration des Besten aus beiden bisherigen Windows Welten, sondern gehen deutlich darüber hinaus; viele Fähigkeiten, die bis dato Zusatzprogramme vorausgesetzt haben, beherrscht Windows XP bereits standardmäßig. Hinzu kommen einige völlig neue Funktionen wie Remoteunterstützung und erweiterte Netzeigenschaften. Generell profitieren Unternehmen von zahlreichen Detailverbesserungen, ohne beispielsweise bei einer Migration von Windows 2000 zu Windows XP allzu starken Änderungen ihrer DV-Umgebung unterworfen zu sein. Umgekehrt müssen Privatanwender nichts von dem missen, was ihnen unter Windows 9x/Me lieb und teuer ist. Dies gilt insbesondere für die Integration von Medien wie z.B. Scannern, digitalen Kameras und Videorecordern. Nicht zu vergessen sind Spiele und Entertainment, die Abwechslung auf den PC bringen.

In Punkto .NET ist Windows XP bereits gerüstet: Es wartet mit der Laufzeitumgebung von .NET auf. So fungiert ein Windows XP Rechner bei Bedarf als .NET-Zentrale. Zudem agiert Windows XP als Mittler zwischen Komponenten wie Web-Diensten, Web-Media und Offline-Geräten. Die Integration von Mail-, Messenger- und Sprachnachrichten tut ein übriges, um einen Windows XP PC zur Kommunikationszentrale zu prädestinieren. Neu sind ferner Funktionen wie Videokommunikation und PC-to-Phone-Unterstützung.

Grundsätzlich fußt Windows XP weitgehend auf Windows 2000 und baut auf dessen Stabilität und Robustheit auf. In Ergänzung dazu erlauben sogenannte Kompatibilitätsmodi jedoch auch den Einsatz älterer Software und schützen so vorhandene Investitionen. Versionskonflikte von Systembibliotheken (Dynamic Link Libraries, DLLs) lassen sich sofern erforderlich durch das parallele Laden verschiedener DLL-Versionen eliminieren. Das allen Windows XP Varianten gemeinsame Treibermodell stellt sicher, dass binnen kürzester Frist eine breite Palette an Gerätetreibern zur Verfügung stehen wird. Doch nicht nur die "inneren" Werte wurden überarbeitet, die Benutzeroberfläche erhielt ebenfalls einen Feinschliff. Der Windows XP Desktop ist übersichtlicher und aufgeräumter als eine Windows 2000- oder Windows Me-Oberfläche. Die Benutzeroberfläche verfolgt das Ziel, den Anwender bei seinen täglichen Arbeiten besser zu unterstützen.

Einsatz auf Privat-PC

Neben der einfacheren Benutzeroberfläche sticht im privaten Gebrauch vor allem die enge Einbindung von Multimedia-Objekten ins Auge: das Schlagwort lautet hier "End-to-End". Dahinter verbirgt sich die Philosophie, dass das Betriebssystem alle Arbeitschritte beispielsweise im Umgang mit Bildern abdeckt. Konkret reicht dies vom Import eines Bildes über das Ansehen und Bearbeiten, ggf. das Drucken bis hin zur Online-Bestellung (via Internet für Papierabzüge). Das Anlegen einer Dia-Show erfolgt einfach und direkt aus dem Datei-Explorer. Ähnlich verhält es sich mit dem Erstellen, Schneiden und Bearbeiten von Videos (mittels des Movie Maker). Kurz, Windows XP bereitet einfach mehr Spaß mit Multimedia, wozu auch die direkte Integration von WMA- und MP3-Playern, PDAs (Personal Digital Assistants), Web Media und CD-Brennern beiträgt. Durch die konsequente, einfache Bedienung erschließt sich diese Welt auch relativ unerfahrenen Anwendern und bleibt nicht mehr länger nur Power-Usern vorbehalten.

Windows XP steht jedoch nicht nur für Kreativität mit dem PC, sondern auch für Spielspaß: Bildete DirectX bereits bei früheren Windows 9x-Versionen die Grundlage für Spiele aller Art, profitieren Gamer mit Windows XP von der Performance und Robustheit eines Windows NT, ohne die häufiger damit verbundenen Kompatibilitätsprobleme zu erleiden. So laufen die meisten aktuellen Spiele mit anspruchsvoller Sound- und Grafikausgabe bereits heute unmodifiziert unter Windows XP. Stürzt tatsächlich einmal ein Spiel aufgrund eines Programmfehlers ab, bleibt das Betriebssystem davon unbehelligt. Ungewollte Neustarts gehören somit weitgehend der Vergangenheit an.

