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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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Sun Microsystems GmbH - http://www.sun.de

08.06.2001


Weiterentwicklung der Java-Plattform als Schlüsselkomponente für offene Webdienste
 

Mit der Eröffnung der JavaOne Entwicklerkonferenz am 4.Juni 2001 demonstrierte Sun Microsystems die seit der Einführung vor sechs Jahren anhaltende Kontinuität von Stärke und Erfolg der Java-Plattform. Die Teilnehmer der einwöchigen Veranstaltung können sich ein Bild davon machen, wie persönliche und geschäftskritische Applikationen mit Hilfe der Java-Technologie eingesetzt werden - im Fortune-500-Unternehmen genauso wie auf dem kleinsten Consumer-Gerät. Darüber hinaus stellt Sun gemeinsam mit zahlreichen Partnern XML und Java als Schlüsseltechnologien für die Entwicklung einer neuen, verbesserten Generation offener Webdienste vor.

Auf der JavaOne Konferenz, der größten Entwicklerkonferenz ihrer Art, präsentierten in diesem Jahr über 350 Aussteller moderne Client- und Unternehmenslösungen - unter anderem Java-basierende Mobiltelefone, Kommunikationslösungen, Smartcards und Appliances. An fünf Tagen wurden insgesamt mehr als 500 Veranstaltungen abgehalten. Hier wurde die stetig wachsende Entwicklung und Akzeptanz von Java als De-facto-Plattform für die Entwicklung und den Einsatz vernetzter Applikationen und Dienste veranschaulicht und aufgezeigt, wie Java die Zukunft der Informationstechnologie entscheidend mitgestaltet.

Im Rahmen der JavaOne-Konferenz erfolgten unter anderem diese Ankündigungen:

Technologien für die Entwicklung von Webdiensten auf der Basis von Java und XML - zunächst in Form von eigenständigen Komponenten, später dann als Bestandteil integrierter Entwicklungsumgebungen von Sun und Industriepartnern, und im dritten Schritt als vollständig integrierte, native Elemente der Java-Plattform.
 

Extrem positives Interesse der Branche auf die Verwendung der Java 2 Platform Enterprise Edition (J2EE) in geschäftskritischen Applikationen, belegt zum Beispiel durch den breit gefächerten Einsatz auf dem Applikationsserver-Markt durch die Branchenführer iPlanet E-Commerce Solutions - a Sun/Netscape Alliance, BEA und ATG
 

Schnelle Akzeptanz der Java 2 Platform Micro Edition (J2ME) als De-facto-Applikationsplattform für moderne Clients. Bisher wurden rund 3,5 Millionen Java-basierende Mobiltelefone ausgeliefert; Sun rechnet mit insgesamt 20 Millionen Stück bis Ende 2001. Nach einer aktuellen Marktstudie von Evans Data Corporation plant ein Drittel der Mobilfunkentwickler, die J2ME-Technologie für ihre Entwicklungsaktivitäten einzusetzen. Mit diesem Ergebnis stellt die J2ME-Technologie alle übrigen Mobilfunkplattformen in den Schatten.
 

Die Java Wireless Developer Initiativen bieten neue Unterstützung für Mobilfunk- und Content-Entwickler, um die rasche Entwicklung und Inbetriebnahme neuer Applikationen für die J2ME-Plattform zu vereinfachen.
 

Branchenführer unterstützen Java Technology for Service Providers (JTSP), den Entwurf eines Architekturüberblicks und Entwickler-Leitfadens für die Netze von Service-Providern und Telekommunikationsanbietern.
 

Pläne des Java Community Process (JCP) für die Definition einer offenen und kompatiblen Plattform für die Bereitstellung und den Betrieb von Webdiensten auf Basis der J2EE-Technologie.
 

Sun und auf Java fokussierte Hersteller unterstützen aufstrebende Standards wie zum Beispiel XML, UDDI oder SOAP, welche die Definition offener Webdienste für die Entwicklergemeinde vereinfachen.
 

"Vor gerade einmal sechs Jahren haben wir mit einem Versprechen den Anfang gemacht, und jetzt haben wir eine ganze Industrie ins Leben gerufen", so Ed Zander, President und Chief Operating Officer, Sun Microsystems. "Auch in diesem Jahr gewinnt die Java-Technologie ungebrochen an Bedeutung, denn Hersteller, Carrier und Infrastruktur-Anbieter füllen dieses Versprechen mit konkreten Produkten und Diensten aus."

"Die Java-Technologie ist derzeit die beste End-to-End Lösung für die Realisierung offener Webdienste. Sie ist auch ein Sieg für die Community und wird die Zukunft der Informationstechnologie maßgeblich gestalten. Wir haben bisher allenfalls an der Oberfläche des Möglichen und Machbaren gekratzt", meint Patricia C. Sueltz, Executive Vice President Software Systems Group, Sun Microsystems.


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