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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 22.08.2000

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22.08.2000


BackOffice Server 2000 reduziert Serverkomplexität und Verwaltungsaufwand
 

Die nächste Version des Microsoft BackOffice Servers 2000 wird Ende 2000 auf den Markt kommen. Microsoft BackOffice Server 2000 steht vor allem für weniger Komplexität beim Erstellen, dem Einsatz und der Verwaltung von integrierten und skalierfähigen IT-Lösungen.

Ausgestattet ist der BackOffice Server 2000 mit aktualisierten Integrationswerkzeugen und einer neuen MultiServer-Konfigurationsoption, die den flexiblen und skalierbaren Servereinsatz ermöglicht. Außerdem wird das Produkt mit einem BackOffice Server Bereitstellungs-Assistenten ausgeliefert, der die konsistente Serverkonfiguration in allen Unternehmensniederlassungen drastisch vereinfacht. Ebenfalls integriert im BackOffice Server 2000 ist erstmals der sogenannte Health Monitor 2.1 zur Serverüberwachung und Problembehandlung, außerdem neue Windows Terminaldienste, die eine optimierte Remote Serververwaltung ermöglichen sowie eine aktualisierte Intranet-Produktivitätssite mit auf COM+ basierenden Anwendungen.

Neue und aktualisierte Leistungsmerkmale tragen wachsenden Ansprüchen Rechnung.

Vereinfachter Einsatz

Mit der neuen MultiServer-Option erhält der Anwender eine Lizenz für den Einsatz auf bis zu drei Servern. Dadurch steigen Flexibilität, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit um ein Vielfaches. Der MultiServer-Planungs-Assistent führt IT-Administratoren durch das Server-Setup-Programm und unterstützt so beim Bereitstellungs-Design noch bevor Komponenten installiert werden. Der BackOffice Server 2000 enthält darüber hinaus BackOffice Server Management-Konsolen, einen Health Monitor, Intranet-Anwendungen und MultiServer-fähige Bereitstellungs-Assistenten.
 

Das aktualisierte Szenariums-basierende Setup-Programm vereinfacht komponentenübergreifend den Einsatz von Intranet-Servern durch verbesserte Abhängigkeitsprüfung und optimierte Fehlerbehandlung und verfügt über neue Szenarien für den Einsatz in Unternehmenszentralen und Niederlassungen. Durch automatisierte und standardisierte Parameter verringert das BackOffice Server Setup-Programm die Anzahl der Dialoge, die IT-Administratoren durchführen. Zusätzlich werden aktuelle Versionen der Server-Komponenten ermittelt und anschließend, je nach Bedarf, Aktualisierungen durchgeführt oder Servicepakete eingesetzt.
 

Mit dem aktualisierten BackOffice Server Bereitstellungs-Assistenten ist das unüberwachte Ausführen des Setup-Programms des BackOffice Servers 2000 möglich. Die Ausstattung sämtlicher Geschäftsstellen mit der konsistenten Server-Infrastruktur wird durch die automatische Erstellung und den Einsatz von individuellen Installationsskripts erreicht.
 

Der neue Internetverbindungs-Assistent vereinfacht die Handhabung von BackOffice Server 2000 als Gateway-Server zum Internet. Administratoren wird die Konfiguration von Windows 2000, TCP/IP, E-Mail und Firewall-Diensten für den sicheren Internetzugriff aufgezeigt.
 

Optimierte Verwaltung

Durch verbesserte BackOffice Server Management-Konsolen können IT-Manager administrative Aufgaben auch delegieren. Dabei werden Aufgaben und Verantwortlichkeiten festgesetzt und individuelle Konsolen und Aufträge direkt an den PC des Technikers übermittelt. BackOffice Server 2000 verfügt über eine IT-Professional- und Hauptbenutzer-gesicherte Konsole sowie über vordefinierte Favoritenseiten, denen Management-Aufgaben und Zusatzdokumentationen zugeordnet sind, und über aktualisierte Management-Assistenten für häufig ausgeführte Funktionen wie z.B. Abfragen in Active Directory.
 

Das neue Leistungsmerkmal Health Monitor ermöglicht die Remote-Überwachung und -Problembehandlung in Echtzeit. Realisiert wird dies durch zentrale Datensammlung und Darstellung von Status-Zusammenfassungen per grafischer Anwenderschnittstelle sämtlicher im Unternehmen installierter Server. Der Health Monitor versendet Server-Statusberichte per Fax oder E-Mail und sendet individuelle Warnungen und Benachrichtigungen, die die Administratoren mit Artikeln über Problembehandlung verbinden können.
 

Mit dem ebenfalls neuen Feature Remote-Administration über Windows 2000-Terminaldienste können Administratoren ihre BackOffice-basierten Server entweder über eine Internet-Anbindung und einen Web-Client - z.B. der Microsoft Internet Explorer 5.0 Browser-Software - oder einen RAS-Anschluss und Terminaldiensten-Client ausführen. In seiner Funktionalität entspricht diese Anbindung einer LAN-Verbindung mit BackOffice Server Management-Konsolen.
 

Umfangreiche Lösungen

Eine aktualisierte Intranet-Produktivitätssite unterstützt Administratoren bei der schnellen Gestaltung von Intranets. Vier neue Active Directory-basierte Anwendungen helfen dabei: Suche nach Personen, Dokumentenbibliothek (auf Webordnern basierend),
 

Firmenkalender und Helpdesk. Die Intranet-Site kann individuell aufbereitet werden. Als Bestandteil des BackOffice Server 2000 Setup-Programms ist die Site komplett konfiguriert und zeigt, wie Entwickler n-tier COM+-basierter Web-Anwendungen, die mit den Kerndiensten des BackOffice Server integrierbar sind, erstellen können.
 

BackOffice Server 2000 wird künftig auch mit den Diensten Freigegebenes Fax und Freigegebenes Modem für die Kommunikation zwischen PC und Anwender ausgestattet sein. Anwender können so Faxe versenden und empfangen und sich über gemeinsame Modemressourcen ein- und auswählen. Administratoren können Anrufzeiten und Prioritäten festlegen und eingehende Faxwarteschlangen verwalten.
 

Bestandteile von BackOffice Server 2000

BackOffice Server 2000 wird über zahlreiche neue und aktualisierte Versionen der Server verfügen, die zur Windows DNA 2000-Plattform gehören:

Windows 2000 Server mit Service Pack 1 Exchange 2000 Server Standard Edition mit Outlook 2000 Service Version 1
 

SQL Server 2000 Standard Edition
 

Systems Management Server 2.0 mit Service Pack 2
 

Internet Security und Acceleration Server 2000
 

Host Integration Server 2000
 


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