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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 07.04.2009

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SoftM AG - http://www.softm.de

18.05.2001


Neue Version 2.2 des SoftM DataConnector: Java-Standards erleichtern die Datenbank-Integration
 

Der bewährte SoftM DataConnector zur Integration relationaler Datenbanken in Lotus Notes/Domino-Anwendungen steht jetzt in einer Java-Version zur Verfügung. Das Tool verwendet den Standard JDBC (Java Database Connectivity), mit dem sich beliebige externe Datenquellen einbinden lassen.

Die bisherigen Versionen des SoftM DataConnector waren in LotusScript realisiert und nutzten vor allem die sogenannten Lotus-Connectoren für den Datenaustausch mit externen Systemen. Die neue Version 2.2 wurde nun komplett auf Java umgestellt und verwendet die Java Database Connectivity (JDBC), um externe Datenquellen anzusprechen. Durch den Einsatz von JDBC ist der Zugriff auf Datenbanksysteme keinerlei Einschränkungen unterworfen. So kann man bereits im Standard über die von den gängigen Datenbanken unterstützte Schnittstelle ODBC auf alle relevanten Systeme (von Oracle, Microsoft, IBM, Informix, Sybase etc.) zugreifen.

Falls erforderlich, um z.B. um eine bessere Performance bei volumenintensiven Datentransfers zu erreichen, besteht die Möglichkeit, spezielle JDBC-Treiber einzusetzen. Diese lassen sich durch die modulare Programmstruktur sehr leicht in den SoftM DataConnector einbauen. Bereits integriert ist ein solcher JDBC-Treiber zum Beispiel für den Zugriff auf die Universal Database (UDB2), das Datenbanksystem der Rechnerfamilie iSeries 400 (früher AS/400).

SoftM Communications, das Lotus-Kompetenzzentrum des SoftM-Konzerns mit Sitz in Lichtenfels/Oberfranken, hat den DataConnector für den Bedarf mittelständischer Kunden nach einer einfach handhabbaren und kostengünstigen Lösung zur Einbindung relationaler Datenbanken in Notes-Anwendungen entwickelt. Vielfach eingesetzt ist dieses Tool unter anderem in Notes-basierten CRM- und Außendienstanwendungen, um innerhalb dieser Applikationen auf bereits in einem ERP-System vorhandene Stammdaten zurückgreifen zu können.

Breites Konfigurationsspektrum

Mit dem SoftM DataConnector werden die Import- bzw. Exporteinstellungen in Profilen konfiguriert, die in Notes-Datenbanken hinterlegt sind. Diese Profile bieten ein breites Konfigurationsspektrum, das aus vielfältigen Projekterfahrungen hervorgegangen ist. So lässt sich neben Standard-Einstellungen, die z.B. die Auswahl der Notes-Datenbanken, der externen Tabellen oder der Feldnamen betreffen, etwa auch konfigurieren, dass bearbeitete Notes-Dokumente in einem Ordner abgelegt werden. Es kann auch der Start bestimmter Funktionen (Agenten) vor bzw. nach einem Transferlauf gestartet oder die Ausführung von SQL-Statements veranlasst werden. Datenimporte und -exporte sind in einem Profil kombinierbar. Zusätzlich zur Steuerungsfunktionalität verfügt der DataConnector auch über einen Auswertungsbereich. Die über die Datentransfers erstellten Protokolle können dort nach unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet sowie Reports definiert und generiert werden.

Version 2.2 des SoftM DataConnector ist ab sofort verfügbar; der Preis beträgt DM 4.800,- bzw. 2.455,- Euro (plus MwSt.).


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