Interessant ist für Privatanwender auch das komfortable Aufsetzen (via Autokonfiguration) eines Heim-Netzes. Eine Firewall sorgt dafür, dass der Aufenthalt im Internet nur mit geringen "Einbruchs"-Risiken behaftet ist. Dabei genießt der Anwender die Vorteile der allgemein robusten Architektur, die nun auch das Teilen eines PC durch mehrere Benutzer zulässt - Fast User Switching gestattet den Wechsel zu einer anderen Session, ohne den gegenwärtigen Anwender abzumelden.

Um die einfache Handhabung zu gewährleisten, besitzt die Home Edition von Windows XP einige Funktionen der Unternehmensversion Windows XP Professional nicht. Dazu zählen zum Beispiel einige Netzfunktionen in bezug auf Domänen, Unternehmensrichtlinien, eine mehrsprachige Benutzeroberfläche und die Unterstützung mehrer Prozessoren.

Einsatz im Unternehmen

Neben der Stabilität sind für den Einsatz als Unternehmens-Client vor allem die Administration, Wartung und der Support entscheidend. In dieser Hinsicht wartet Windows XP mit erweiterten Gruppenrichtlinien auf, die das Umsetzen von Unternehmensstandards erleichtern. Des weiteren entlasten Eigenschaften wie Multinetwork Support, Network Autodetection sowie der Credential Manager (zum sicheren Speichern und Übertragen von Netzkennungen und -passwörtern) gleichermaßen Systemadministratoren und Anwender. Nicht zuletzt unterstützt Windows XP bereits Funknetze (Wireless LAN) inklusive Autokonfiguration und WLAN Network Roaming und gestattet so eine erhöhte Mobilität von Anwendern mit Notebooks innerhalb der Bürogebäude. Wer von außerhalb (etwa über einen Dial-In-Server) auf Anwendungen seines Firmen-PC zugreifen will, hat diese Möglichkeit dank des Remote Desktop. Analog dazu ist im Notfall der hausinterne Support in der Lage, einem Anwender via Remoteunterstützung zu helfen und ggf. eine Fehlerdiagnose und -behebung durchzuführen. Zum Beispiel lässt sich die Installation eines falschen Treibers mittels des Driver Rollback rasch wieder rückgängig machen.

Die Migration von Windows 2000 zu Windows XP bereitet aufgrund einer nahezu identischen Management-Strategie kaum Probleme, auch eine heterogene Mischung von Windows 2000- und XP-Clients ist möglich. Insofern lassen sich Roll-Out-Planungen von Windows 2000 relativ leicht für Windows XP adaptieren. Sofern gewünscht lässt sich der Windows XP Desktop mit dem Look & Feel von Windows 2000 konfigurieren, um so Support- und Schulungsaufwände zu minimieren. In Bezug auf Hardware unterstützt Windows XP Professional unter anderem Multiprozessor-PC, den Intel 64-Bit Itanium-Prozessor sowie das Ansteuern mehrerer Monitore.

Preise, Verfügbarkeit und Upgrade-Pfade

In Deutschland wird Windows XP zu folgenden Preisen im Handel erhältlich sein:

Microsoft Windows XP Home Edition (Vollprodukt): DM 489,- (unverbindliche Preisempfehlung)
 

Microsoft Windows XP Home Edition (Update): DM 254,- (unverbindliche Preisempfehlung)
 

Microsoft Windows XP Professional (Update): DM 489,- (unverbindliche Preisempfehlung)
 

Für die Windows Versionen Windows 3.x und Windows 95 besteht keine Upgrade-Möglichkeit. Anwender von Windows 98, Windows 98 Zweite Ausgabe und Windows Me können auf Windows XP Home Edition oder Windows XP Professional upgraden. Nutzer von Windows NT 4.0 und Windows 2000 Professional können lediglich auf Windows XP Professional updaten, nicht aber auf Windows XP Home Edition.

Systemvoraussetzungen

Für den Einsatz von Windows XP sind folgende Systemanforderungen erforderlich:

PC mit Intel Pentium oder Celeron bzw. AMD K6, Athlon oder Duron Prozessor mit 300 MHz; Windows XP Professional unterstützt zwei Prozessoren
 

128 MB RAM Arbeitsspeicher oder höher
 

1,5 GB verfügbarer Festplattenspeicher
 

Super-VGA-Monitor (800x600) bzw. Monitor oder Videoadapter mit höherer Auflösung
 

CD-ROM- oder DVD-Laufwerk
 

Tastatur und Microsoft Mouse oder kompatibles Zeigegerät
 


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