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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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webMethods Germany GmbH - http://www.webmethods.com

18.10.2001


webMethods und HP spezifizieren Open Management Interface (OMI)
 

webMethods veröffentlicht mit der Open Management Interface (OMI)-Spezifikation den ersten Standard, der das direkte Monitoring von weltumspannenden Integration-Backbones aus einer Systemmanagement-Umgebung heraus ermöglicht. OMI wurde gemeinsam von webMethods und HP entwickelt. Alle großen Hersteller von Systemmanagement- Werkzeugen unterstützen das Regelwerk, so zum Beispiel CA, Tivoli und BMC. Durch die enge Verknüpfung von Systemmanagement- und Integrationssoftware können IT-Verantwortliche sowohl die Abwicklung von Geschäftsprozessen als auch den Zustand der zugrunde liegenden Infrastruktur weltweit aus einer Hand überwachen und analysieren (Global Business Visibility).

In Zusammenhang mit OMI bringt webMethods das Werkzeug Global Business Visibility Workbench auf den Markt. Mit ihm können Mitarbeiter aus den Fachabteilungen, Systemintegratoren und Unternehmensberater über eine ergonomische grafische Benutzerschnittstelle Geschäftsprozesse definieren, ausführen und überwachen. Programmierkenntnisse sind hierfür nicht erforderlich.

Die OMI-Spezifikation definiert Kontrollmechanismen und eine Standardschnittstelle zwischen Integrationsplattformen und Systemmanagement, über die sich Geschäftsprozesse im gesamten Extranet eines Unternehmens weltweit überwachen und steuern lassen. Dadurch können EAI-Komponenten jetzt auf die gleiche Weise verwaltet werden, wie es bisher nur auf technischer Ebene im Systemmanagement möglich war. Das ganzheitliche Management der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens bietet zusätzlich zum traditionellen IT-Infrastrukturmanagement jetzt auch eine betriebswirtschaftlich-orientierte Status- und Performance-Kontrolle von Geschäftsprozessen und Business Workflows.

Unternehmen sind auf Basis von OMI-fähigen Integrationslösungen in der Lage, mögliche Schwachstellen in der operativen Transaktionsabwicklung sofort zu identifizieren und zu beheben. Das IT-Personal erkennt mit einem Blick, ob es sich um einen technischen Systemfehler oder um ein Problem auf Anwendungsebene handelt. Das schnelle Erfassen und Analysieren von Problemen ermöglicht eine rasche Lösung der Situation und verhindert teure Unterbrechungen des Geschäftsbetriebs. Sollte sich beispielsweise die Auslieferung einer Bestellung unerwarteterweise verzögern, lässt sich sofort ermitteln, ob das Problem durch einen technischen Systemstillstand entstanden ist, oder ob der Geschäftsprozess aus betriebswirtschaftlichen Gründen "hängt". Durch die Integration von System- und EAI-Management erfahren Unternehmen auch, welche betrieb-lichen Transaktionen betroffen wären, sollte ein bestimmtes Hardwaresystem oder eine Anwendungssoftware einmal ausfallen.

Aufgrund der verteilten Organisation war in großen Unternehmen ein ganzheitlicher Blick auf sämtliche Geschäftsprozesse bisher nur schwer zu erreichen. Während die Integrationssoftware die unterschiedlichen Programmpakete eines Unternehmens auf Anwendungsebene verband, gewährleistete das Systemmanagement einen möglichst ausfallsicheren Betrieb der Server und des Netzwerks. Durch die enge Verknüpfung beider Technologiewelten mittels OMI erhalten weltweit operierende Konzerne jetzt eine ganzheitliche Sicht auf alle Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit, sei es unter technischen oder anwendungsorientierten Gesichtspunkten. Sie besitzen damit ein echtes "End-to-End"-Management-Werkzeug für ihre Geschäftsprozesse sogar über Unternehmensgrenzen hinweg. Ein Einsatz des "OMI-Backbone" ist vor allem für große Unternehmen aus den Branchen Telekommunikation, Fertigungsindustrie und Finanzdienstleistungen interessant.

OMI ermöglicht die Sammlung und Verdichtung betrieblicher Informationen für eine spätere Analyse, egal wo die Daten im Unternehmen gespeichert sind. Durch die Integration können Unternehmen sowohl die Performance ihrer Systeme als auch die Qualität ihrer Geschäftsprozesse in Echtzeit beobachten und aufzeichnen. So lässt sich beispielsweise leicht feststellen, wie lange die Bearbeitung eines Auftrags durchschnittlich dauert und wo noch Engpässe in der Auftragsabwicklung zu verzeichnen sind. Um diese betrieblichen Fragestellungen zu untersuchen, benötigt man meistens Informationen, die über viele verschiedene Anwendungssysteme verteilt sind. Ein Systemmanagement, das über OMI mit einer webMethods Integrationslösung verbunden ist, kann die Daten und die gewünschte Analyse jederzeit liefern.


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