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Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am 03.07.2000

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03.07.2000


Microsoft kündigt neue Programmiersprache an: C#
 

Am 26. Juni 2000 kündigte Microsoft die neue Programmiersprache Microsoft C# (englisch ausgesprochen: "C sharp") an, eine moderne, objektorientierte Programmiersprache, die von Grund auf neu entwickelt wurde, um das Potential der XML-basierten Web-Services der jüngst angekündigten .NET Plattform zugänglich zu machen.

Durch die Verwandtschaft zum Visual C++ Entwicklungssystem wertet C# das bereits vorhandene Wissen von Millionen von C und C++ Software-Entwicklern auf. Dadurch können jene schnell und ohne großen Lernaufwand leistungsfähige XML-basierte .NET-Anwendungen erstellen. Um die Integration und Interoperabilität von C# voranzutreiben, arbeitet Microsoft mit der ECMA, einem internationalen Standardisierungsgremium, zusammen. Diese Zusammenarbeit soll auch dazu dienen, einen Standard für C# zu schaffen und so den verschiedensten Softwareherstellern die Möglichkeit zu geben, die Sprache selbst und die unterstützenden Werkzeuge zu liefern.

Alle Details über C# und verwandte Technologien sowie eine frühe technische Preview-Version werden auf der am 11. Juli 2000 beginnenden Professional Developers Conference (PDC) in Orlando, Florida, zur Verfügung gestellt.

Sein elegantes, objektorientiertes Design macht C# für den Entwickler zum Werkzeug erster Wahl, wenn es darum geht, hochleistungsfähige Web- Anwendungen und -Komponenten zu erstellen, von XML-basierten Web-Services über Middle-Tier-Business-Objekte, bis hin zu Anwendungen auf Systemebene. Mit einem modernen, objektorientierten Ansatz als Basis wurde die neue Programmiersprache mit dem Ziel entwickelt, Software-Entwicklern dabei zu helfen, in kürzerer Zeit mehr zu erreichen, mit weniger Code-Zeilen und damit weniger Fehlerquellen. Mit C# können Entwickler sehr einfach Web-Services erstellen, die überall im Internet benutzt werden können, - von jeder Sprache und jeder Plattform. Während C# auf der einen Seite einen großen Produktivitätszuwachs bietet, ist auf der anderen Seite auch der komplette Zugang zur darunter liegenden Plattform gewährleistet. Die Kontrolle auch über Low-Level-Code versetzt Programmierer in die Lage, auch komplexe Business-Lösungen zu erstellen. Dabei baut C# auf dem Know-How auf, das viele Programmierer, Firmen und Organisationen bereits entwickelt haben. Dadurch werden Entwicklungskosten reduziert, wird der Time-to-Market-Zyklus beschleunigt und sichergestellt, dass man mit der sich schnell ändernden Welt im Web Schritt halten kann.

Microsoft hat die Sprachspezifikationen von C# bei der ECMA zur Standardisierung eingereicht. Diese Standardisierung wird dazu beitragen, die Akzeptanz von C# in der Industrie weiter zu steigern. Bereits jetzt wird C# von Dutzenden von Partnern unterstützt, darunter Andersen Consulting, Fujitsu Software Corp., Pandesic LLC, Razorfish Inc., Seagate Software und USWeb/CKS und viele andere Independent Software Vendors (ISVs), Solution Provider, Systemintegratoren und natürlich auch Buchverlage, die bereits zugesagt haben, Bücher und Trainingsmaterialien für Software-Entwickler aufzulegen.

"Die ECMA als führendes, internationales Standardisierungsgremium für die Informationstechnologie und Telekommunikation freut sich über den von Microsoft eingereichten Vorschlag, einen Standard für eine neue Internet-Programmiersprache zu entwickeln, die von den Herstellern eingesetzt werden kann, um auf jeder Plattform und auf jedem Gerät zu laufen", so Jan van den Beld, Generalsekretär der in Genf ansässigen ECMA. "Wir sehen eine hervorragende Synergie zwischen diesem Vorschlag und unserem bereits existierenden ECMAScript-Standard (ECMA-262), der die Script-Sprache für das World Wide Web bereitstellt. Wir halten es für sehr wichtig, dass diese Technologie einem wirklich offenen Standardisierungsansatz folgt, um ein Zusammenarbeiten in einer vernetzten Welt zu gewährleisten."

Die C#-Sprachreferenz, die bei der ECMA eingereicht wurde, ist unter http://msdn.microsoft.com/vstudio/nextgen/ erhältlich. C# wird Bestandteil der nächsten Generation des Visual Studio-Entwicklungssystems sein, das im Laufe diesen Jahres als Beta-Version verfügbar sein wird.


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