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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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AVM Computersysteme - http://www.avm.de

18.10.2001


FRITZ!-Familie erhält Zuwachs - T-DSL-Nutzung wird einfacher
 

AVM bringt zur ADSL-Marktöffnung im Januar 2002 die FRITZ!Card DSL für den schnellen ADSL-Internetzugang. Dazu AVM-Geschäftsführer Johannes Nill auf der Systems 2001 in München: "In der neuen FRITZ!Card DSL steckt unsere gesamte FRITZ!-Erfahrung. Damit wird ADSL so einfach wie noch nie." Die FRITZ!Card DSL verbindet als einziges ADSL-Endgerät den PC direkt mit dem ADSL-Anschluss und bietet gleichzeitig ISDN-Zugang. Als interne Einsteckkarte verringert sie Platz- und Strombedarf und reduziert Verkabelungs- und Installationsaufwand. Mit der FRITZ!Card DSL werden die FRITZ!-Software und die Programme FRITZ!web DSL und ADSL Watch ausgeliefert. Die neue FRITZ!Card DSL kann am Einzel-PC oder im PC-Netzwerk eingesetzt werden.

ADSL ohne Vorkenntnisse nutzen - so einfach wie ISDN

Die FRITZ!Card DSL verbindet den PC direkt mit dem nach der Marktöffnung von der Telekom gelieferten ADSL-Splitter. Damit wird die bisher erforderliche Kombination aus externem ADSL-Modem (NTBBA), Netzteil und Ethernet-Karte überflüssig. AVM integriert die gesamte NTBBA-Technik in der FRITZ!Card DSL. Die Einrichtung der Karte und ihrer Software ist so einfach wie bei der weltweit meistgekauften ISDN-Karte FRITZ!Card PCI: Nach der automatischen Erkennung durch den PC richtet die mitgelieferte Installationssoftware alle erforderlichen Komponenten ein. Für den täglichen ADSL-Einsatz liefert AVM mit FRITZ!web DSL und ADSL Watch zwei einfach zu bedienende Programme mit. So ausgerüstet kann das schnelle Surfen über ADSL ohne Vorkenntnisse starten. ISDN-Dienste wie PC-Fax, Dateitransfer und Remote Access können bequem mit der zum Lieferumfang gehörenden FRITZ!-Software eingesetzt werden. Nach einer aktuellen AVM-Umfrage nutzen rund 80 Prozent der FRITZ!Card-Kunden diese komfortablen ISDN-Dienste. In einem kleinen Netzwerk können mit der neuen FRITZ!Card DSL mehrere Anwender gleichzeitig im Internet surfen und ISDN nutzen.

Mehr Sicherheit mit FRITZ!web

FRITZ!web DSL ermöglicht nach einem Klick auf den Startbutton sofortiges Surfen. Dabei blockt die sonst nur von Routern bekannte Sicherheitsfunktion IP-Masquerading ungewollte Datenverbindungen ab. IP-Masquerading bietet insbesondere bei Nutzung einer Flatrate große Sicherheitsvorteile. Auf Wunsch zeigt FRITZ!web DSL in einem eigenen Fenster die eingehenden und ausgehenden Datenmengen. Zusätzlich lassen sich verschiedene DSL-Provider leicht verwalten. Zur universellen Nutzung enthält die FRITZ!Card DSL ebenfalls eine NDIS WAN-Schnittstelle.

ADSL Watch liefert detaillierte Zusatzinformationen

ADSL Watch informiert im Detail über die Qualität und Leistungsfähigkeit der ADSL-Verbindung. Damit wird erstmals eine umfassende Transparenz der eingesetzten ADSL-Technologie erzielt. Zusätzlich werden auch die tatsächlich erreichten Datenraten, Fast-Path- bzw. Interleaving-Faktoren, das genutzte Frequenzspektrum und die verwendeten Protokolle angezeigt. ADSL Watch bietet so zu jeder Zeit einen umfassenden Überblick über die ADSL-Verbindung.

Marktöffnung führt zu Wettbewerb – FRITZ!Card DSL erfüllt internationale Normen

Aus Sicht von AVM ist die von der Deutschen Telekom AG zum 1. Januar 2002 angekündigte freie Endgerätewahl für die Kunden von klarem Vorteil. Der erwartete starke Wettbewerb wird zu einer großen Auswahl an Geräten und attraktiven Preisen führen. In einem großen Feldtest der Deutschen Telekom durch T-DSL-Kunden wurde die AVM-Karte ausgiebig getestet und erhielt dabei eine ausgezeichnete Beurteilung. Die FRITZ!Card DSL erfüllt alle internationalen Normen einschließlich der ITU-Leitnorm (G 992.1 Annex B). So ist ein störungsfreier Betrieb mit T-DSL garantiert. Mit Windows XP/Me/2000/98/NT 4.0 und Linux unterstützt die FRITZ!Card DSL alle wichtigen Betriebssysteme.


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