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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 13.02.2001

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IBM Deutschlanf GmbH - www.de.ibm.com

13.02.2001


Neue Generation der IBM Selbstheilungs-Software
 

Mit dem IBM Director bringt IBM ein Steuerungsprogramm für Server auf den Markt, das automatisch mögliche Systemfehler erkennt. Die Systemmanagement-Software beseitigt Fehler von Programmen, die auf dem Server laufen, bevor es zu Ausfällen kommt. Der IBM Director ermöglicht die Überwachung und Administration von kritischen Komponenten und lässt sich in bereits bestehende Systeme integrieren.

Nach Erkenntnissen der Gartner Group resultieren knapp 40 Prozent aller Server-Ausfälle aus fehlerhafter Software. Damit tragen nahezu doppelt so häufig Softwarefehler Schuld an einem Ausfall wie defekte Hardware. Die Ursache dieser Fehler liegt bei Intel-basierten Servern meistens im "Alterungsprozess" der Software. Im Laufe der Nutzungszeit eines Programms häufen sich kleinere Programmierfehler und führen schließlich zu Ausfällen. Die mit einem Ausfall verbundenen Gewinnein- bußen können ein Unternehmen teuer zu stehen kommen. Das im IBM Director implementierte Verjüngungs-Tool identifiziert entstehende Software-Probleme und sagt sie voraus. Automatisch setzt das Programm die fehlerhafte Software in den Ausgangszustand zurück - "verjüngt" es - und verhindert so Server-Ausfälle.

"Unsere Kunden suchen nach Wegen, die Ausfallzeiten ihrer Server ohne großen Aufwand an Geld und Personal zu verringern", so Felix Rümmele, Direktor PC Marketing der IBM Personal Systems Group Deutschland. "Mit der neuen Generation des IBM Directors und seiner Verjüngungs-Software wird es Unternehmen gelingen, mit wenig Aufwand Probleme vorherzusehen und zu beseitigen, noch bevor sie auftreten."

Sowohl in Server- als auch in Telekommunikations-Umgebungen sorgt das von der IBM Forschung und den Spezialisten der xSeries Familie entwickelte Programm für eine hohe Verfügbarkeit der Systeme. Von einem zentralen Ort aus können Systemadministratoren komplexe Netzwerke sowie deren Datensicherung genauestens überwachen. Der IBM Director kann sowohl eigenständig betrieben als auch in bestehende Unternehmens- oder Arbeitsgruppen-Umgebungen integriert werden. Er ermöglicht auch eine drahtlose Server-Verwaltung. Das Steuerungsprogramm unterstützt sowohl die Systeme Red Hat Linux, Windows 2000/Millenium und NT als auch Windows 95/98, NetWare, SCO Unixware und OS/2. Im IBM Director Paket sind einige Plug-ins integriert, die so genannten Life Cycle Tools (LCT), die helfen, Intel-basierte Server zu verwalten.

Die LCT für den IBM Director beinhalten:

Advanced Systems Management - ermöglicht dem Nutzer die Kontrolle über ein rechnerfernes System, auch wenn das angesteuerte System nicht eingeschaltet ist
 

Capacity Manager - überwacht die Nutzung von Ressourcen, identifiziert verschiedene Arten von bestehenden und potenziellen Engpässen, alarmiert den IBM Director und schlägt Maßnahmen zur Sicherung der Performance vor
 

Cluster Systems Management - hilft bei der Kontrolle und Verwaltung von MSCS Clustern und informiert den Administrator über jede Aktivität im Cluster, wodurch es dessen Verfügbarkeit verbessert
 

Fibre Channel RAID Manager - informiert über Probleme bei angeschlossenenGeräten
 

RAID Manager - konfiguriert, überwacht und verwaltet den ServeRAID Controller über ein grafisches Display
 

System Availability - überwacht die Ausfall- und Laufzeiten der Systeme und stellt sie in einer Vielzahl grafischer Ansichten dar
 

Rack Manager - kann ein Rack konfigurieren und verwalten, indem der Administrator auf einer realistischen grafischen Darstellung der Komponenten per Drag-and-Drop Veränderungen vornimmt, und bietet eine detaillierte Anzeige des Zustands aller Komponenten eines Racks
 

Nähere Informationen erhalten Sie unter der Runummer "Hallo IBM" 01803/31 32 33, unter der Faxnummer 07032/15-3777 oder auf der Seite http://www.ibm.com/pc/de.


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